DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,69 % 63.240,46 Pkt 05:49:25 Gold -0,33 % 4.025,10 USD 05:54:18 Silber -0,96 % 53,59 USD 05:53:11 Brent -5,28 % 109,70 USD 05:51:49 WTI -1,01 % 100,73 USD 05:53:58 Bitcoin -0,37 % 79.712,12 USD 06:04:17 EUR/USD -0,41 % 1,11720 USD 06:03:46 EUR/GBP -0,13 % 0,83740 GBP 06:04:27 EUR/CHF +0,03 % 0,92440 CHF 06:04:28 EUR/JPY +0,04 % 175,993 JPY 06:04:28

Unabhängigkeit: „Die USA haben keinerlei Recht, anderen ihren Willen aufzuzwingen“, insistiert Medwedew

Welt

Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew hat den USA das Recht abgesprochen, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen. „Die USA und das Weiße Haus haben keinerlei Recht, anderen ihren Willen aufzuzwingen“, schrieb der Vizevorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates Russlands in einem Kommentar auf Telegram zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA. „Sie sollen erst einmal das Chaos in ihrem eigenen Haus in den Griff bekommen.“

Die USA seien nun 250 Jahre alt. „Sind sie nun ein Vorbild oder ein ‚Reich des Bösen‘?“, fragt Medwedew in dem Kommentar. Seiner Meinung nach seien sie weder das eine noch das andere. „Aber in einem Punkt sind sich die meisten Länder der Welt einig: Amerika hat kein Recht, Entscheidungen für andere zu treffen. Jeder Staat – ob klein oder groß – ist in der Lage, seine Probleme selbst zu lösen“, behauptete er.

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