DAX +1,65 % 25.880,51 Pkt 10:19:29 MDAX +0,64 % 32.448,58 Pkt 10:19:29 Euro Stoxx 50 +1,17 % 6.418,69 Pkt 10:19:15 Dow Jones -1,02 % 52.208,06 Pkt 22:56:30 S&P 500 +0,12 % 7.437,63 Pkt 22:44:35 Nasdaq +0,99 % 25.122,18 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,47 % 4.119,30 USD 10:24:28 Silber -0,67 % 58,42 USD 10:24:04 Brent -1,61 % 87,60 USD 10:18:12 WTI -1,66 % 82,20 USD 10:24:27 Bitcoin -1,35 % 63.852,14 USD 10:34:28 EUR/USD +0,37 % 1,15090 USD 10:34:21 EUR/GBP -0,17 % 0,85630 GBP 10:34:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92970 CHF 10:34:28 EUR/JPY -1,54 % 184,365 JPY 10:34:29

Ukraine-Krieg aktuell: Rumänien lässt Kampfjets aufsteigen

Welt

Newsblog zum Krieg in der Ukraine Nato-Land lässt Kampfjets aufsteigen Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Eine nordkoreanische Rakete soll sechs Menschen in der Ukraine getötet haben. Der Kreml nimmt einen Oligarchen fest. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 31. Juli Anlage in Belgorod in Brand In der russischen Region Wolgograd brennen nach einem Drohnenangriff eine Energieanlage und mehrere Lagerhallen. Dies teilt der regionale Gouverneur Andrej Botscharow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Fünf Menschen benötigten medizinische Hilfe, erklärt er weiter. Details zu den betroffenen Anlagen nennt er nicht. In der Region befindet sich eine Ölraffinerie des Konzerns Lukoil. Rumänien lässt Kampfjets aufsteigen Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden, teilt das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Im grenznahen Bezirk Tulcea sei zudem die Bevölkerung gewarnt worden. Trump zögert bei Patriot-Lizenz US-Präsident Donald Trump ist sich einem Zeitungsbericht zufolge "nicht sicher", ob er der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben wird. "Es ist eine sehr außergewöhnliche Waffe, und wir müssen ein wenig vorsichtig sein, an wen wir Lizenzen vergeben", zitiert die "Financial Times" den Präsidenten aus einem Telefonat. Zudem kündigt Trump dem Bericht zufolge an, dass seine Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff in den kommenden Tagen erstmals in die Ukraine reisen. Donnerstag, 30. Juli Angriffe auf Häfen treffen ukrainische Erz-Industrie Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa, Viktor Lotous, kündigte Medienberichten zufolge im Parlament einen Stillstand der Förderung von zehn bis 20 Tagen an. Drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat könnten nicht auslaufen. Überdies sei eins der Schiffe von einer russischen Drohne beschädigt worden, dabei sei ein Matrose ums Leben gekommen. Auch das große Bergbaukombinat von Krywyj Rih hat wegen der russischen Angriffe auf die ukrainischen Häfen die Eisenerzförderung in seinem Tagebau eingeschränkt. Russland tötet Familie wohl mit Rakete aus Nordkorea Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Russland bei seinem schweren Luftangriff erstmals seit längerer Zeit wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt. Gerade diese Rakete habe das Wohnhaus einer Großfamilie in Raduschne bei Krywyj Rih getroffen, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache aus Kiew. "Natürlich wird es noch Untersuchungen geben, alles wird überprüft werden, aber nach derzeitigem Stand handelt es sich um eine nordkoreanische ballistische Rakete." Selenskyj warf Moskau vor, sich mit dem "wahnsinnigen Regime in Nordkorea" zu verbünden, um Waffen und Soldaten zu bekommen. In Raduschne wurden nach vorläufigen Angaben sechs Mitglieder einer Familie getötet, wobei in dem völlig zerstörten Haus zehn Menschen wohnten. Russland und das isolierte kommunistische Nordkorea haben eine enge militärische Zusammenarbeit mit gegenseitigem Beistand vereinbart. Nordkoreanische Soldaten kamen 2024 und 2025 in Russland zum Einsatz, als es darum ging, eingedrungene ukrainische Truppen aus dem westrussischen Gebiet Kursk zu verdrängen. Nach Erkenntnissen der Ukraine und westlicher Geheimdienste hat Nordkorea aber auch ballistische Raketen, Artilleriegeschütze und Raketenwerfer und Munition an Moskau geliefert. Die Ukraine warnt davor, dass Pjöngjang erneut 30.000 Soldaten an Russland abstellen könnte. Verbindung nach Europa: Finnland kappt wichtige russische Internet-Leitung Russland ist für stabile Internetverbindungen ins Ausland von Finnland abhängig. Jetzt trennt der Nachbar die Kabel. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Bei Drohnen abkassiert? Russischer Oligarch in Haft Wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau hat die russische Justiz Medienberichten zufolge den Milliardär Waleri Kustow festgenommen. Mit Kustow sei auch der Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko, Jewgeni Ljaschenko, in Gewahrsam genommen worden, berichtete das Internetportal RBK. Die Vorwürfe drehen sich demnach um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland auch in seinem Angriffskrieg verwendet. Russland setzt Telegram-Gründer Durow auf Terrorliste Die oberste russische Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring hat den Gründer des sozialen Netzwerks Telegram, Pawel Durow, auf ihre Liste der Terroristen und Extremisten gesetzt. Der Name des am 10. Oktober 1984 in Leningrad (heute St. Petersburg) geborenen, aber bisher nicht verurteilten Russen taucht nun neben vielen anderen Beschuldigten in der entsprechenden Behördendatei auf – ohne nähere Angaben. Rosfinmonitoring steht in der Kritik, dem Kreml als Instrument politischer Willkür gegen Andersdenkende zu dienen. Am Vortag hatte der Inlandsgeheimdienst FSB Durow Beihilfe zum Terror vorgeworfen und angekündigt, ihn zur Fahndung ausschreiben zu lassen. Hintergrund sind Vorwürfe, dass Telegram auch von den ukrainischen Geheimdiensten genutzt werde. Konkret soll es um Kontaktanbahnung zu Russen gehen, die wiederum im Auftrag Kiews Sabotageakte, Terroranschläge und andere Straftaten begingen. Laut FSB sind mehrere Verdächtige in Haft, deren Aussagen die Vorwürfe gegen Telegram stützen sollen. Der extrem populäre Messengerdienst verbreitet massenhaft Inhalte in russischer Sprache – sowohl von offiziellen Stellen als auch von Kremlgegnern. Telegram ist in Russland nicht verboten, aber blockiert, kann allerdings mit einem VPN – einer verschlüsselten Internetverbindung – genutzt werden. Die russischen Behörden hatten Durow immer wieder aufgefordert, für eine Löschung "extremistischer oder terroristischer Inhalte" zu sorgen. Selbst geäußert zu den neuen Vorwürfen hat sich Durow, der in Dubai lebt und auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, bisher nicht. Auch von Telegram selbst gab es keine Stellungnahme. Loading... Loading... Loading...

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