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Ukraine-News aktuell: EU erschwert Ukrainiern die Flucht vor dem Krieg

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Newsblog zum Krieg in der Ukraine EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Brüssel reagiert auf eine Bitte aus Kiew. Die Ukraine trifft erneut ein Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 30. Juli Insider: Russland nutzte wahrscheinlich nordkoreanische Rakete Bei dem nächtlichen russischen Angriff auf Krywyj Rih wurde zwei Insidern zufolge wahrscheinlich eine nordkoreanische Rakete eingesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Es wäre das erste Mal seit fast einem Jahr, dass eine solche Waffe in diesem Krieg abgefeuert wurde. Bei dem Angriff kam eine Familie in der Nähe der ukrainischen Stadt ums Leben. Russland habe zwar bereits zuvor nordkoreanische Raketen auf ukrainische Ziele abgefeuert, fügte einer der Insider hinzu. Doch ihr Einsatz nach einer langen Pause deute darauf hin, dass Moskau über neue Waffenvorräte verfüge, auf die es bei den verstärkten Angriffen auf die Ukraine zurückgreifen könne. EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg Die EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg gegen Russland. Wehrfähige Ukrainer profitieren in Deutschland und anderen Mitgliedsländern künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln, wie ein Sprecher nach einem entsprechenden Beschluss des Rates der Mitgliedstaaten sagte. Hintergrund der Entscheidung ist der Bedarf der Ukraine an Soldaten. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mobilisiert die Ukraine monatlich bis zu 34.000 Mann. Wegen der hohen Zahl von Fahnenflüchtigen kann die Armee ihre Verluste damit jedoch kaum ausgleichen. Nach früheren Angaben des ehemaligen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow fahndet die Ukraine nach mehr als zwei Millionen Wehrpflichtigen. Die EU-Kommission folgt nach eigenen Aussagen vor allem einer Bitte der Ukraine, die aber auch Deutschland und andere Mitgliedsländer befürworteten. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner hatte gesagt, das Thema sei ausführlich mit der ukrainischen Seite besprochen worden. Künftig sollen nur noch diejenigen von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren, die ihren Wehrdienst in der Ukraine geleistet haben oder freigestellt sind. Wer in der Ukraine wegen des Krieges hingegen einem Ausreiseverbot unterliegt, soll es in der EU deutlich schwerer haben, Schutz zu bekommen. Leere Kriegskassen: Russland verkauft tonnenweise Gold Weltweit haben Zentralbanken im zweiten Quartal mehr Gold gekauft als im ersten Quartal. Vor allem Russland wollte Teile seiner Reserven loswerden. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Nato-Mission: Türkei stationiert fünf Kampfjets in Estland Im Zuge des Ukraine-Kriegs hat die Nato ihre Präsenz an der Nato-Ostflanke verstärkt. Nun übernimmt die Türkei die Mission. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Tusk: Offenbar russische Rakete in Polen niedergegangen Bei dem im Osten Polens niedergegangenen Flugobjekt handelt sich dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk zufolge offenbar um eine russische Rakete. "Alles deutet darauf hin, dass es sich um eine russische ballistische Rakete vom Typ Kh-101 handelte", sagt Tusk. "Aber wir wollen hundertprozentig sicher sein, um welchen Raketentyp es sich handelt und wer sie abgefeuert hat." Unbekanntes Objekt in Polen – Kampfjet steigt auf Die polnische Polizei hat in einem Feld einen Krater und Trümmerteile eines unbekannten Objekts gefunden. Dieses war während der russischen Angriffe auf die Ukraine vom Radar des Militärs im polnischen Luftraum erfasst worden, bevor es verschwand. Ein Kampfjet vom Typ F-16 sei zur Erkennung aufgestiegen, erklärt das Oberkommando der polnischen Streitkräfte. Das Innenministerium teilt auf X mit, der Krater habe einen Durchmesser von etwa zehn Metern. Die Polizei in der Woiwodschaft Lublin erklärt, sie habe einen Bericht über einen lauten Knall im Landkreis Bilgoraj erhalten. Polizisten hätten den Krater und verstreute Trümmerteile in einem Feld entdeckt, das etwa zwei Kilometer von den nächsten Gebäuden entfernt liege. Dem operativen Kommando der Streitkräfte zufolge wurde um 03.40 Uhr ein unbekanntes, sich westwärts bewegendes Objekt im polnischen Luftraum entdeckt. Kurz darauf sei es vom Radar verschwunden. Ein Hubschrauber sei zum letzten bekannten Standort des Objekts geflogen. Die Besatzung habe den wahrscheinlichen Absturzort in einem unbebauten Gebiet in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia ausfindig gemacht. Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries in Pensa getroffen In Russland ist bei einem ukrainischen Angriff erneut ein Lager des Online-Händlers Wildberries getroffen worden. Das Lager in der westrussischen Stadt Pensa sei nach dem Drohnenangriff in Brand geraten, teilt Oleg Melnitschenko, der Gouverneur der gleichnamigen Region, auf Telegram mit. Ein Mensch sei verletzt worden, rund 200 Menschen seien aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht worden. Im Video | Wildberries: Ukraine trifft 90.000-qm-Lager in Pensa Player wird geladen Der Krieg um "Russlands Amazon" – wer ist Tatjana Kim? Ukrainische Drohnen greifen Standorte des Onlinehändlers Wildberries an. Die Gründerin Tatjana Kim hat "Russlands Amazon" geschaffen – und gerät zwischen Oligarchen, Ramsan Kadyrow und den Ukraine-Krieg. Acht Tote bei russischen Angriffen Die Ukraine ist in der Nacht wieder zur Zielscheibe einer massiven Angriffswelle des russischen Militärs geworden. Städte bis im weit von der Grenze entfernten Westen des Landes seien mit Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern sowie Hunderten Drohnen attackiert worden, berichteten ukrainische Medien am Morgen. Es gebe mindestens acht Tote und mehr als ein Dutzend Verletzte. Loading... Loading... Loading... In der Stadt Krywyj Rih wurde nach einem Bericht des "Kyiv Independent" das Wohnhaus einer Großfamilie von einer Rakete getroffen. Allein dort habe es sechs Tote gegeben, darunter zwei Kinder im Alter von fünf und zwölf Jahren, sowie acht Verletzte. Aus der Hauptstadt Kiew und dem Gebiet Poltawa wurden zwei weitere Todesopfer gemeldet. In Lwiw gebe es fünf Verletzte, hieß es unter Verweis auf Behördenangaben. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Das genaue Ausmaß der Schäden war bei Tagesanbruch noch unklar.

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