Uni Düsseldorf: Streit um Vorlesung zu "Trans-Identität" - das kündigt die Uni jetzt an
Nach den Protesten gegen eine Psychologie-Vorlesung zur „Entwicklung von Transidentität“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) setzt der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) weiter auf Kritik und Druck – aber mit geändertem Kurs. Ein Campusverbot und die Entlassung von Professorin Ute Johanna Bayen fordert der AStA inzwischen ohne Weiteres nicht mehr. Nach eigener Darstellung sei man nach einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Studierendenparlament zu dem Schluss gekommen, dass die bisherigen Forderungen einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung im Weg standen. Nun rufe man zum „friedlichen und wissenschaftsbasierten Austausch“ auf, teilt der AStA mit.