DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,08 % 64.364,85 USD 09:15:18 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Unfall beim Überholen: Zwei Menschen sterben in brennendem Auto

Nation

Elektroautos geraten nicht häufiger in Brand als Autos mit Benzin- oder Dieselmotor. Das haben etwa Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) gezeigt. Die Lithium-Ionen-Batterie ist selten die Brandursache. Wie bei Verbrennern sind es meist andere Teile, die in Brand geraten, etwa verschlissene Bremsen oder Dämmung. Bei einem E-Auto-Unfall schaltet sich laut ADAC das Hochvoltsystem sofort ab, der Stromfluss wird unterbunden. Dadurch besteht keine Stromschlaggefahr für Ersthelfer. Allerdings: Gerät die Hochvoltbatterie doch in Brand, dann brennt ein E-Auto schneller ab als ein herkömmlicher Verbrenner, wie Hannes Schumann vom Verband der Automobilindustrie erklärt. Der Grund: Die Zellen der Lithium-Ionen-Batterie können sich in einer Art Domino-Effekt entzünden. Dann stehe das Auto innerhalb weniger Sekunden in Flammen, während es bei einem Verbrenner ein paar Minuten dauere, bis das Auto komplett brennt, so Schumann.

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