Ungarn: Fahrer schläft am Lenkrad ein - Zwölf Tote bei Unfall im Reisebus
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Bei einem Unfall eines Reisebusses aus Polen sind im Osten Ungarns mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Reisende erlitten Verletzungen, wie die ungarische Polizei in der Bezirkshauptstadt Miskolc mitteilte. Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 1 Uhr morgens auf der ungarischen Autobahn M3. Der Bus kam demnach in der Nähe des Ortes Mezökeresztes von der Fahrbahn ab, gut 140 Kilometer östlich der Hauptstadt Budapest. Er stürzte in den Straßengraben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer bei der Fahrt in der Nacht zum Sonntag am Lenkrad eingeschlafen. Die Behörde nahm ihn anschließend fest.