DAX +0,08 % 25.380,80 Pkt 12:04:30 MDAX +0,58 % 32.291,83 Pkt 12:04:34 Euro Stoxx 50 -0,48 % 6.259,45 Pkt 12:04:30 Dow Jones +1,03 % 52.747,32 Pkt 23:10:23 S&P 500 +0,21 % 7.428,78 Pkt 23:10:14 Nasdaq -0,22 % 24.876,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +1,36 % 4.091,10 USD 12:09:29 Silber +1,03 % 57,89 USD 12:08:41 Brent +4,23 % 87,65 USD 12:08:37 WTI +4,04 % 82,46 USD 12:09:32 Bitcoin +1,13 % 64.590,81 USD 12:19:29 EUR/USD +0,20 % 1,13920 USD 12:19:23 EUR/GBP +0,15 % 0,85670 GBP 12:19:26 EUR/CHF +0,26 % 0,93380 CHF 12:19:34 EUR/JPY +0,08 % 186,335 JPY 12:19:26

Unfall in Bad Friedrichshall

Nation

Gestern Abend ist ein vierjähriger Junge bei einem Unfall in Bad Friedrichshall (Kreis Heilbronn) ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war das Kind von einem Auto frontal erfasst worden. Der Junge sei gegen 20:50 Uhr unvermittelt von einem Gehweg auf die Straße gerannt, teilte die Polizei mit. Dabei sei er von dem Fahrzeug erfasst und so schwer verletzt worden, dass er vor Ort verstarb. Die Polizei schildert die Situation nach dem Unfall als sehr emotional angespannt. Deshalb waren mehrere Streifenwagen vor Ort. Auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Zur Betreuung der Familienangehörigen wurden noch zahlreiche Kräfte durch den Rettungsdienst nachgefordert. Das war's mit dem Ticker. Ich wünsche euch einen schönen Tag und hoffe, die Hitze macht euch nicht allzu sehr zu schaffen. Morgen ab 10 Uhr ist Franziska Weigelt für euch da. Bis dahin gibt es wie immer die Nachrichten für BW unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch in Radio und TV. Zwischen Surfclub und Yachthafen in Meersburg (Bodenseekreis) ist das Ufer am Bodensee derzeit gesperrt - es darf dort nicht gebadet werden. Laut Landratsamt wurde in dem Abschnitt eine deutliche organische Belastung des Wassers festgestellt, nachdem vergangenen Freitag ein Hinweis eingegangen war. Ursache ist offenbar häusliches Schmutzwasser, das über ein Entwässerungssystem in den See gelangt war. Die weitere Einleitung wurde gestoppt, das Leitungssystem mehrere Stunden gespült. Wie stark das Wasser mit Keimen belastet ist, prüfen aktuell Laboruntersuchungen. Wie lange das Badeverbot gilt, ist noch offen. Damit es trotz Hitze in den Innenstädten erträglich bleibt, gibt es diverse Hitzeschutzmaßnahmen. Eine wichtige aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH): die Entsiegelung von Flächen - also mehr Grün statt Beton und Asphalt. Denn versiegelte Flächen heizen sich besonders stark auf und kühlen nachts kaum ab. Doch bei einigen Städten in Baden-Württemberg herrscht deutlich Nachholbedarf in punkto Entsiegelung. Im diesjährigen Hitze-Check des DUH sind das zum Beispiel Heidenheim, Lahr (Ortenaukreis) und Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis). In Frankreich lodern seit Tagen verheerende Waldbrände. Jetzt bekommen die Einsatzkräfte Unterstützung von insgesamt 40 Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten vom Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim (Kreis Biberach). Wie das Operative Führungskommando der Bundeswehr mitteilte, sind die Soldaten mit zwei großen Transporthubschraubern vom Typ CH-53 vor Ort, um die Waldbrände zu stoppen. Gestern Nachmittag startete der erste Löschflug. Der Einsatz soll fünf Tage dauern, eine Verlängerung sei aber möglich. Wart ihr schon auf der Landesgartenschau in Ellwangen (Ostalbkreis)? Mehr als 565.000 Menschen haben die Schau bereits besucht. Und jetzt zur Halbzeit haben Geschäftsführung und Stadtverwaltung eine positive Zwischenbilanz gezogen: Die Erwartungen seien übertroffen worden, hieß es gestern. Mit der Besucherzahl sei man sehr zufrieden, sagte Geschäftsführer Stefan Powolny. Die Schau in Ellwangen sei die erfolgreichste Gartenschau in Deutschland in diesem Jahr. Allerdings: An den Hitzetagen im Mai und Juni war das Gelände an der Jagst fast wie leer gefegt. Es kam den Angaben zufolge dann gerade mal ein Drittel, manchmal sogar nur ein Viertel der Besucherzahl von weniger heißen Tagen. In Stuttgart geht heute ein Prozess wegen mutmaßlicher sexueller Gewalt in einer Beziehung zu Ende. Es geht um einen Mann aus Lenningen im Kreis Esslingen, der seine damalige Partnerin vergewaltigt und dabei gefilmt haben soll. Dem 42-Jährigen wird vorgeworfen, die Frau in zwei Fällen mit dem Narkosemittel Ketamin wehrlos gemacht, sie anschließend vergewaltigt und die Taten gefilmt zu haben. Die Übergriffe sollen sich im Januar 2021 und im Februar 2022 ereignet haben. Die beiden lebten damals noch zusammen. Gute Nachrichten aus Stuttgart: Die vier Schwimmbäder ASV Botnang, MTV Stuttgart, SSV Zuffenhausen und SV Cannstatt können auch im kommenden Jahr öffnen. Das hat der Sportausschuss des Stuttgarter Gemeinderats gestern entschieden. Ursprünglich war das Geld für ein neues "Stuttgart-Sign" vorgesehen, einem beleuchteten Schriftzug für bis zu 470.000 Euro. Die Summe geht nun an die Schwimmbäder und die sind damit zumindest vorerst gerettet. Ohne den Zuschuss hätten die drei Freibäder und das Hallenbad höchstwahrscheinlich schließen müssen. Hintergrund für die angespannte finanzielle Lage sind steigende Betriebskosten und Energiekrisen. In allen vier Schwimmbädern werden Schwimmkurse angeboten. Im Kreis Heilbronn gibt es offenbar Probleme mit aggressiven Schwarzanglern. Mitglieder des Landesfischereiverbands seien beim Ansprechen und Kontrollieren von Anglerinnen und Anglern häufiger beleidigt und bedroht worden, sagte der Vorsitzende des Bezirks Nordwürttemberg Hans Frank dem SWR. Immer öfter müsse die Polizei hinzugezogen werden. Frank schlägt vor, dass Verbandsmitglieder von der Wasserschutzpolizei geschult werden. Es gehe zum Beispiel um Deeskalationsstrategien. Die Probleme im Kreis Heilbronn scheinen kein landesweites Phänomen zu sein. Zumindest hat das Regierungspräsidium Stuttgart keine vermehrten Meldungen zu aggressiven Anglern vorliegen. Nicht nur Volkswagen steckt in der Krise - auch Porsche und Mercedes haben zu kämpfen. Sparen und langfristig aus der Krise kommen will Mercedes unter anderem durch eine sogenannte "Produktivitätsoffensive". Unter anderem gehört dazu die Idee, dass die Beschäftigten in Deutschland bei gleichem Gehalt künftig mehr arbeiten sollen. Auch das Arbeiten im Homeoffice soll eingeschränkt werden. Philipp Raasch, der bis 2020 selbst bei Mercedes beschäftigt war, äußerte Zweifel an der Strategie. Er glaube nicht, dass das Unternehmen mit diesen Maßnahmen aus der Krise komme. Zudem vermutet Raasch, dass hinter den Plänen des Managements noch andere Ziele stehen könnten. Raasch verwies darauf, dass der Autobauer bereits angekündigt habe, Teile der Produktion in günstigere Länder zu verlagern, um Kosten zu sparen. Aus Sicht des Ex-Mitarbeiters ist es durchaus möglich, dass Mercedes die Jobs so unbequem macht, dass die Leute von selbst gehen. Zum zweiten Mal rufen die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat des Audi-Werks in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) zum Protest vor dem Werkstor auf. Hintergrund sind die möglichen Sparpläne des Mutterkonzerns Volkswagen, von denen auch das Audi-Werk in Neckarsulm betroffen sein könnte. Hierzu kursieren verschiedene Berichte, was VW plant: Von weniger Kapazität, weniger Modellen oder im Extremfall einer Schließung ist da die Rede. VW-Chef Oliver Blume betonte zwar zuletzt, es gebe "intelligentere Lösungen" als Werksschließungen, ließ aber offen, was er damit meinte. Im Neckarsulmer Werk gibt es zwar eine Beschäftigungsgarantie bis 2034. Doch in diesem Zeitraum werden wohl auch die aktuell dort gefertigten Modelle, A5 und A6, auslaufen. Was darauf folgt, ist unklar. Einen Tag früher als die anderen fliegen, der Flughafen ist noch leerer, kurze Warteschlangen, vielleicht spart man Geld. Das können Gedanken sein, so kurz vor den Sommerferien. Aber: Das Kind muss noch in die Schule. Laut Kultusministerium begehen Eltern, die der Schulpflicht nicht nachkommen, eine Ordnungswidrigkeit. Das Gesetz sieht Geldbußen bis zu 1.000 Euro vor, wenn Eltern ihr Kind nicht in den Unterricht schicken und kein Verhinderungsgrund vorliegt. Die genaue Höhe hänge dabei vom Einzelfall ab, erklärt Björn-Hendrik Otte aus der ARD-Rechtsredaktion. Einer Übernahme des Bekleidungsherstellers HUGO BOSS aus Metzingen (Kreis Reutlingen) durch die britische Frasers Group steht nach den Wettbewerbsregeln der EU nichts entgegen. Die Europäische Kommission genehmigte die mögliche Übernahme des Modekonzerns, wie sie mitteilte. Die Brüsseler Behörde kam demnach zu dem Schluss, dass der angemeldete Zusammenschluss keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aufwirft, da die Unternehmen infolge der geplanten Transaktion nur begrenzte Marktpositionen innehätten. HUGO BOSS hat weltweit 20.000 Beschäftigte, davon mehr als 4.400 in Deutschland. Der Modekonzern hat aktuell mit der verhaltenen Kauflaune seiner Kundinnen und Kunden zu kämpfen. Für das laufende Jahr erwartet das Management einen Umsatzrückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Der Taxifahrer Muhammad Afzal stellte sich dem Amokfahrer von Mannheim im März 2025 in den Weg und blockierte dessen Auto mit seinem Taxi - so verhinderte er Schlimmeres und brachte sich selbst in Lebensgefahr. Jetzt ist der 48-Jährige dafür mit der Rettungsmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Kurz nach der Tat wurde er als Held gefeiert. Afzal gibt sich bescheiden: "Ich bin kein Held. Mannheim hat mir viel gegeben. Ich bin Moslem. Was ich gemacht habe, ist eine kleine Sache." Innenminister Manuel Hagel (CDU) betonte bei der Ehrung: "Auch wenn Sie kein Held sein wollen, so sind Sie doch einer geworden." Mit seinem Handeln habe er ganz konkret Menschenleben gerettet. In Lauchringen im Kreis Waldshut waren Tausende Menschen bis heute Morgen ohne Strom. Gegen 4 Uhr waren laut Landratsamt wieder alle Haushalte mit Strom versorgt, nachdem dieser gestern Nachmittag ausgefallen war. Ursache für den Stromausfall war nach Angaben der Polizei wohl ein technischer Defekt. Zunächst wurde ein umgestürzter Baum als Ursache vermutet. Seit Tagen gibt es in Frankreich und Spanien massive Waldbrände. Auch in Baden-Württemberg steigt in den kommenden Tagen die Waldbrandgefahr. Dass ein Brand solche Ausmaße nimmt wie in den französischen und spanischen Regionen, ist in Baden-Württemberg allerdings unwahrscheinlich. Zwar gibt es auch hierzulande Flächen mit Nadelbaum-Reinkulturen, die durch die Nadeln und das ätherische Öl leichter brennen - etwa im Schwarzwald. Grundsätzlich sind die Wälder aber gut durchmischt - mit Buchen, Eichen, Kiefern oder Fichten. Allerdings: Ausgeschlossen sind heftige Brände nicht. "Bei extremer Trockenheit kann alles brennen", sagt Kirsten Thonicke, Geowissenschaftlerin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Der Batteriehersteller VARTA mit Sitz in Ellwangen rückt offenbar von einer Insolvenz in Eigenregie ab. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat das Unternehmen einen Insolvenzverwalter bestellt. Für die Muttergesellschaft VARTA AG und die Knopfzellen-Tochter VARTA Microbattery sei ein klassisches Insolvenzverfahren beantragt worden. Das solle Abläufe vereinfachen und bürokratische Hürden abbauen, zitiert die Agentur das Ellwanger Unternehmen. Eine Woche ab in den Urlaub? Das konnten sich in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr rund 2,2 Millionen Menschen nicht leisten. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts, die auf der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen basieren. Besonders für Alleinerziehende bleibt Urlaub oft Luxus: Etwa mehr als ein Drittel von ihnen gaben an, dass das Geld für eine Woche Ferien nicht reicht. Wo Familien aus dem Land Unterstützung für die Ferienzeit und darüber Hinaus finden, hat mein Kollege Marc-Julien Heinsch aufgeschrieben: Baden-Württemberg Familienferien, Freizeiten, Förderprogramme Urlaub in den Sommerferien 2026: Angebote für Familien mit kleinem Budget Viele Familien können sich keinen Urlaub leisten. Die Nachfrage nach vergünstigten Angeboten ist groß. Hier finden Familien Unterstützung für die Ferienzeit und darüber hinaus. Nach einer Auseinandersetzung am Heidelberger Bismarckplatz sitzen drei Mädchen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren in Untersuchungshaft. Sie sollen laut Polizei am 11. Juli zwei 15- und 18-jährige Schwestern mit Glasflaschen und einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben. Dabei erlitt die ältere der beiden schwere Stich- und Schnittwunden sowie ein Schädel-Hirn-Trauma. Das Amtsgericht Heidelberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle, die am Freitag vollstreckt wurden. Morgen ist der erste Sommerferientag - und für viele Menschen in Baden-Württemberg geht es bald in den Urlaub. Und damit wird es voll auf den Straßen, aber auch an den Flughäfen und Bahnhöfen im Land. Laut ADAC ist auf folgenden Autobahnen mit Stau zu rechnen: A5 Heidelberg - Karlsruhe - Basel A6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg A7 Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte A8 Karlsruhe - Stuttgart - München A81 Heilbronn - Stuttgart - Singen Wer stattdessen auf die Bahn setzt, muss auch Geduld mitbringen - zum Beispiel in Stuttgart. Denn hier halten wegen der Modernisierung des Schienennetzes weniger Züge. Für einige ICE-, IC- und TGV-Verbindungen gibt es bis zum Ende der Sommerferien Ersatzhalte in Esslingen, Vaihingen (Enz) und Stuttgart-Vaihingen. Zudem gibt es weniger Direktverbindungen auf den Strecken Mannheim - Stuttgart, Stuttgart - München und Karlsruhe - Stuttgart. Seit etwa zwei Stunden sind alle Haushalte im Kreis Waldshut wieder mit Strom versorgt. Das teilte das Landratsamt Waldshut-Tiengen vorhin mit. In Teilen des Landkreises war gestern der Strom ausgefallen. Betroffen waren die Gebiete rund um Klettgau, Lauchringen und Wutöschingen. Der Bürgermeister von Lauchringen, Thomas Schäuble (CDU), schätzte gestern Abend, dass etwa 12.000 bis 15.000 Menschen vom Stromausfall betroffen waren. Grund für den Stromausfall war laut den Stadtwerken Waldshut-Tiengen vermutlich ein Baum, der bei Lauchringen auf eine Oberleitung gefallen ist. Der Stromversorger sucht aber immer noch nach der genauen Ursache. Sabotage könne jedoch ausgeschlossen werden. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei 1,5 bis 2 Millionen Euro. Heute wird es in Baden-Württemberg wieder heiß. Den ganzen Tag über gibt es laut SWR-Wetterexperte Karsten Schwanke viel Sonnenschein. Die Temperaturen liegen zwischen 34 Grad im Osten des Landes und bis zu 39 Grad am Oberrhein. Und morgen wird es dann nochmal wärmer: Das Thermometer klettert auf bis zu 40 Grad. Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Und hier der Wetterbericht von gestern Abend aus SWR Aktuell: Der baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hat die Reaktion von Islamverbänden auf den Anschlag am Rande des CSD in Berlin verurteilt. "Es muss schon klar sein, dass es sich um einen schwulenfeindlichen, queerfeindlichen Anschlag handelt", sagte der Grünen-Politiker gestern und bezog sich dabei nach eigenen Worten auf eine Stellungnahme der muslimischen Dachverbände. "Wenn man das Wort vermeidet, hat man ein Problem offensichtlich." Wenn man die Erklärung der islamischen Dachverbände lese, werde einem das Motiv des Täters nicht klar. Ich wünsche euch einen guten Morgen! Für Schülerinnen und Schüler ist heute ein großer Tag: Es ist der letzte Schultag. Morgen beginnen die Sommerferien. Dann wird es wieder voll auf den Straßen, denn viele fahren in den Urlaub. Wo Stau droht, aber auch, weshalb verreisen für viele gar nicht möglich ist, erfahrt ihr gleich. Ich bin Janey Schumacher und halte euch heute bis 10 Uhr auf dem Laufenden mit allem, was für Baden-Württemberg wichtig ist. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@SWR.de.

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