DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,12 % 62.946,12 USD 14:16:26 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Ukraine-Krieg aktuell: Ukraine trifft Russlands Nachschubwege auf der Krim

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Startseite Politik Ukraine-Krieg aktuell: Ukraine trifft Russlands Nachschubwege auf der Krim Von: Franziska Schwarz, Nail Akkoyun, Felix Busjaeger Uns auf Google folgen Aktuelle News zum Ukraine-Krieg im Ticker: Kiew weitet Angriffe auf Russland aus. Selenskyj erklärt Strategie gegen Wladimir Putins Wirtschaft. Update, 1. Juli, 5:55 Uhr: Der schwedische Rüstungskonzern Saab hat einen milliardenschweren Rüstungsdeal mit der Ukraine besiegelt. 16 Kampfjets vom Typ Gripen E sollen in die Ukraine geliefert werden – das Vertragsvolumen beläuft sich laut Reuters auf rund 2,54 Milliarden Dollar. Über den genauen Lieferzeitpunkt herrscht Uneinigkeit: Präsident Selenskyj kündigte auf Telegram an, die ersten Maschinen sollten bereits 2027 eintreffen. Saab hingegen plant die Auslieferung der Kampfjets frühestens für die Jahre 2029 bis 2030. Die Vereinbarung, die Selenskyj gemeinsam mit Ministerpräsident Ulf Kristersson getroffen hat, beinhaltet zudem technische Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte. Transparenzhinweis Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Update, 21:32 Uhr: In der südostukrainischen Großstadt Saporischschja sind mindestens zwei Menschen bei russischen Gleitbombenangriffen getötet worden. 15 weitere Zivilpersonen seien verletzt worden, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Saporischschja, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Insgesamt seien sieben derartige Bomben auf die Industriestadt abgeworfen worden. Den Angaben nach wurde dabei auch das Gebäude eines Kindergartens stark beschädigt. Die russisch-ukrainische Frontlinie verläuft rund 20 Kilometer südlich der Stadt. Ukraine-Krieg aktuell: Kiews Streitkräfte attackieren von Russland genutzte Brücken Update, 20:17 Uhr: Ukrainische Streitkräfte haben im Ukraine-Krieg zwei von russischen Truppen genutzte Brücken angegriffen. Das berichtet die Kyiv Post. Wie der ukrainische Generalstab mitteilte, wurden eine Straßenbrücke nahe Asow im besetzten Gebiet Saporischschja sowie eine Eisenbahnbrücke nahe Ichki auf der besetzten Krim getroffen. Die Angriffe erfolgten am 29. Juni sowie in der Nacht zum 30. Juni und seien Teil der ukrainischen Kampagne zur Schwächung russischer Militär- und Wirtschaftskapazitäten, so der Generalstab. Demnach wurden zudem mehrere Drohnen-Kommandoposten und ein Kommandozentrum angegriffen. Das Ausmaß der Schäden werde noch ermittelt. Ukraine-Krieg aktuell: Euroclear geht in Belgien gegen russische Zentralbank vor Update, 19:45 Uhr: Euroclear verklagt die russische Zentralbank vor einem belgischen Zivilgericht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Wertpapierverwahrstelle will damit ein russisches Urteil blockieren, das sie zur Zahlung von rund 220 Milliarden Euro Schadenersatz verpflichtet – wegen des Einfrierens russischer Vermögenswerte. Euroclear beruft sich auf die Einhaltung von EU-Sanktionen und bestreitet die Zuständigkeit russischer Gerichte. Die russische Notenbank bereitet nach eigenen Angaben eine Verteidigungsstrategie vor. Bei Euroclear in Brüssel liegt der Großteil der weltweit eingefrorenen russischen Vermögenswerte von rund 300 Milliarden Euro. Update, 19:08 Uhr: Dänemark hat ein neues Militärhilfepaket für die Ukraine angekündigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei soll es sich um rund 4,4 Milliarden dänische Kronen handeln (etwa 590 Millionen Euro), wie die dänische Regierung mitteilte. Von dem Betrag sollen 1,3 Milliarden Kronen in das sogenannte dänische Modell fließen, mit dem die Beschaffungskosten der Ukraine über dessen eigene Rüstungsindustrie finanziert werden. Zudem seien weitere Mittel für weitreichende Artilleriemunition vorgesehen, wie Reuters berichtet. Sendeverbot von russischem Staatssender RT in Deutschland rechtmäßig Update, 18:08 Uhr: Das Sendeverbot für den russischen Staatssender RT in Deutschland ist rechtmäßig. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht am Dienstag. Kurz vor Russlands Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 hatte die Medienanstalt Berlin-Brandenburg einer mit russischen Staatsmedien zusammenhängenden Firma demnach zu Recht die Veranstaltung und Verbreitung des Programms untersagt, weil die Zulassung fehlte. Die GmbH mit Sitz in Berlin wird inzwischen abgewickelt. Sie klagte gegen das Verbot und argumentierte, dass ihre sogenannte Großmuttergesellschaft TV Nowosti das Programm gestalte. Sie selbst produziere nur und liefere einzelnen Sendungen zu. Dieser Argumentation folgte das Gericht aber nicht, weil sich die Firma vor dem Sendestart mehrmals öffentlich anders geäußert habe. Greenpeace: Russische Schattenflotte fährt öfters an Ostseeküste entlang Update, 17:32 Uhr: Nach Angaben von Greenpeace sind mutmaßliche Schiffe der russischen Schattenflotte zuletzt dichter an der deutschen Ostseeküste entlanggefahren. Laut Auswertungen der Umweltschutzorganisation hielten die Schiffe in den zurückliegenden Monaten verstärkt Abstand von der schwedischen Küste. Schweden war zuletzt strikter gegen mutmaßliche Schattenflotten-Tanker vorgegangen und hatte Schiffe gestoppt. Der Analyse zufolge wählten zwischen dem 6. März und dem 16. Juni 42 von insgesamt 136 Tankern, die Greenpeace der Schattenflotte zurechnet, eine längere Route nahe Rügen entlang der deutschen Küste. Im gleichen Vorjahreszeitraum sei es kein einziger gewesen. Update, 16:25 Uhr: Die Außenminister Südkoreas und der Ukraine haben nach südkoreanischen Angaben „konstruktive“ Gespräche über das Schicksal zweier nordkoreanischer Soldaten geführt, die beim Kampfeinsatz im Ukraine-Krieg in Russland gefangen genommen worden waren. Der südkoreanische Außenminister Cho Hyun und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha hätten das Thema bei einem Treffen in Seoul erörtert, teilte ein Sprecher des südkoreanischen Außenministeriums am Dienstag mit. Die Soldaten waren im Januar vergangenen Jahres von ukrainischen Streitkräften gefangen genommen worden, als sie in der Region Kursk auf russischer Seite kämpften. Nordkorea und Russland fordern die Rückführung der beiden Kriegsgefangenen in ihr Heimatland. Russland führt Gespräche mit anderen Ländern über Spritimporte Update, 15:48 Uhr: Die Rohstoffmacht Russland führt nach Kremlangaben Gespräche mit anderen Ländern über mögliche Kraftstoffimporte. Kremlsprecher Dmitri Peskow stellte dies der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge in Aussicht, wenn Vereinbarungen zu annehmbaren Preisen erreicht würden. Das wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Markt zu stabilisieren, und ziele darauf, Panikkäufe abzuwehren. Konkrete Länder nannte er nicht. Aber es bestünden Kontakte, sagte Peskow. Auch Vize-Regierungschef Alexander Nowak hatte Importe als mögliche Maßnahme genannt, um Stabilität auf dem heimischen Treibstoffmarkt zu sichern. Update, 14:15 Uhr: Schwedens Militärgeheimdienst geht davon aus, dass Russland für seine Nachbarn voraussichtlich noch lange nach einem Abgang von Kremlchef Wladimir Putin eine Bedrohung bleiben wird. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Thomas Nilsson, den Chef des schwedischen Militärgeheimdienstes. Die Aussagen deuten demnach auf eine besonders pessimistische Einschätzung Schwedens für das künftige Verhältnis zu Russland hin. „Wir sehen diese Krise nicht als vorübergehend; Russland hat seinen Weg gewählt, und es gibt kein Zurück. Wir befinden uns in einer strategischen Konfrontation, die tiefgreifend, strukturell und dauerhaft ist – das können wir uns nicht einfach wegwünschen“, sagte Nilsson. Er verwies zudem darauf, dass Russlands Wirtschaft weiter unter Druck stehe, während Verantwortliche mit manipulierten Statistiken versuchten, die Auswirkungen des seit vier Jahren andauernden großangelegten Krieges auf Wachstum und Inflation zu verschleiern. Zugleich sagte Nilsson, es gebe kurzfristig keine Hinweise darauf, dass Putins System in Gefahr sei. Ukraine-Krieg aktuell: EU unterstützt Kiew bei Drohnenbeschaffung Update, 13:18 Uhr: Die Ukraine erhält erste Mittel aus dem 90 Milliarden Euro schweren EU-Unterstützungsdarlehen für die Beschaffung von Drohnen. Die Europäische Kommission beginne am Dienstag mit der Auszahlung von 3,9 Milliarden Euro, teilte sie mit. Insgesamt sollen in einer ersten Tranche sechs Milliarden Euro für Drohnen nach Kiew fließen. Drohnen gelten demnach als Schlüsselfähigkeit, die es der Ukraine ermögliche, dem russischen Angriffskrieg standzuhalten. „Diese Investitionen werden der Ukraine helfen, ihre Bürger zu schützen, ihre Souveränität zu verteidigen und die Sicherheit Europas zu stärken“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Weitere Zahlungen sollen in den kommenden Tagen folgen. Das Geld dient laut Kommission der Drohnenbeschaffung und soll zugleich auch Munition, Flugkörper und Luftverteidigungssysteme abdecken. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko bedankte sich bei der EU und ihren Partnern für die „rechtzeitige Unterstützung“. „Sie hilft uns bei dringendem Verteidigungsbedarf, erweitert die Produktion ukrainischer Drohnen, stärkt unsere Rüstungsindustrie und gewährleistet wichtige Lieferungen an die Front“, schrieb sie auf X. Update, 11:53 Uhr: Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj am 30. Juni erneut das Weltraumkommunikationszentrum Dubna in der russischen Oblast Moskau angegriffen. Selenskyj schrieb auf X, die Anlage sei ein wichtiges Satellitenkommunikationszentrum, das unter anderem zur Informationsbeschaffung und zur Koordinierung russischer Besatzungstruppen in der Ukraine genutzt werde. Dubna liegt demnach mehr als 500 Kilometer von der ukrainischen Staatsgrenze entfernt. „Unsere Verteidigungskräfte haben kürzlich bereits vier derartige russische Zentren erreicht, nicht nur in der Oblast Moskau, sondern auch in der Oblast Wladimir. Schritt für Schritt setzen wir unseren Plan langfristiger Sanktionen um und erschweren es dem Aggressorstaat so weit wie möglich, seine Invasionsoperationen gegen die Ukraine und die Besetzung unserer Gebiete durchzuführen. Entsprechende Maßnahmen gegen weitere ähnliche Einrichtungen des Feindes werden ebenfalls vorbereitet.“ Ukraine-Krieg aktuell: Baby bei Luftangriff auf Moskau getötet Update, 10:48 Uhr: Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Moskau ist nach Angaben russischer Behörden ein sechs Monate altes Baby ums Leben gekommen. Eine Drohne habe in der Stadt Jegorjewsk, rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, ein Wohnhaus in Brand gesetzt, erklärte der Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, in sozialen Netzwerken. Das verletzte Kind sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Worobjow zufolge wurden zudem 60 Drohnen über Orten rund um Moskau abgeschossen oder elektronisch außer Gefecht gesetzt. Offizielle Angaben zu möglichen Zielen und Einschlägen machte er nicht; entsprechende Informationen wurden auch in sozialen Netzwerken zunächst nicht veröffentlicht. Bereits am 18. Juni hatten ukrainische Drohnen bei einem Großangriff nach russischen Angaben den Luftverteidigungsring um Moskau durchbrochen und eine Raffinerie in der Hauptstadt getroffen. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, in der Nacht auf Dienstag seien landesweit 419 ukrainische Drohnen abgefangen worden. Im an die Ukraine grenzenden Gebiet Belgorod kam nach örtlichen Angaben bei einem Drohnenangriff ein Mann ums Leben, vier weitere Menschen wurden verletzt. Update, 10:31 Uhr: China hat Moskau und Kiew „nachdrücklich“ aufgefordert, Verhandlungen zur Beendigung von Russlands Krieg gegen die Ukraine wieder aufzunehmen. Das sagte Sun Lei, Chinas Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. „Konflikte lösen keine Probleme. Deshalb rufen wir nachdrücklich dazu auf, den Konflikt so schnell wie möglich zu beenden. Wir rufen außerdem nachdrücklich dazu auf, die Verhandlungen wieder aufzunehmen, echten politischen Willen zu zeigen und alles zu tun, um die Ursachen dieses Konflikts durch die vollständige und bedingungslose Einhaltung der Grundsätze der UN-Charta zu beseitigen – mit dem Ziel, einen endgültigen, echten und verbindlichen Waffenstillstand zu erreichen“, sagte Sun Lei. Russlands Verluste im Ukraine-Krieg Update, 9:53 Uhr: Russische Truppen setzen die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des Generalstabs entlang der gesamten Frontlinie weiter unter Druck. Demnach wehrten die ukrainischen Verteidigungskräfte innerhalb der vergangenen 24 Stunden 227 russische Vorstöße ab. Das teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mit (Stand: 08:00 Uhr am 30. Juni). „Gestern [29. Juni] führten die Russen zwei Raketenangriffe mit drei Raketen sowie 78 Luftangriffe durch und warfen 237 gelenkte Bomben ab. Darüber hinaus setzten die Russen 9618 Kamikaze-Drohnen ein und führten 2835 Angriffe auf Siedlungen und Stellungen unserer Truppen durch, darunter 35 mit Mehrfachraketenwerfern“, heißt es in der Mitteilung. Update, 9:23 Uhr: Russland hat nach Angaben des ukrainischen Generalstabs innerhalb der vergangenen 24 Stunden 1350 Soldaten getötet oder verwundet; damit seien die gesamten Personalverluste seit Beginn der großangelegten Invasion auf 1.403.550 gestiegen. Das teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mit. Demnach werden die gesamten Kampfverluste Russlands im Zeitraum vom 24. Februar 2022 bis zum 30. Juni 2026 wie folgt geschätzt (Zahlen in Klammern geben die jüngsten Verluste an): rund 1.403.550 (+1350) Militärangehörige 12.067 (+1) Panzer 24.851 (+6) gepanzerte Kampffahrzeuge Erstmeldung: Während Kiew im Ukraine-Krieg die Drohnenattacken gegen russisches Territorium intensiviert und Moskau in der Nacht zum Dienstag einen Großangriff auf seine Hauptstadt meldete, verdichten sich zugleich die Spannungen zwischen Wolodymyr Selenskyj und einem seiner wichtigsten Verbündeten: Polen. Parallel dazu geraten Russlands Schattenflotten-Tanker in deutschen Küstengewässern zunehmend ins Blickfeld, ohne dass die Behörden bislang entschieden eingreifen. Ukraine-Krieg aktuell: Neue Drohnenattacken gemeldet In der Nacht zum Dienstag wurde Moskau nach Angaben von Bürgermeister Sergej Sobjanin von einer großangelegten ukrainischen Drohnenattacke getroffen. Die Luftabwehr habe insgesamt 50 unbemannte Luftfahrzeuge abgeschossen, die auf die Hauptstadt zugesteuert seien. Flugbeschränkungen wurden für die Flughäfen Domodedowo und Schukowski verhängt. Videoaufnahmen des Telegram-Kanals Exilenova+ zeigten Drohnen über Moskau sowie Explosionen und einen Brand in der Stadt Jegorjewsk. Im Zusammenhang mit den jüngsten Angriffen im Ukraine-Krieg wurden zwei Einschläge in Dubna gemeldet – einer Stadt, in der sich mit dem Kronstadt-Werk und dem Konstruktionsbüro Raduga gleich zwei bedeutende russische Rüstungsbetriebe befinden, die unter anderem Marschflugkörper des Typs Kh-101 produzieren. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, landesweit seien in der Nacht 419 ukrainische Drohnen abgefangen worden. Angaben zu Opfern oder Sachschäden machte Moskau zunächst nicht. Bereits in den Tagen zuvor hatte die russische Luftabwehr nach eigenen Angaben 660 ukrainische Drohnen abgeschossen. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf Ziele tief im russischen Hinterland in den vergangenen Monaten systematisch ausgeweitet und nimmt dabei vor allem Energieinfrastruktur ins Visier.

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