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und Videospiele "Gamescom" öffnet für Fachbesucher

Allgemein

Von morgen an ist dann auch das breite Publikum zugelassen. Auf der weltgrößten Computer- und Videospielmesse präsentieren sich laut den Veranstaltern mehr als 1.600 Unternehmen – so viele wie noch nie. Im ersten Halbjahr 2026 lag der Umsatz für Games, Hardware und damit verbundenen Dienstleistungen in Deutschland laut dem Branchenverband Game bei rund 4,2 Milliarden Euro.

Bundesfinanzminister Klingbeil sicherte der Branche weitere staatliche Förderung zu. Ihm sei wichtig, dass man die Standortbedingungen für die Games-Branche und die ganze Digitalwirtschaft weiter stärke, sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". In diesem und dem kommenden Jahr sollten jeweils 120 Millionen Euro Fördergelder für den Wirtschaftszweig bereitgestellt werden. Forschungsministerin Bär erklärte, die Computer- und Videospielbranche biete großes Potenzial für den Technologiestandort.

Klingbeil und Bär werden heute in den Kölner Messehallen erwartet - ebenso wie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst und EU-Digitalkommissarin Virkkunen.

Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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