DAX +1,18 % 25.478,68 Pkt 14:29:14 MDAX +1,50 % 30.324,30 Pkt 14:29:15 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.137,57 Pkt 14:29:15 Dow Jones +0,28 % 52.359,02 Pkt 14:44:15 S&P 500 +1,03 % 7.701,94 Pkt 14:44:15 Nasdaq +1,46 % 26.334,54 Pkt 14:44:12 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,00 % 4.038,50 USD 14:34:13 Silber -0,31 % 53,94 USD 14:34:07 Brent -5,06 % 109,95 USD 14:34:03 WTI -0,84 % 100,91 USD 14:34:13 Bitcoin +0,13 % 80.111,51 USD 14:44:12 EUR/USD -0,61 % 1,11500 USD 14:43:43 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 14:44:15 EUR/CHF -0,05 % 0,92360 CHF 14:44:16 EUR/JPY +0,01 % 175,926 JPY 14:44:15

Ukraine schickt Drohnen mit Ballons weit hinter die Front

Technologie

Die Ballon-Plattformen sollen mit Satelliten-Empfängern (Starlink-Terminals) bestückt sein, um die Steuerung über Hunderte von Kilometern trotz fehlender direkter Funkverbindung zu ermöglichen. Wie „Defense Express“ berichtet, soll der Abschuss in einer Höhe von über 10 Kilometern erfolgt sein – einer Höhe, die von Abfangdrohnen nur selten erreicht wird. Laut dem russischen Verteidigungsministerium soll der Ballon durch eine russische Abfangdrohne der „Warjag“-Spezialbrigade mittels Rammstoß zerstört worden sein.

Große Entfernung bei minimalem Batterieverbrauch

Diese Art von Luftfahrzeug, auch Aerostat genannt, ermöglicht es FPV-Drohnen, große Entfernungen bei minimalem Batterieverbrauch zurückzulegen. Dies ist besonders für kleine, leichte Drohnen von Bedeutung, da diese Transportmethode es ihnen ermöglicht, tief im feindlichen Gebiet zuzuschlagen – Hunderte von Kilometern von der Frontlinie entfernt. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

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