DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Ukraine-Krieg aktuell: Russischer Kampfhubschrauber von Drohne abgeschossen

Technologie

Newsblog zum Krieg in der Ukraine Ukrainer schießen Helikopter mit Drohne ab Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Die EU will den Schutz für wehrpflichtige Ukrainer einschränken. Ukrainische Drohnen schießen einen russischen Helikopter ab. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 15. Juli Ukrainer schießen Kampfhubschrauber mit Drohne ab Die ukrainischen Streitkräfte melden den Abschuss eines russischen Kampfhubschraubers vom Typ Mi-28 in der russischen Grenzregion Belgorod. Nach Angaben der ukrainischen Drohnenstreitkräfte sei der Hubschrauber am Mittwoch nahe dem Ort Wjasowoje von einer Drohneneinheit getroffen worden. Ein von der Ukraine veröffentlichtes Video soll den Einsatz zeigen. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Bluesky -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Bluesky -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. Bluesky-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, veröffentlichte Aufnahmen des Vorfalls auf Telegram. Weitere Details zum eingesetzten Drohnentyp, zum Schicksal der Besatzung oder zum Ausmaß der Schäden nannte die ukrainische Seite nicht. Das russische Verteidigungsministerium äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall. Der Mi-28 zählt zu den wichtigsten russischen Kampfhubschraubern und wird im Angriffskrieg gegen die Ukraine unter anderem zur Bekämpfung von Bodenzielen eingesetzt. Ukrainische FPV-Drohnen haben sich in den vergangenen Monaten zunehmend auch für niedrig fliegende Luftziele als Bedrohung erwiesen. Moskau will Sprit für Lebensmittellieferanten priorisieren Die russische Regierung will angesichts landesweiter Kraftstoff-Engpässe die bevorzugte Belieferung von Lebensmittel-Transporten mit Benzin und Diesel sicherstellen. "Das ist wichtig, um zu verhindern, dass Lebensmittel verderben", sagte der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak am Mittwoch in Moskau. Daher sei besprochen worden, die Kraftstoffversorgung für Lieferanten der großen Einzelhandelsketten zu priorisieren. Damit sollen auch zusätzliche Kosten vermieden werden, die die Verbraucherpreise hochtreiben könnten. Hintergrund der Engpässe sind ukrainische Drohnenangriffe auf die russische Energie-Infrastruktur und Ölraffinerien. Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters und zweier Branchen-Insider zufolge ist die russische Benzinproduktion dadurch auf rund 65 Prozent des saisonalen Durchschnittsverbrauchs gefallen. Der zur Bewältigung der Krise eingerichtete Krisenstab der Regierung erörterte den Angaben nach auch die Dieselversorgung für die Landwirtschaft. Die russische Zentralbank hat bereits erklärt, dass der Produktionsrückgang das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal beeinträchtigt haben dürfte. Ukraine trifft ins Mark: Putins Krieg kommt nach Hause Gefährlich werden können Putin die Parlamentswahlen in zwei Monaten eigentlich nicht. Dennoch wirkt der Kreml zunehmend nervös – und das nicht ohne Grund. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Spritkrise: Russischer Gouverneur verdonnert Beamte zum Radfahren In Stawropol wird Treibstoff knapp, die Versorgungslage bleibt angespannt. Nun zieht die Regionalregierung Konsequenzen und ordnet einen Verzicht auf Autos im Alltag an. Mehr dazu lesen Sie hier. EU einigt sich auf Einschränkung von Schutz für Ukrainer Wehrfähige Männer aus der Ukraine sollen sich einem Einsatz im Krieg gegen Russland künftig schwerer entziehen können und nach dem Willen der Mitgliedsländer nicht mehr so einfach Zuflucht in der EU finden. Es sollen dann nur noch diejenigen von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren, die ihren Wehrdienst in der Ukraine geleistet haben oder freigestellt sind, wie der Rat der EU-Staaten mitteilte. Die grundsätzliche Einigung soll demnach in den kommenden Wochen formal beschlossen werden. Nach den derzeitigen ukrainischen Regeln wären davon besonders wehrfähige Männer zwischen 23 und 60 Jahren betroffen. Sie unterliegen in der Ukraine einem Ausreiseverbot. Für den Kriegsdienst eingezogen werden aktuell jedoch erst Wehrpflichtige ab 25 Jahren. Die Änderung würde nur bei Männern Anwendung finden, die neu in die EU kommen. Nach Willen der EU-Staaten bliebe ihnen künftig nur die Möglichkeit eines Asylantrags, sie hätten also deutlich geringere Aussichten auf Schutz und eine Aufenthaltserlaubnis. Ukrainer beschießen russische Tanker im Schwarzen Meer Die ukrainischen Drohnentruppen haben nach eigenen Angaben mit dem Beschuss russischer Tanker im Schwarzen Meer begonnen. "Die ersten 20 Tanker im Schwarzen Meer wurden in der Nacht zum 15. Juli erledigt", schrieb der Chef der ukrainischen Drohnentruppen, Robert Browdi, auf seinem Telegramkanal. Die Drohnen hätten 17 Öltanker, zwei Gastanker und ein Schleppschiff getroffen. Die Angaben waren zunächst nicht unabhängig zu prüfen. Zuvor berichteten die Ukrainer, im Asowschen Meer aktiv gewesen zu sein. Nach Angaben Browdis wurden im Asowschen Meer insgesamt 116 Schiffe attackiert. Damit sei "die erste Runde des Seekriegs beendet", schrieb er. Nun gehe es darum, im Schwarzen Meer mindestens genauso viele russische Tanker zur Strecke zu bringen. Seiner Darstellung nach konzentriert sich die Ukraine dabei auf Schiffe der russischen Schattenflotte, die Moskau zur Umgehung westlicher Sanktionen nutzt. Bürgermeister: Hunderte Drohnen auf dem Weg nach Moskau Russland hat nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin binnen 24 Stunden einen Angriff mit 340 ukrainischen Drohnen auf die Hauptstadtregion abgewehrt. Die meisten seien von der Flugabwehr weit vor der Stadt neutralisiert worden, schreibt Sobjanin auf Telegram.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren