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Ukraine-Ticker: Drohnenangriff auf Online-Händler in Russland

Welt

11.37 Uhr: Ukraine nimmt russischen Online-Händler ins Visier Die Ukraine hat erneut mehrere Standorte des größten russischen Online-Versandhändlers Wildberries angegriffen. Nach einer Attacke auf ein Lagerhaus in Krasny Bor im Gebiet Leningrad bei St. Petersburg brach nach Angaben von Gouverneur Alexander Drosdenko ein Feuer aus. Wildberries bestätigte einen Brand an einem Logistikzentrum. Mitarbeiter seien rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden, Verletzte gebe es nicht. Im Moskauer Gebiet kamen nach Angaben von Gouverneur Andrej Worobjow fünf Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff ums Leben, zehn weitere wurden verletzt. In einem Industriegebiet bei Tschechow brachen Brände aus, darunter an einem Lagerhaus, das auch von Wildberries genutzt wird.Auch aus der Region Twer wurden Schäden an einem Wildberries-Lager gemeldet. 11.29 Uhr: Türkei fordert Gewährleistung der Sicherheit im Schwarzen Meer von Russland und Ukraine Die Türkei hat Russland und die Ukraine aufgefordert, die Sicherheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer zu gewährleisten. Das türkische Außenministerium erklärte, Ankara sei zutiefst besorgt darüber, dass trotz wiederholter Warnungen weiterhin zivile Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen würden. Hintergrund ist ein Drohnenangriff auf ein türkisches Schiff in der Nähe des russischen Hafens Noworossijsk. Dabei wurden drei Besatzungsmitglieder schwer verletzt. Das Außenministerium teilte mit, den Gesundheitszustand der betroffenen türkischen Staatsbürger aufmerksam zu verfolgen. 10.38 Uhr: Russischer Soldat tötet auf Krim einen Kameraden und drei Zivilisten Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat ein russischer Soldat das Feuer auf Kameraden und Zivilisten eröffnet und vier Menschen getötet. Der Mann habe zunächst einen seiner Kameraden erschossen und einen weiteren verletzt, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur der Region Sewastopol, Michail Raswoschajew, am Dienstag mit. Danach habe der Soldat drei Zivilisten getötet. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. Der Angreifer sei festgenommen worden. Zum Motiv des Angreifers gab es bisher keine Angaben. 10.21 Uhr: Drohne verursacht Brand bei russischem Lebensmittelhändler In einem Verteilzentrum des russischen Lebensmittelhändlers Lenta in Nordrussland ist nach dem Absturz einer Drohne ein Brand ausgebrochen. Es handele sich um ein Lager in der Nähe von St. Petersburg, teilt Lenta mit. Ein Mensch sei verletzt worden. Das Feuer sei inzwischen gelöscht. Lenta ist einer der größten Lebensmittelhändler in Russland. 09.59 Uhr: Russland greift Logistikzentrum in Sumy an Die russischen Streitkräfte haben ein Logistikzentrum in der ukrainischen Region Sumy angegriffen. Das Logistikzentrum liege in der Stadt Buryn, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau. Sumy liegt im Norden der Ukraine. 09.25 Uhr: Behörden – Fünf Tote bei Drohnenangriff nahe Moskau Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Region Moskau sind nach Angaben von Gouverneur Andrej Worobjow fünf Menschen getötet worden. Zehn weitere Menschen seien bei dem Angriff im Industriegebiet Nowossjolki von Tschechow verletzt worden, erklärte der Gouverneur am Dienstagmorgen im Onlinedienst Telegram. Erneut wurde ein Lager des Online-Versandhändlers Wildberries attackiert. Die Feuerwehr erklärte, mehrere Brände seien ausgebrochen. Einsatzkräfte hätten den größten Brand in einem Lager gelöscht. 08.44 Uhr: Russland – Haben sieben Frachtschiffe angegriffen Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau sieben Frachtschiffe mit Drohnen angegriffen. Sie hätten im ukrainischen Hafen von Mykolajiw gelegen beziehungsweise seien im Schwarzen Meer unterwegs gewesen, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Ministerium. Russland hat solche Angriffe mehrfach damit begründet, dass Rüstungsgüter für das ukrainische Militär transportiert würden. Unabhängig überprüfen lassen sich solche Angaben nicht. 08.21 Uhr: Gouverneur – Lagerhaus eines Online-Händlers in Twer bei Angriff beschädigt Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist nach russischen Angaben ein Lagerhaus des Online-Händlers Wildberries in der Region Twer getroffen worden. Das Gebäude sei beschädigt worden, teilt Gouverneur Vitali Koroljow mit. Es sei niemand verletzt worden. Zuvor hat Wildberries, der Marktführer in Russland, mitgeteilt, dass sein Lager in der Nähe von St. Petersburg in Brand geraten sei. Es gebe keine Verletzten. 07.47 Uhr: Russland – Haben 320 ukrainische Drohnen abgefangen Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 320 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Betroffen gewesen seien 19 Regionen. Wie viele gegnerische Drohnen ihr Ziel erreicht haben, teilt Russland nicht mit. 07.37 Uhr: Russland – Haben vier von Ukraine genutzte Frachter angegriffen Russland hat nach eigenen Angaben vier vom ukrainischen Militär genutzte Frachtschiffe angegriffen. Am Montagabend seien zwei Trockenfrachtschiffe in den ukrainischen Häfen Mykolajiw und Piwdennyj getroffen worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zwei weitere Schiffe, die Waffen und militärische Ausrüstung transportiert hätten, seien südlich von Odessa beschossen worden. Zudem seien in Tschornomorsk im Zuge der Angriffe eine Fabrik für Autoteile und ein Hafenterminal getroffen worden. Dort hätten die ukrainischen Streitkräfte Militärfahrzeuge repariert sowie Munition und Treibstoff gelagert. 06.37 Uhr: Gouverneur – Lagerhalle bei St. Petersburg von Drohnen getroffen Bei einem Drohnenangriff in der Nähe der russischen Metropole St. Petersburg ist ein Lagerhaus getroffen worden. Das teilt der Gouverneur der Region, Alexander Drosdenko, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Um was für ein Lagerhaus und um welche Firma es sich handelt, lässt er offen. Die Ukraine hat wiederholt Lagerhäuser von Online-Händlern wie dem russischen Marktführer Wildberries angegriffen und begründet dies damit, dass sie auch vom russischen Militär genutzt werden. 03.18 Uhr: Ex-Militärchef Saluschnyj hält Nato-Beitritt der Ukraine für ausgeschlossen Der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, sieht keine Aussicht auf einen Nato-Beitritt seines Landes. "Leider werden wir niemals wirklich beitreten", wurde der jetzige Botschafter in Großbritannien am Montag vom Medium "Evropeiska Pravda" zitiert. Er habe dies bei einem Treffen ukrainischer Botschafter gesagt. "Ich kenne die Nato sehr gut. Etwa zwölf Jahre lang habe ich persönlich daran gearbeitet, sicherzustellen, dass wir die Nato-Standards erfüllen, und jedes Jahr habe ich Märchen darüber gehört, wie wir jeden Tag der Nato beitreten würden." Saluschnyj begründete seine Einschätzung damit, dass die Ukraine die militärischen Standards für einen Beitritt in keiner Weise erfülle. Es sei "unmöglich, mit dem Entwicklungsstand der rainischen Streitkräfte ... einer Organisation beizutreten, die sich von Doktrinen des Zweiten Weltkriegs leiten lässt". Dem Land fehle die Technologie, die in den Nato-Mitgliedstaaten bereits im Einsatz sei, darunter Raketenabwehr und Weltraumfähigkeiten. 22.24 Uhr: Selenskyj entlässt ukrainische Botschafterin in den USA Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Montag die ukrainische Botschafterin in den USA, Olha Stefanischyna, entlassen. Stefanischyna erklärte, sie habe um ihre Entlassung gebeten. Stefanischyna war früher Justizministerin der Ukraine und im Juli vergangenen Jahres zur Botschafterin ernannt worden. Zunächst war unklar, wer nun auf Stefanischyna folgt. Die Botschaft in den USA ist für die Ukraine von besonderer Bedeutung. Das von Russland angegriffene Land ist auf US-Waffenlieferungen und Geheimdienstinformationen angewiesen. 21.58 Uhr: Türkisches Schiff im Schwarzen Meer von Drohnen angegriffen Bei einem Drohnenangriff auf ein türkisches Frachtschiff im Schwarzen Meer sind nach Regierungsangaben mindestens drei Seeleute schwer verletzt worden. Der Angriff traf das Schiff "Nadeschda" etwa 20 Seemeilen (37 Kilometer) vom russischen Hafen Noworossijsk entfernt auf der Fahrt nach Samsun in der Türkei. Das teilte die türkische Generaldirektion für Seeverkehr nach Presseberichten mit. Die Behörde legte sich zur Herkunft der Drohnen nicht fest. Türkische Medien berichteten unter Berufung auf den Kapitän, mehrere ukrainische Drohnen hätten das unter der Flagge von Kamerun fahrende Schiff angegriffen. Den Angaben nach brach ein Brand an Bord aus. Alle 23 Seeleute seien von der russischen Marine nach Noworossijsk in Sicherheit gebracht worden. 18.47 Uhr: Frachtraten für russisches Öl steigen wegen Risiken im Schwarzen Meer Die Frachtraten für russisches Rohöl der Sorte Urals für Transporte aus westlichen Häfen nach Indien sind Händlern zufolge seit Mitte Juli um etwa 50 Prozent gestiegen. Grund seien höhere weltweite Schifffahrtskosten und Sicherheitsrisiken im Schwarzen Meer, die Reeder davon abhalten, Häfen des Landes anzulaufen. Zunehmende ukrainische Angriffe auf Tanker in der Region erschweren die Suche nach Schiffen. Der Anstieg der Frachtkosten könnte die Einnahmen Moskaus aus dem Ölexport Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge um rund fünf Dollar pro Barrel oder mehr schmälern. 18.36 Uhr: Selenskyj hofft auf Frieden bis Herbst Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft Russland bis Herbst so unter Druck zu setzen, dass es einem Ende des Krieges zustimmt. Wann genau dies sein werde, lasse sich nicht vorhersagen, sagte er vor den versammelten Botschaftern der Ukraine in Kiew. Ukrainische Drohnenangriffe auf mittlere und lange Distanz, Sanktionen des Auslands und diplomatische Anstrengungen müssten zusammenwirken, "um Russland keine Alternative zu einem Frieden zu lassen", sagte er. "Wir werden hart daran arbeiten, damit das bis zum Herbst passiert." 18.35 Uhr: Selenskyj - Drohnen-Technologie ermöglicht militärische Abkommen Die ukrainische Drohnen-Technologie hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj bisher Abkommen über militärische Zusammenarbeit mit neun Ländern ermöglicht. Mit 15 weiteren Ländern werde derzeit verhandelt, sagte Selenskyj in einer Rede vor ukrainischen Diplomaten. Im Rahmen der bereits geschlossenen Vereinbarungen erhalte die Ukraine langfristige Finanzmittel für ihre Rüstungsindustrie, während die Partnerländer neue Verteidigungsfähigkeiten erlangten. 17.25 Uhr: Ukraine - Umjerow wird Chef des Auslandsgeheimdienstes Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Chefunterhändler Rustem Umjerow für die Kontakte mit Russland zur Beendigung des Krieges zum neuen Chef des Auslandsgeheimdienstes ernannt. Umjerow, der auch schon Verteidigungsminister gewesen war, bleibe in der neuen Funktion weiter zuständig für die zuletzt unter US-Vermittlung geführten Verhandlungen mit Russland, teilte Selenskyj mit. 17.23 Uhr: Ukrainischer Angriff auf Krim - neue Zahlen Bei ukrainischen Angriffen auf Russland und auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Sechs Menschen seien in einem bei Touristen beliebten Gebiet am Schwarzen Meer getötet worden, vier weitere auf der Krim, erklärten die Gouverneure der betreffenden Regionen. 17.17 Uhr: Ukrainischer Verlag - Acht Millionen Bücher durch russischen Angriff verbrann Nach einem russischen Angriff auf ein Warenlager im Osten der Ukraine sind am Wochenende ukrainischen Angaben zufolge Millionen Bücher verbrannt. "Mehr als acht Millionen Bücher wurden in dem Feuer zerstört, darunter Lehrbücher für Kinder", teilte der Verlag Ranok in Onlinenetzwerken mit. Es handele sich um "den größten Verlust in der ukrainischen Buchinfrastruktur" seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. 13.31 Uhr: Gouverneur - Drei Tote bei russischem Angriff auf Dnipropetrowsk Bei einem russischen Angriff auf eine Tankstelle in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Gouverneurs drei Menschen getötet worden. Die russischen Truppen haben in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf Tankstellen in der gesamten Ukraine verstärkt. 13.22 Uhr: Botschaft erhebt nach Sprengstoffanschlag in Moskau Vorwürfe gegen Ukraine Nach dem tödlichen Sprengstoffanschlag in einem Restaurant in einem Moskauer Ausgehviertel hat die russische Botschaft in Italien Vorwürfe gegen die Ukraine erhoben. "Die blutigen Fangarme der Terrorbande Selenskyjs haben das italienische Restaurant 'Balzi Rossi' in Moskau erreicht", teilte die Botschaft in sozialen Medien mit. "Es ist klar, dass die Terroristen aus Kiew, die einen Terroranschlag in einem der besten italienischen Restaurants Moskaus planten, Italiener einschüchtern wollten, die in Russland arbeiten", hieß es weiter. Bisher hatte Moskau die Ukraine in der Sache nicht offiziell beschuldigt. Am Samstagabend war es in einem Restaurant in Moskau zu einer Explosion gekommen. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hatte den Vorfall als "brutalen Terrorakt" bezeichnet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Zu den Hintergründen halten sich die Behörden bedeckt. 13.15 Uhr: Selenskyj will Umjerow zum Chef des Auslandsgeheimdienstes machen Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den Chefunterhändler Rustem Umjerow zum Chef des Auslandsgeheimdienstes ernennen. Dies meldete der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Ukraine unter Berufung auf Selenskyj. Umjerow ist bislang der Chefunterhändler der Ukraine bei den von den USA unterstützten Gesprächen mit Russland. 13.11 Uhr: Eine Tote bei russischem Gleitbombenangriff auf Saporischschja Russische Flugzeuge haben die ukrainische Großstadt Saporischschja mit Gleitbomben attackiert. Regionalgouverneur Iwan Fedorow teilte mit, binnen 90 Minuten seien acht Sprengkörper in Wohngebieten eingeschlagen. Eine 71-Jährige sei getötet worden. Weitere 31 Menschen hätten Verletzungen erlitten, unter ihnen eine 16-Jährige. Gleitbomben sind mit Leitsystemen nachgerüstete Bomben aus der Sowjetzeit. Sie enthalten bis zu drei Tonnen Sprengstoff und reißen bei der Explosion riesige Krater. Die Ukraine verfügt über keine wirkungsvollen Abwehrmittel. Außerdem griff Russland in der Nacht mit ballistischen Raketen und 181 Langstreckendrohnen an, wie die ukrainische Luftwaffe bekanntgab. 163 Drohnen seien abgefangen oder gestört worden. 12.32 Uhr: Russischer Onlinehändler Wildberries erneut Ziel ukrainischer Drohnen Bei einem erneuten ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Onlinehändler Wildberries wurde laut Behördenangaben ein Mensch verletzt. Die Drohnen hätten in der Nacht zum Montag ein Lager im Gebiet Wladimir rund 180 Kilometer östlich von Moskau angegriffen, erklärte Gouverneur Alexander Awdejew. Dabei sei ein Feuer ausgebrochen und es seien Schäden entstanden. Wildberries bestätigte den Angriff auf sein Logistikzentrum. Nähere Angaben zum Ausmaß der Schäden machte das Unternehmen zunächst nicht. Seit Mitte Juli wurden nach Angaben russischer Behörden rund 20 Standorte von Wildberries in verschiedenen Teilen Russlands und auf der Krim angegriffen. Bei den ersten Attacken in der Nacht zum 18. Juli wurden demnach acht Menschen getötet und fast 90 verletzt. 12.28 Uhr: Russland - Sechs Tote bei ukrainischen Angriffen Bei ukrainischen Angriffen auf Russland und auf die von Russland annektierte Krim sind nach neuen Behördenangaben insgesamt mindestens sechs Menschen getötet worden. Drei Menschen seien in einem bei Touristen beliebten Gebiet getötet worden, drei weitere auf der Krim-Halbinsel, wie die Gouverneure der betreffenden Regionen im Onlinedienst Telegram mitteilten. Im Urlaubsort Archipo-Osipowka am Schwarzen Meer seien die drei Menschen durch Trümmerteile einer Drohne getötet worden, erklärte der Gouverneur der Region Krasnodar, Wenjamin Kondratjew. Der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, teilte mit, drei Zivilisten seien bei einem nächtlichen Angriff getötet worden. Genauere Angaben zu den Opfern und zum Ort des Angriffs machte er nicht. 11.31 Uhr: Russland - Haben drei Schiffe mit Militärgütern angegriffen Russland hat nach eigenen Angaben drei Schiffe mit Militärgütern im ukrainischen Teil des Schwarzen Meeres sowie ein Frachtschiff im Hafen von Mykolajiw getroffen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. 11.13 Uhr: Russland kündigt Schutzmaßnahmen für Schiffsverkehr an Russland will nach feindlichen Drohnenangriffen auf Schiffe die Frachtlogistik im Asow-Schwarzmeer-Becken sicherstellen. Das Verkehrsministerium ergreife alle notwendigen Maßnahmen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur. Die Lage im Asowschen Meer sei wegen der Angriffe angespannt, teilt das Ministerium demnach weiter mit. Es werde daran gearbeitet, den Güterverkehr in der Region aufrechtzuerhalten. 10.51 Uhr: Russland - Drei Tote durch herabstürzende Drohnentrümmer In Südrussland sind nach Behördenangaben drei Menschen durch herabstürzende Drohnen-Trümmer getötet worden. 13 Menschen seien zudem verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Getroffen worden sei das Dorf Archipo-Ossipowka in der Nähe der Stadt Gelendschik. 07.27 Uhr: Brand in Lager von russischem Onlinehändler nach Angriff auf Region Wladimir Der russische Online-Händler Wildberries teilt mit, in einem seiner Logistikzentren in der russischen Region Wladimir sei nach einem Angriff ein Feuer ausgebrochen. Mitarbeiter seien in Sicherheit gebracht worden. Die Feuerwehr sei im Einsatz. Es gebe derzeit keine Berichte über mögliche Verletzte oder Tote. Die Logistik sei auf andere Standorte umgeleitet worden, um die kontinuierliche Zustellung und den Versand zu gewährleisten. Die Ukraine hat seit dem 18. Juli mindestens ein Dutzend Lagerhäuser des russischen Marktführers angegriffen. Das stört nicht nur die russische Konsumwirtschaft erheblich. Die Ukraine argumentiert zudem, über den Online-Handel werde das russische Militär beliefert.

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