DAX +1,20 % 25.484,62 Pkt 13:13:09 MDAX +1,56 % 30.341,23 Pkt 13:13:09 Euro Stoxx 50 +0,32 % 6.135,78 Pkt 13:13:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,26 % 4.028,00 USD 13:18:01 Silber -1,30 % 53,41 USD 13:18:08 Brent -4,94 % 110,09 USD 13:17:58 WTI -0,75 % 101,00 USD 13:18:03 Bitcoin +0,06 % 80.053,46 USD 13:28:07 EUR/USD -0,57 % 1,11540 USD 13:27:46 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 13:28:09 EUR/CHF -0,06 % 0,92350 CHF 13:28:09 EUR/JPY -0,02 % 175,888 JPY 13:28:08

Umfrage: AfD baut Vorsprung auf Union aus - Linke zieht erstmals mit SPD gleich

Nation

Die AfD vergrößert ihren Vorsprung in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos weiter. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die Partei auf 28 Prozent der Stimmen – ein Plus von einem Prozentpunkt gegenüber der vorherigen Erhebung und zugleich der höchste Wert, den Ipsos jemals für die AfD gemessen hat.

Die Erhebung bestätigt damit den Trend der vergangenen Monate: Die AfD festigt ihre Position als stärkste politische Kraft in der Ipsos-Sonntagsfrage, während die Union weiter an Zustimmung verliert.

Die Grünen verharren bei 14 Prozent. Die SPD bleibt ebenfalls unverändert bei 13 Prozent. Die Linke gewinnt einen Prozentpunkt hinzu und zieht mit ebenfalls 13 Prozent mit den Sozialdemokraten gleich. Es ist der höchste je gemessene Wert für die Partei seit Beginn der Ipsos-Erhebung.

Für die kleineren Parteien ergeben sich keine Veränderungen: Die FDP bleibt bei 4 Prozent und würde den Einzug in den Bundestag weiterhin verpassen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt unverändert auf 3 Prozent. Die sonstigen Parteien erreichen zusammen 2 Prozent und verlieren damit einen Punkt gegenüber der Vorumfrage.

Die Umfragewerte im Überblick:

AfD: 28 Prozent (+1)

CDU/CSU: 22 Prozent (−1)

SPD: 13 Prozent (unverändert)

Grüne: 14 Prozent (unverändert)

Linke: 13 Prozent (+1)

FDP: 4 Prozent (unverändert)

BSW: 3 Prozent (unverändert)

Sonstige: 2 Prozent (−1)

Die Befragung wurde vom 4. bis 6. Juli unter 1000 Wahlberechtigten durchgeführt.

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