DAX -0,56 % 25.983,04 Pkt 18:00:00 MDAX -0,39 % 31.715,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,35 % 6.422,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,08 % 52.769,52 Pkt 21:58:16 S&P 500 -0,66 % 7.641,07 Pkt 21:58:13 Nasdaq -0,88 % 26.059,49 Pkt 21:58:16 Nikkei +1,36 % 66.216,79 Pkt 08:45:03 Gold +2,06 % 4.582,10 USD 21:48:04 Silber +3,71 % 68,18 USD 21:47:50 Brent +2,11 % 93,55 USD 21:48:05 WTI +0,93 % 86,63 USD 21:48:11 Bitcoin +4,86 % 72.629,61 USD 21:58:08 EUR/USD +0,88 % 1,16810 USD 21:57:53 EUR/GBP +0,19 % 0,85680 GBP 21:58:17 EUR/CHF -0,57 % 0,93480 CHF 21:58:16 EUR/JPY +0,61 % 185,818 JPY 21:58:17

Umfrage: AfD baut Vorsprung auf Union aus - mehr Deutsche gegen Parteiverbot als dafür

Nation

Die AfD liegt im aktuellen Sonntagstrend acht Prozentpunkte vor der Union. Laut der Erhebung, die das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, verlieren CDU/CSU gegenüber der Vorwoche einen Punkt und erreichen nur noch 21 Prozent der Stimmen, während die AfD unverändert bei 29 Prozent bleibt. Ein Abstand von acht Prozentpunkten wurde von Insa zuletzt am 9. Juni gemessen. Die SPD legt um einen Punkt auf 13 Prozent zu, gleichauf liegen die Grünen. Erst in der Vorwoche war die SPD hinter die Grünen zurückgefallen. Die Linke kommt in der Befragung auf zehn Prozent. Das BSW verbessert sich um einen Punkt auf vier Prozent. Die FDP liegt ebenfalls bei vier Prozent. Beide würden den Einzug in den Bundestag damit verpassen. Sonstige Parteien erreichen zusammen sechs Prozent, einen Punkt weniger als zuvor. Mit Blick auf die Brandmauer finden 42 Prozent es eher richtig, dass Union und SPD eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen. 39 Prozent halten dies eher für falsch. 19 Prozent machten keine Angabe oder waren unentschieden. Die genaue Fragestellung lautete: „Finden Sie es (eher) richtig oder falsch, dass Union und SPD eine Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD ablehnen (Brandmauer)?“ Für den Sonntagstrend befragte das Meinungsforschungsinstitut zwischen dem 29. und 3. Juli insgesamt 1205 wahlberechtigte Bürger. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,9 Prozentpunkten. Für die weiteren Fragen wurden zwischen dem 2. und dem 3. Juli 1005 Menschen befragt. Insa gibt die maximale Fehlertoleranz der repräsentativen Umfrage hier mit plus/minus 3,1 Prozentpunkten an.

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