Unfall A9 Hilpoltstein Allersberg: Ein Toter und drei Verletzte
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Bayern
Tragödie auf Autobahn Richtung München: Ein Toter (†40), drei teils Schwerverletzte
Von: Martin Weidner
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Allersberg – Auf der A9 in Richtung München hat sich am Donnerstagabend (15. Oktober) ein tragischer Auffahrunfall ereignet. Eine Person (†40) starb, drei weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
Update, 6.40 Uhr – Toter war wohl der Unfallverursacher
Inzwischen gibt es weiterführende Informationen zu den Unfallopfern. Bei dem Verstorbenen handelt es sich demnach um einen 40-jährigen Mann, der nach aktuellem Ermittlungsstand am Donnerstagabend mit seinem Auto auf einen anderen Wagen aufgefahren war. Ein dahinter folgendes Auto wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt, ein viertes wich aus. Der tödlich verletzte Fahrer starb laut Polizei noch an der Unfallstelle.
Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um den 59 Jahre alten Fahrer des dritten Autos. Er und die beiden verletzten Insassen des vordersten Wagens wurden ins Krankenhaus gebracht. Ein Sachverständiger soll nun dabei helfen, den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Autowracks wurden abgeschleppt.
Die Erstmeldung:
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 (Nürnberg – München) zwischen den Anschlussstellen Allersberg und Hilpoltstein (Landkreis Roth) ist am Donnerstagabend ein Mensch ums Leben gekommen. Drei weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich gegen 19.30 Uhr in Fahrtrichtung München.
Nach ersten Erkenntnissen waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt. Unter anderem kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Renault und einem Mercedes. Auch ein weiteres Fahrzeug war nach ersten Erkenntnissen in den Unfall verwickelt. Der Fahrer des Renault wurde bei dem Zusammenstoß schwer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ersthelfer leiteten noch Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Drei weitere Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Einer von ihnen erlitt schwere Verletzungen. Nähere Angaben zur Identität der Opfer lagen zunächst nicht vor.
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