DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,36 % 64.375,99 Pkt 03:05:30 Gold +1,07 % 4.111,10 USD 03:10:37 Silber +2,33 % 60,02 USD 03:10:24 Brent -4,27 % 92,65 USD 03:10:22 WTI -4,58 % 85,22 USD 03:10:43 Bitcoin -0,50 % 65.008,27 USD 03:20:34 EUR/USD +0,28 % 1,14090 USD 03:20:24 EUR/GBP -0,07 % 0,85400 GBP 03:20:43 EUR/CHF -0,02 % 0,92910 CHF 03:20:43 EUR/JPY +0,10 % 186,568 JPY 03:20:42

Ukraine-Krieg aktuell: Russische Drohne trifft Supermarkt - Kind tot

Welt

Newsblog zum Krieg in der Ukraine Russische Drohne trifft Supermarkt – zehnjähriges Kind stirbt Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Russland beschießt einen Supermarkt und tötet dabei ein Kind. Rumänien fängt erneut russische Drohne ab. Alle Entwicklungen im Newsblog. Loading... Embed Sonntag, 26. Juli Russische Drohne trifft Supermarkt – Kind tot Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Supermarkt in der nordukrainischen Stadt Tschernihiw sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Unter den Todesopfern sei ein zehnjähriges Kind, berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Vier weitere Menschen seien verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Nach Angaben des Leiters der Militärverwaltung von Tschernihiw, Dmytro Bryschynskyj, traf die Drohne einen Supermarkt der Kette ATB. Zuvor hatten russische Streitkräfte am Sonntagnachmittag die südukrainische Stadt Saporischschja mit gelenkten Fliegerbomben angegriffen. Dabei wurde den Behörden zufolge ein Mensch getötet, sechs weitere wurden verletzt. Kampfjet schießt Drohne über Rumänien ab Die rumänische Luftwaffe hat weitere fremde Drohnen im eigenen Luftraum abgeschossen. Nachdem der Pilot eines rumänischen F-16-Kampfjets am Freitag ein derartiges Fluggerät im Osten des Landes mit einer Rakete eliminiert hatte, kam es am Samstag und am Sonntagmorgen zu weiteren Abschüssen von Drohnen, die in rumänisches Hoheitsgebiet eingedrungen waren. Das teilte das rumänische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite mit. Erste Anzeichen deuten auf eine russische Herkunft der Flugobjekte hin. In allen Fällen seien die Einsätze über unbewohntem Gebiet erfolgt, sodass für die Bevölkerung am Boden keine Gefahr bestanden habe, hieß es in der Mitteilung des Ministeriums. Am Samstag sei eine fremde Drohne in Sfantu Gheorghe (Kreis Tulcea), am Sonntagmorgen eine weitere nahe der Grenzstadt Sulina im Donaudelta abgeschossen worden. Über die Herkunft der Fluggeräte machten die Behörden bislang keine eindeutigen Angaben. Die am Freitag abgeschossene Drohne sei vom Typ Schahed gewesen, teilte die rumänische Staatsanwaltschaft nach einer Untersuchung der Trümmer fest. Diesen Drohnentyp verwendet in der weiteren Region nur Russland. Rumänien hat eine rund 600 Kilometer lange Grenze zu der von Russland angegriffenen Ukraine. In der Vergangenheit waren mehrere Dutzend russische Drohnen in den rumänischen Luftraum eingedrungen. Um sie abschießen zu können, hatte Bukarest erst im Vorjahr gesetzliche Grundlagen geschaffen. Die Elimination der Drohne am Freitag nahe Padina (Kreis Buzau) war der erste Abschuss dieser Art, den die rumänische Luftwaffe im eigenen Hoheitsgebiet durchführte Zivile Opfer nach russischen Angriffen Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut massiv mit Angriffen aus der Luft überzogen. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw wurde eine 40 Jahre alte Frau bei einer Attacke getötet, wie der Gouverneur der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mitteilte. Verletzt wurden demnach neun Menschen, darunter auch ein zehnjähriger Junge. In der Hauptstadt Kiew wurden Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge mindestens drei Menschen verletzt. Der ukrainische Zivilschutz teilte am Morgen mit, dass es Feuer in drei Stadtteilen infolge russischen Beschusses gegeben habe, die alle gelöscht worden seien. Demnach brannten ein Lagerhaus, elf Fahrzeuge, ein vierstöckiges Gebäude und ein Nichtwohngebäude. Russland attackierte das Nachbarland dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mit acht Raketen und Marschflugkörpern sowie 136 Drohnen. Insgesamt habe Moskaus Militär in dieser Woche fast 1.700 Drohnen, mehr als 1.630 Gleitbomben und 95 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt, wobei es sich bei mehr als der Hälfte um ballistische Raketen handele, teilte Selenskyj mit. Drohnenattacke auf der Krim gemeldet Der ukrainische Telegramkanal Exilnova Plus berichtet von Angriffen auf der Krim-Halbinsel. Ziel soll nach Augenzeugenberichten ein Wärmekraftwerk sein. Es habe eine Explosion gegeben. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Raketen auf dem Weg nach Kiew Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen an. Das teilt die ukrainische Luftwaffe mit. Herabfallende Trümmerteile lösen nach Angaben des Bürgermeisters in mindestens drei Bezirken Brände aus. Samstag, 25. Juli Iran protestiert gegen Angriff auf Frachtschiff Die iranische Regierung hat gegen einen mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im Kaspischen Meer und den dadurch verursachten Tod eines Matrosen scharf protestiert. Nach Darstellung des Außenministeriums in Teheran soll ein weiterer Matrose bei dem Angriff am Samstag verletzt worden sein. Die iranische Mitteilung verwies darauf, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Angriff ausdrücklich eingeräumt habe. Es handele sich um einen Akt der Aggression, der die Flammen des Krieges weiter anfachen und verbreiten könnte, und um einen Verstoß gegen das Völkerrecht, hieß es in der Mitteilung.

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