DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,53 % 4.030,00 USD 23:23:57 Silber -2,46 % 52,14 USD 23:23:57 Brent -3,27 % 111,55 USD 23:19:43 WTI +0,07 % 102,85 USD 23:23:22 Bitcoin -2,98 % 78.846,64 USD 23:33:51 EUR/USD +0,52 % 1,11880 USD 23:33:43 EUR/GBP -0,06 % 0,83560 GBP 23:34:00 EUR/CHF -0,18 % 0,92060 CHF 23:34:01 EUR/JPY +0,33 % 176,365 JPY 23:34:00

Unter Druck: Kaia Gerber spricht offen über ihre Essstörung

Unterhaltung

Kaia Gerber (24) gibt einen sehr persönlichen Einblick in das, was sie bewegt. In der Titelgeschichte der Zeitschrift Vogue, die am Dienstag erschien, spricht das erfolgreiche Model offen darüber, dass es in der Vergangenheit mit gestörtem Essverhalten zu kämpfen hatte. Der Druck, der von Hollywoods derzeitigem extremen Schlankheitsideal ausgeht, sowie die ständige öffentliche Bewertung ihres Körpers belasten sie psychisch. Kritische Kommentare über das Aussehen anderer Menschen helfen dabei niemandem, betont sie: "Ich hatte in meinem Leben mit gestörtem Essverhalten zu kämpfen. Die Leute sagen dann: 'Du siehst schrecklich aus', und das bringt einen nicht gerade dazu, zu sagen: 'Oh, gut. Dann werde ich diese psychische Erkrankung mal los!'." Abwertende Bemerkungen lösen aus ihrer Sicht keine der Probleme, die dahinterstecken. "Negativität hat noch nie jemandem das Leben gerettet."

In der Unterhaltungsbranche beobachte Kaia aktuell einen Trend, der ihr Sorgen macht. "Wir befinden uns gerade eindeutig wieder in einer dieser Phasen, in denen die Menschen sehr, sehr, sehr dünn sind", erklärt sie gegenüber der Vogue. Sie selbst sei ihr ganzes Leben lang schlank gewesen – trotzdem werde ihre Figur immer wieder öffentlich hinterfragt und mit der ihrer Mutter Cindy Crawford (60) verglichen. Andere Menschen hätten stets etwas zu ihrem Körper zu sagen gehabt, erzählt das Model. Häufig sei das in Momenten passiert, in denen sie selbst überhaupt nicht bereit gewesen sei, sich mit dem eigenen Aussehen zu beschäftigen. Der Druck geht für die Modedesignerin also nicht allein von den Schönheitsidealen der Branche aus, sondern auch von der permanenten Beobachtung und den ungefragten Urteilen über ihr Äußeres.

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