DAX +0,29 % 25.538,54 Pkt 13:58:26 MDAX -0,40 % 32.266,77 Pkt 13:58:26 Euro Stoxx 50 +1,02 % 6.312,80 Pkt 13:58:15 Dow Jones -1,18 % 51.594,14 Pkt 23:12:38 S&P 500 -1,31 % 7.316,15 Pkt 23:12:40 Nasdaq -1,96 % 24.442,94 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,71 % 61.867,43 Pkt 08:45:03 Gold +2,48 % 4.134,60 USD 14:03:24 Silber +0,86 % 58,36 USD 14:03:17 Brent -0,71 % 90,10 USD 14:01:54 WTI -0,94 % 83,67 USD 14:03:14 Bitcoin +1,53 % 64.888,86 USD 14:13:16 EUR/USD +0,85 % 1,14840 USD 14:13:25 EUR/GBP +0,01 % 0,85700 GBP 14:13:25 EUR/CHF -0,12 % 0,93190 CHF 14:13:26 EUR/JPY +0,21 % 186,966 JPY 14:13:25

Umfrage-Dämpfer für AfD in Sachsen-Anhalt

Nation

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin/Magdeburg – Die AfD bleibt laut einer neuen Umfrage zwar mit großem Abstand stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt – für eine absolute Mehrheit der Sitze würde es nach aktuellem Stand allerdings nicht reichen. Im aktuellen „Sachsen-AnhaltTREND“ des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag von MDR , WDR , „Magdeburger Volksstimme“ und „Mitteldeutsche Zeitung“ kommt die AfD auf 41 Prozent. Dahinter folgt die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze mit 24 Prozent. Bitter für die Union: Sie verliert im Vergleich zur letzten Befragung im Mai damit zwei Prozentpunkte. Aber: Die SPD liegt bei sieben Prozent, wäre damit sicher im Landtag vertreten. Die Grünen zittern sich in der neuen Infratest-Umfrage mit fünf Prozent (+1 Prozentpunkt) ebenfalls über die entscheidende Hürde. Die AfD könnte voraussichtlich nur die absolute Mehrheit erzielen, wenn sowohl SPD als auch Grüne den Einzug ins Parlament verpassen. Eine INSA-Umfrage vor einer Woche sieht die SPD nur bei 5 Prozent, die Grünen bei 4 Prozent. Die CDU schließt Koalitionen sowohl mit der AfD als auch mit der Linken aus. Sollte die AfD die parlamentarische Mehrheit verfehlen, könnte die CDU eine Minderheitsregierung bilden – müsste dafür aber mit der Linkspartei zusammenarbeiten. Unzufriedenheit in Sachsen-Anhalt wächst Die aktuelle Infratest-Umfrage zeigt zudem eine wachsende Unzufriedenheit mit der Landesregierung aus CDU , SPD und FDP. Nur noch 29 Prozent der Befragten sind mit der Regierungsarbeit sehr zufrieden oder zufrieden. Das sind vier Prozentpunkte weniger als bei der vorangegangenen Umfrage.

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