DAX +0,75 % 25.895,91 Pkt 12:15:39 MDAX +0,35 % 30.531,69 Pkt 12:15:39 Euro Stoxx 50 -0,83 % 6.155,71 Pkt 12:15:30 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -1,22 % 3.982,40 USD 12:20:39 Silber -3,35 % 50,45 USD 12:20:33 Brent -1,22 % 113,48 USD 12:19:44 WTI +2,13 % 104,17 USD 12:20:32 Bitcoin -0,15 % 77.655,68 USD 12:30:34 EUR/USD +0,37 % 1,11970 USD 12:29:44 EUR/GBP -0,39 % 0,83360 GBP 12:30:39 EUR/CHF -0,47 % 0,91930 CHF 12:30:39 EUR/JPY -0,12 % 175,852 JPY 12:30:39

Umfrage Bundesweit nur noch bei 18 Prozent - Union stürzt auf neuen Negativrekord

Nation

Rund eine Woche nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bleibt die AfD einer YouGov-Umfrage zufolge bundesweit stärkste Partei.

In der aktuellen Sonntagsfrage kommt die AfD auf 29 Prozent – ein Prozentpunkt mehr als im August. Es ist nicht das erste Mal, dass die AfD in dieser Umfrage 29 Prozent erreicht. Schon im Juni kam die Partei bei YouGov auf 29 Prozent.

Die Grünen legen um einen Punkt auf 16 Prozent zu. Die SPD gewinnt ebenfalls einen Punkt und kommt auf 13 Prozent. Die Linke verliert dagegen zwei Punkte und liegt im September bei zehn Prozent. Die FDP bleibt bei fünf Prozent, das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verbessert sich auf vier Prozent.

Die aktuelle YouGov-Umfrage im Überblick

AfD: 29 Prozent (+1 Punkt)

CDU/CSU: 18 Prozent (-1 Punkte)

Grüne: 16 Prozent (+1 Punkt)

SPD: 13 Prozent (+1 Punkt)

Linke: 10 Prozent (-2 Punkte)

FDP: 5 Prozent (±0 Punkte)

BSW: 4 Prozent (+1 Punkt)

Sonstige: 5 Prozent (±0 Punkte)

„Brandmauer“ zur AfD bröckelt

Zugleich hält laut YouGov eine Mehrheit der Befragten die AfD weiterhin für rechtsextrem: 59 Prozent äußern diese Einschätzung, 30 Prozent widersprechen. Im Vergleich zu Mai 2025 hat sich dieser Wert kaum verändert.

Deutlich verschoben hat sich dagegen der Umfrage zufolge die Haltung zur sogenannten Brandmauer. 51 Prozent meinen inzwischen, andere Parteien sollten eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht grundsätzlich ausschließen. Im August waren es 44 Prozent. 40 Prozent sprechen sich für einen grundsätzlichen Ausschluss aus; im Vormonat waren es noch 46 Prozent.

Für die Umfrage befragte YouGov in der Zeit vom 11. bis 14. September insgesamt 1787 Personen. Die Fehlertoleranz liegt bei +/-2,5 Prozentpunkten.

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