DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,10 % 63.299,97 Pkt 06:12:20 Gold -0,57 % 4.008,50 USD 06:17:19 Silber -1,31 % 51,51 USD 06:17:19 Brent -2,61 % 111,88 USD 06:14:42 WTI +0,93 % 102,95 USD 06:17:18 Bitcoin +0,81 % 78.425,00 USD 06:27:18 EUR/USD +0,29 % 1,11880 USD 06:16:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83570 GBP 06:19:25 EUR/CHF -0,41 % 0,91980 CHF 06:27:21 EUR/JPY +0,11 % 176,258 JPY 06:27:21

Umfrage: Fast jeder Zweite erwartet Kanzlerwechsel vor Jahresende

Nation

Wird Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch in diesem Jahr abgelöst? Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov glauben das 48 Prozent von 1611 Befragten. Nur 31 glauben dagegen, dass der 70-jährige CDU-Vorsitzende über diesen Zeitpunkt hinaus im Amt bleibt. 21 Prozent machten keine Angaben.

Der Kanzler ist seit dem Wahldebakel der CDU in Sachsen-Anhalt in seiner Partei massiv unter Druck. Seit Tagen wird darüber spekuliert, ob er sich im Amt halten kann. Die acht Ministerpräsidenten der CDU haben ihm zwar zunächst Rückendeckung gegeben. Bei weiteren Niederlagen der CDU in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Sonntag könnte sich die Lage jedoch ändern.

In Mecklenburg-Vorpommern liegt die CDU nur noch bei sechs bis sieben Prozent in den Umfragen und droht aus dem Landtag zu fliegen. In Berlin liefert sich die CDU mit der Linken ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz eins und könnte den Posten des Regierenden Bürgermeisters verlieren. Merz will jedenfalls um sein Amt kämpfen. „Aufgeben ist für mich keine Option“, hat er vergangene Woche nach der Wahl in Sachsen-Anhalt gesagt.

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