DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,11 % 63.041,76 USD 17:45:15 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:22 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:21

Umfrage: Union sackt auf schlechtesten Wert seit fünf Jahren ab

Nation

Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und fünf Wochen vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern setzen Union und SPD im Bund ihren Negativtrend in den Umfragen fort. Im aktuellen Insa-Sonntagstrend für die „Bild“-Zeitung fällt die Union um einen Prozentpunkt auf 20 Prozent und erreicht damit laut Institut ihren niedrigsten Wert seit Oktober 2021. Gegenüber dem Bundestagswahlergebnis von Februar 2025 liegt sie damit 8,5 Prozentpunkte zurück. Die AfD kommt unverändert auf 28 Prozent und baut ihren Vorsprung auf die Union auf acht Prozentpunkte aus. Die SPD verharrt bei 12 Prozent. Die Linke legt dagegen um einen Punkt zu und erreicht ebenfalls 12 Prozent. Die Grünen kommen auf 13 Prozent. Zusammen erzielen CDU/CSU und SPD nur noch 32 Prozent. AfD und Linke würden inzwischen 40 Prozent der Befragten wählen. Die FDP käme mit 5 Prozent knapp ins Parlament. Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“-Zeitung, nur noch jeder Sechste sei mit der Arbeit von Kanzler und Bundesregierung zufrieden. Die Unterstützung sei so gering und die Ablehnung so hoch wie noch nie. Der Trend lasse sich „wahrscheinlich nicht mehr drehen“, weil selbst die verbliebenen Wähler der Regierungsparteien mehrheitlich nicht mehr hinter der Bundesregierung stünden. Für die Landtagswahl in Berlin am 20. September liegt die CDU knapp vorn. Sie kommt laut Insa auf 20 Prozent und die Linke auf 19 Prozent. Dahinter folgen die AfD mit 17 Prozent, die Grünen mit 16 Prozent und die SPD mit 15 Prozent. FDP und BSW würden mit je 3 Prozent nicht ins Landesparlament einziehen, sonstige Parteien kommen auf zusammen 7 Prozent.

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