DAX +0,58 % 25.612,03 Pkt 18:00:00 MDAX -0,55 % 32.216,66 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,53 % 6.344,40 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,16 % 52.135,28 Pkt 19:07:20 S&P 500 -0,08 % 7.422,71 Pkt 19:07:20 Nasdaq +0,78 % 25.070,29 Pkt 19:07:18 Nikkei +0,71 % 61.867,43 Pkt 08:45:03 Gold +3,34 % 4.169,60 USD 18:57:16 Silber +1,86 % 58,94 USD 18:57:15 Brent -1,21 % 89,64 USD 18:54:36 WTI -0,60 % 83,95 USD 18:57:21 Bitcoin +1,38 % 64.787,60 USD 19:07:15 EUR/USD +1,23 % 1,15270 USD 19:06:22 EUR/GBP -0,11 % 0,85600 GBP 19:07:20 EUR/CHF -0,54 % 0,92800 CHF 19:07:19 EUR/JPY -1,37 % 184,006 JPY 19:07:20

Ukraine-News aktuell: Russland greift offenbar mit Rakete aus Nordkorea an

Welt

Newsblog zum Krieg in der Ukraine Russland greift offenbar mit Rakete aus Nordkorea an Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Beim Angriff auf Selenskyjs Heimatstadt soll eine Waffe aus Nordkorea eingesetzt worden sein. Brüssel reagiert auf eine Bitte Kiews. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 30. Juli Insider: Russland nutzte wahrscheinlich nordkoreanische Rakete Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf Krywyj Rih wurde zwei Insidern zufolge wahrscheinlich eine nordkoreanische Rakete eingesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Es wäre das erste Mal seit fast einem Jahr, dass eine solche Waffe in diesem Krieg abgefeuert wurde. Bei dem Angriff kam eine Familie in der Nähe der ukrainischen Stadt ums Leben. Russland habe zwar bereits zuvor nordkoreanische Raketen auf ukrainische Ziele abgefeuert, fügte einer der Insider hinzu. Doch ihr Einsatz nach einer langen Pause deute darauf hin, dass Moskau über neue Waffenvorräte verfüge, auf die es bei den verstärkten Angriffen auf die Ukraine zurückgreifen könne. Russland setzt Telegram-Gründer Durow auf Terrorliste Die oberste russische Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring hat den Gründer des sozialen Netzwerks Telegram, Pawel Durow, auf ihre Liste der Terroristen und Extremisten gesetzt. Der Name des am 10. Oktober 1984 in Leningrad (heute St. Petersburg) geborenen, aber bisher nicht verurteilten Russen taucht nun neben vielen anderen Beschuldigten in der entsprechenden Behördendatei auf – ohne nähere Angaben. Rosfinmonitoring steht in der Kritik, dem Kreml als Instrument politischer Willkür gegen Andersdenkende zu dienen. Am Vortag hatte der Inlandsgeheimdienst FSB Durow Beihilfe zum Terror vorgeworfen und angekündigt, ihn zur Fahndung ausschreiben zu lassen. Hintergrund sind Vorwürfe, dass Telegram auch von den ukrainischen Geheimdiensten genutzt werde. Konkret soll es um Kontaktanbahnung zu Russen gehen, die wiederum im Auftrag Kiews Sabotageakte, Terroranschläge und andere Straftaten begingen. Laut FSB sind mehrere Verdächtige in Haft, deren Aussagen die Vorwürfe gegen Telegram stützen sollen. Der extrem populäre Messengerdienst verbreitet massenhaft Inhalte in russischer Sprache – sowohl von offiziellen Stellen als auch von Kremlgegnern. Telegram ist in Russland nicht verboten, aber blockiert, kann allerdings mit einem VPN – einer verschlüsselten Internetverbindung – genutzt werden. Die russischen Behörden hatten Durow immer wieder aufgefordert, für eine Löschung "extremistischer oder terroristischer Inhalte" zu sorgen. Selbst geäußert zu den neuen Vorwürfen hat sich Durow, der in Dubai lebt und auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, bisher nicht. Auch von Telegram selbst gab es keine Stellungnahme. EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg Die EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg gegen Russland. Wehrfähige Ukrainer profitieren in Deutschland und anderen Mitgliedsländern künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln, wie ein Sprecher nach einem entsprechenden Beschluss des Rates der Mitgliedstaaten sagte. Hintergrund der Entscheidung ist der Bedarf der Ukraine an Soldaten. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mobilisiert die Ukraine monatlich bis zu 34.000 Mann. Wegen der hohen Zahl von Fahnenflüchtigen kann die Armee ihre Verluste damit jedoch kaum ausgleichen. Nach früheren Angaben des ehemaligen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow fahndet die Ukraine nach mehr als zwei Millionen Wehrpflichtigen. Die EU-Kommission folgt nach eigenen Aussagen vor allem einer Bitte der Ukraine, die aber auch Deutschland und andere Mitgliedsländer befürworteten. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner hatte gesagt, das Thema sei ausführlich mit der ukrainischen Seite besprochen worden. Künftig sollen nur noch diejenigen von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren, die ihren Wehrdienst in der Ukraine geleistet haben oder freigestellt sind. Wer in der Ukraine wegen des Kriegs hingegen einem Ausreiseverbot unterliegt, soll es in der EU deutlich schwerer haben, Schutz zu bekommen. Leere Kriegskassen: Russland verkauft tonnenweise Gold Weltweit haben Zentralbanken im zweiten Quartal mehr Gold gekauft als im ersten Quartal. Vor allem Russland wollte Teile seiner Reserven loswerden. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Nato-Mission: Türkei stationiert fünf Kampfjets in Estland Im Zuge des Ukraine-Kriegs hat die Nato ihre Präsenz an der Nato-Ostflanke verstärkt. Nun übernimmt die Türkei die Mission. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Tusk: Offenbar russische Rakete in Polen niedergegangen Bei dem im Osten Polens niedergegangenen Flugobjekt handelt es sich laut dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk offenbar um eine russische Rakete. "Alles deutet darauf hin, dass es sich um eine russische ballistische Rakete vom Typ Kh-101 handelte", sagt Tusk. "Aber wir wollen hundertprozentig sicher sein, um welchen Raketentyp es sich handelt und wer sie abgefeuert hat." Unbekanntes Objekt in Polen – Kampfjet steigt auf Die polnische Polizei hat in einem Feld einen Krater und Trümmerteile eines unbekannten Objekts gefunden. Dieses war während der russischen Angriffe auf die Ukraine vom Radar des Militärs im polnischen Luftraum erfasst worden, bevor es verschwand. Ein Kampfjet vom Typ F-16 sei zur Erkennung aufgestiegen, erklärt das Oberkommando der polnischen Streitkräfte. Loading... Loading... Loading... Das Innenministerium teilt auf X mit, der Krater habe einen Durchmesser von etwa zehn Metern. Die Polizei in der Woiwodschaft Lublin erklärt, sie habe einen Bericht über einen lauten Knall im Landkreis Bilgoraj erhalten. Polizisten hätten den Krater und verstreute Trümmerteile in einem Feld entdeckt, das etwa zwei Kilometer von den nächsten Gebäuden entfernt liege. Dem operativen Kommando der Streitkräfte zufolge wurde um 3.40 Uhr ein unbekanntes, sich westwärts bewegendes Objekt im polnischen Luftraum entdeckt. Kurz darauf sei es vom Radar verschwunden. Ein Hubschrauber sei zum letzten bekannten Standort des Objekts geflogen. Die Besatzung habe den wahrscheinlichen Absturzort in einem unbebauten Gebiet in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia ausfindig gemacht. Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries in Pensa getroffen In Russland ist bei einem ukrainischen Angriff erneut ein Lager des Onlinehändlers Wildberries getroffen worden. Das Lager in der westrussischen Stadt Pensa sei nach dem Drohnenangriff in Brand geraten, teilt Oleg Melnitschenko, der Gouverneur der gleichnamigen Region, auf Telegram mit. Eine Person sei verletzt worden, rund 200 Menschen seien aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht worden.

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