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Unbekannte Strukturen im Orionnebel entdeckt

Wissenschaft

Der Orionnebel ist mit freiem Auge sichtbar und zählt zu den bekanntesten Himmelsobjekten am Nachthimmel. Er liegt der Erde näher als jedes andere Entstehungsgebiet massereicher Sterne und gilt deshalb als besonders gut erforscht. Einem Team unter Leitung der Universität Wien ist es trotzdem gelungen, mit Radioteleskopen bislang unbekannte Strukturen im Nebel aufzuspüren. Im Fachjournal Astronomy & Astrophysics präsentieren die Forscher außerdem eine Massenschätzung, die von früheren Werten deutlich abweicht.

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