US-Großbanken, ASML & TSMC: Jetzt steht für Anleger richtig viel auf dem Spiel!
Dienstag, 14. Juli: US-Großbanken Der offizielle Startschuss zur US-Quartalssaison fällt traditionell mit den Zahlen großer Bankhäuser. Davon stehen am Dienstag gleich 5 an und die dürften vom Start weg für ordentlich Bewegung und ein erstes Stimmungsbild sorgen. Für Bewegung am Markt ist gesorgt, da die US-Investmentbank Goldman Sachs angesichts des optisch hohen Aktienkurses gegenwärtig das am stärksten gewichtete Mitglied im preisgewichteten Dow-Jones-Index ist (knapp 12 Prozent). Ein Stimmungsbild sowohl zum Zustand der US-Wirtschaft als auch der Risikoneigung der Anlegerinnen und Anleger werden die Zahlen liefern, da die Ergebnisse der US-Großbanken in Regel hoch korreliert sind mit Konjunkturzyklen, während die Kursreaktionen Auskunft darüber geben werden, ob Investoren starke Zahlen mit weiteren Aktienkäufen zu belohnen bereit sind oder ob nach den starken Kursentwicklungen in den zurückliegenden Monaten – der Branchen-ETF Financial Select Sector von State Street ist erst kürzlich auf ein neues Allzeithoch geklettert – nicht doch Gewinnmitnahmen bevorzugt werden. Grundsätzlich ist gegenüber dem Vorjahresquartal mit einer starken Geschäftsentwicklung zu rechnen, wie die unten stehende Tabelle zeigt. Der robuste US-Arbeitsmarkt, das durch den KI-Boom beschleunigte Wirtschaftswachstum, anhaltend hohe Anleiherenditen sowie eine hohe M&A- und IPO-Aktivität dürfte Banken wie JP Morgan, die am Börsengang von SpaceX beteiligt war, ein hohes Wachstum beschert haben. Das sorgt einerseits für die Chance, dass die hohen Erwartungen sogar noch übertroffen werden könnten, andererseits besteht aber auch das Risiko, dass die Unternehmensprognosen angesichts der zuletzt starken Dynamik enttäuschend ausfallen könnten, wenn sie nicht ein vergleichbare hohes Wachstum in Aussicht stellen. Mit Ausnahme der Bank of America lehnen sich Optionshändlerinnen und -händler vor den Earnings nicht allzu weit aus dem Fenster. Während der Call-Anteil der am kommenden Freitag verfallenden Optionskontrakte bei der Bank of America knapp 62 Prozent beträgt, überwiegen bei der Citigroup und Goldman Sachs angesichts der starken Aktienkursperformances die bearishen Wetten. Bei JP Morgan und Wells Fargo hingegen ist das Verhältnis zwischen Call- und Put-Optionen fast ausgeglichen. Die erwarteten Kursbewegungen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen: Wert erw. EPS ggü. VJ erw. Umsatz ggü. VJ erw. Kursbew. Börsenwert Bank of America 1,12 $ +25,8 % 30,60 Mrd. $ +15,6 % ± 3,6 % 423,5 Mrd. $ Citigroup 2,71 $ +32,8 % 23,61 Mrd. $ +9,0 % ± 4,5 % 240,1 Mrd. $ Goldman Sachs 14,31 $ +31,2 % 16,22 Mrd. $ +11,2 % ± 4,7 % 311,3 Mrd. $ JP Morgan 5,67 $ +14,3 % 50,54 Mrd. $ +12,5 % ± 3,7 % 901,6 Mrd. $ Wells Fargo 1,70 $ +10,4 % 21,83 Mrd. $ +4,9 % ± 5,1 % 267,1 Mrd. $ Mittwoch, 15. Juli: ASML Der KI-Boom hat Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte auf ungeahnte Höhen katapultiert. Der Branchenindex Philadelphia Semiconductor liegt gegenüber dem Jahreswechsel trotz seiner jüngsten Verluste 83,1 Prozent im Plus. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr steht sogar ein Plus von fast 128 Prozent zu Buche. Quer über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sorgt der rasante Auf- und Ausbau von Rechenzentren für eine gewaltige Nachfrage. Während Hyperscaler bei Chip-Fertigern wie Micron und Taiwan Semiconductor nachfragen, ordern die Hersteller von Halbleiterprodukten selbst gigantische Mengen an Material und Fertigungsmaschinen. Erst vor wenigen Tagen hat Micron angekündigt, in den kommenden Jahren bis zu 250 Milliarden US-Dollar in seine Fertigungskapazitäten zu investieren. Damit kommt der Boom längst auch bei den Equipmentherstellern wie ASML an. Ein Plus der Aktie von 124,1 Prozent in 12 Monaten beweist, dass die Niederländer längst als KI-Profiteur wahrgenommen werden. Doch der Boom hat auch seine Schattenseiten, denn das Risiko einer Spekulations- und Bewertungsblase wächst. Die Geschäftsentwicklungen können kaum mit dem Anstieg der Aktienkurse schritthalten. Erst kürzlich ist das Kurs-Umsatz-Verhältnis von Mitbewerber Applied Materials auf einen Stand über dem Höhepunkt der Dotcom-Blase geklettert. Und auch ASML ist längst keine günstige Aktie mehr. Für 2026 ist der Hersteller von Litografiemaschinen mit einem KGVe von 49,3 bewertet. Das liegt um über 30 Prozent über der historischen Norm – ein Trend, der sich quer durch die gesamte Reihe an Bewertungskennziffern fortsetzt. Inzwischen gilt die Aktie als so hoch bewertet, dass das Börseninformationsportal SeekingAlpha der Aktie für ihre Bewertung die Schulnote 6 verleiht. Der Erwartungsdruck, die Erwartungen nicht einfach nur zu übertreffen, sondern Anlegerinnen und Anlegern auch mit einer phänomenalen Guidance zu begeistern, ist also hoch. Gegenüber dem Vorjahresquartal wird mit einem Umsatzwachstum von 13,1 Prozent auf 10,12 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Non-GAAP) soll nach Einschätzung von Analystinnen und Analysten von 6,86 um 14,4 Prozent auf 7,85 US-Dollar geklettert sein. Angesichts der hohen Unternehmensbewertung infolge des starken Kursanstieges in den vergangenen Monaten haben sich Optionshändlerinnen und -händler überwiegend gegen fallende Kurse abgesichert. Einer Call-Quote von nur 37,0 Prozent steht ein Put-Anteil von 63,0 Prozent gegenüber. Gerechnet werden muss mit einer Kursbewegung von bis zu 8,4 Prozent. Mittwoch, 15. Juli: Johnson & Johnson Unbemerkt von vielen Anlegerinnen und Anlegern hat sich im Schatten des KI-Booms ein weiterer Boom ereignet. In den vergangenen 12 Monaten ging es auch für viele Biotechnologie- und Pharmawerte steil bergauf. Erst kürzlich ist der Branchenindex Nasdaq Biotechnology unter hohem Momentum auf neue Allzeithochs ausgebrochen. Dabei hatten nicht nur innovative Schwergewichte wie AbbVie und Eli Lilly großen Anteil, sondern auch als eigentlich langweilig und wenig dynamisch verschriene Unternehmen wie Johnson & Johnson. Die Aktie des Dividendenkönigs ist eigentlich nicht dafür bekannt, allzu große Sprünge zu machen, doch auch sie entwickelte sich mit einem Plus von knapp 64 Prozent in den vergangenen 12 Monaten sehr stark. Nach einer Wachstumskrise zwischen 2022 und 2025 hat das Pharma- und Konsumgüterunternehmen zurück in die Erfolgsspur gefunden. Im vergangenen Quartal kletterte der Umsatz mit 9,9 Prozent zum ersten Mal seit 2021 fast zweistellig. Wachstumstreiber ist aktuell vor allem das Krebsmedikament DAZALEX zur Behandlung von Knochenmarkkrebs. Der monoklonale Antikörper brachte es zuletzt auf einen Umsatzanstieg von 22,5 Prozent und einen Beitrag von fast 4 Milliarden US-Dollar zum Konzernergebnis. Auch die Medizingerätesparte kommt langsam in Fahrt, hier legten die Erlöse um 7,7 Prozent auf 8,64 Milliarden US-Dollar zu. Der starke Kursanstieg der Aktie ist fundamental also durchaus gerechtfertigt. Jetzt soll der Umsatz um weitere 5,6 Prozent auf 25,06 Milliarden US-Dollar und der bereinigte Gewinn pro Aktie um 3,3 Prozent auf 2,86 US-Dollar geklettert sein. Das legt eine große Lücke zwischen Aktienkurs- und Geschäftsentwicklung dar, die sich in einer stark gestiegenen Unternehmensbewertung ausdrückt. Das KGVe 2026 liegt mit 22,2 um fast 35 Prozent über dem 5-Jahres-Mittel. Damit wird schnell klar, dass bei Johnson & Johnson gute Zahlen allein nicht genügen, es braucht auch einen überzeugenden Ausblick. Wie bei ASML überwiegen auch bei Johnson & Johnson Absicherungen gegen fallende Kurse, der Put-Anteil liegt hier bei 59,0 Prozent. Ihm stehen Call-Optionen mit 41,0 Prozent gegenüber eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 3,8 Prozent, in den vergangenen 4 Quartal bewegte sich die Aktie aber kein einziges Mal mehr als 1,0 Prozent in die eine oder andere Richtung. Donnerstag, 15. Juli: Taiwan Semiconductor Als technologisch führender Auftragsfertiger für besonders leistungsfähige Halbleiterprodukte profitierte auch der weltweit größte Auftragsfertiger Taiwan Semiconductor, kurz TSMC, vom KI-Boom. Das Unternehmen verzeichnete zuletzt noch höhere Wachstumsraten als auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie als es schon einmal zu einem sprunghaften Anstieg der weltweiten Halbleiternachfrage gekommen war. Das hohe Umsatz- und Gewinnwachstum wurde von Anlegerinnen und Anlegern honoriert. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr belaufen sich die Kursgewinne auf fast 90 Prozent. In den vergangenen 5 Jahren konnte sich die Aktie sogar um 254 Prozent steigern. Doch auch hier wächst inzwischen die Dringlichkeit der Bewertungsfrage. Mit einem KGVe 2026 von 27,3 wird TSMC knapp ein Viertel über der historischen Norm gehandelt. Das Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis ist mit 0,78 zwar günstig und rechtfertigt auch einen Aufschlag beim KGV sowie bei anderen Bewertungskennziffern doch um die hohe Nachfrage nach Halbleiterprodukten bedienen zu können, muss auch Taiwan Semiconductor bei Investitionen immer tiefer in die Tasche greifen, während Mitbewerber wie Intel zunehmend ernst zu nehmen sind, wie zuletzt der Vertrag zwischen Apple und Intel gezeigt hat – das birgt das Risiko von zu hohen Ausgaben, sollte sich der Boom verlangsamen oder sogar abrupt zu einem Ende kommen. TSMC wird also einen schmalen Grat beschreiten müssen zwischen der Vorlage eines starken Ergebnisses, der Aussicht auf weiteres Wachstum und den Kosten, die hierfür aufzubrigen sind. Angesichts der überragenden Bedeutung des Unternehmens für die gesamte Branche sollten sich Anlegerinnen und Anleger außerdem darauf einstellen, dass die Zahlen auch bei großen Kunden wie Apple, Broadcom und Nvidia zu Bewegung führen könnten. Erwartet wird ein Umsatzergebnis von 39,26 Milliarden US-Dollar, der bereinigte Gewinn pro Aktie soll bei 3,83 US-Dollar liegen. Die wachsende Skepsis gegenüber dem bei KI-Aktien noch vorhandenen Kurspotenzial schlägt sich auch in der Optionskette von TSMC nieder. Hier sind bearishe Wetten angesichts eines Put-Anteils von 66,9 Prozent in der überwältigenden Mehrheit. Die mit ± 6,5 Prozent weit über dem Durchschnitt der vergangenen Quartale veranschlagten Kursreaktion zeugt ebenfalls von Unsicherheit. Donnerstag, 15. Juli: Netflix Zwar ist Netflix im Bieterwettstreit um Warner Bros. Discovery seinem Rivalen Paramount Skydance unterlegen, doch eigentlich durfte der Platzhirsch im Streaming-Geschäft trotzdem als Sieger vom Platz gehen, da eine milliardenschwere Break-up-Strafe fällig wurde. Das verhalf der Aktie jedoch nur vorübergehend zu einer Erholung. Inzwischen ist der im vergangenen Jahr gestartete Abwärtstrend längst wieder aufgenommen. Auf über 40 Prozent belaufen sich die Kursverluste gegenüber dem Stand vor einem Jahr inzwischen. In der vergangenen Woche fiel Netflix sogar auf ein neues Mehrjahrestief. Diese gelten in der technischen Analyse als Verkaufssignale. Es wird also Zeit für das Unternehmen, sich mit starken Zahlen gegen den schwachen Trend der Aktie zu stemmen. Nach Einschätzung von Analystinnen und Analysten sind die Erlöse gegenüber dem Vorjahresergebnis von 11,08 Milliarden US-Dollar um 13,5 Prozent auf 12,58 Milliarden US-Dollar geklettert. Beim bereinigten Gewinn pro Aktie wird mit 0,79 US-Dollar mit einem Anstieg von 9,7 Prozent gerechnet. Für das gesamte laufende Geschäftsjahr werden 3,58 US-Dollar erwartet – auf Basis dieser Schätzung ist die Aktie mit einem KGVe von 20,5 bewertet – das ist angesichts eines Kurs-Gewinnwachstumsverhältnisses (PEG) von 0,98 als günstig einzuschätzen. Damit könnte die Ergebnispräsentation, so sie denn zufriedenstellend verläuft, tatsächlich zu einem Wendepunkt für die Aktie werden, da diese gegenwärtig mit einem deutlichen Abschlag gegenüber ihrer historischen Norm gehandelt wird. Gleichzeitig erwarten Investoren neue strategische Initiativen von Netflix, da sich das Wachstum angesichts der wachsenden Konkurrenz spürbar abschwächt, und das Unternehmen auch von seinen Fans nicht mehr uneingeschränkt geliebt und verteidigt wird, nachdem Netflix immer häufiger eigentlich beliebte Serienproduktionen vorzeitig absetzt. Anders als bei den Werten zuvor überwiegen bei Netflix angesichts der schwachen Aktienkursperformance in den vergangenen Wochen und Monaten die Wetten auf eine Trendwende. Hier liegt der Call-Anteil bei überwältigenden 68,2 Prozent. Die implizierte Kursreaktion liegt mit ± 7,8 Prozent auf einem für die Aktie üblichen Niveau. Weitere nennenswerte US-, China-ADR-Quartalszahlen: Wert Datum Zeit erw. EPS erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert Fastenal Di., 14.07. Vorbörse 0,33 $ 2,34 Mrd. $ ± 5,6 % 53,3 Mrd. $ Aehr Test Systems Di., 14.07. Nachbörse -0,01 $ 18,7 Mio. $ ± 21,4 % 2,3 Mrd. $ Morgan Stanley Mi., 15.07. Vorbörse 2,90 $ 19,61 Mrd. $ ± 4,9 % 350,6 Mrd. $ BlackRock Mi., 15.07. Vorbörse 12,52 $ 6,80 Mrd. $ ± 5,2 % 160,6 Mrd. $ Progressive Mi., 15.07. Vorbörse 4,65 $ 21,25 Mrd. $ ± 3,9 % 134,3 Mrd. $ PNC Financial Mi., 15.07. Vorbörse 4,55 $ 6,40 Mrd. $ ± 3,6 % 101,3 Mrd. $ Elevance Health Mi., 15.07. Vorbörse 6,21 $ 48,63 Mrd. $ ± 6,0 % 90,4 Mrd. $ Cintas Mi., 15.07. Vorbörse 1,24 $ 2,87 Mrd. $ ± 5,2 % 71,8 Mrd. $ United Airlines Mi., 15.07. Nachbörse 1,84 $ 17,57 Mrd. $ ± 7,0 % 40,9 Mrd. $ JB Hunt Mi., 15.07. Vorbörse 1,71 $ 3,21 Mrd. $ ± 6,7 % 26,4 Mrd. $ First Horizon Mi., 15.07. Vorbörse 0,52 $ 880,1 Mio. $ ± 4,3 % 12,2 Mrd. $ Sify Tech. Mi., 15.07. Vorbörse 0,00 $ 186,6 Mio. $ ± 9,7 % 6,8 Mrd. $ Conagra Brands Mi., 15.07. Vorbörse 0,46 $ 2,89 Mrd. $ ± 6,0 % 6,6 Mrd. $ UnitedHealth Do., 16.07. Vorbörse 4,85 $ 110,82 Mrd. $ ± 6,3 % 385,6 Mrd. $ GE Aerospace Do., 16.07. Vorbörse 1,86 $ 11,85 Mrd. $ ± 5,4 % 374,8 Mrd. $ Abbott Laboratories Do., 16.07. Vorbörse 1,28 $ 12,52 Mrd. $ ± 5,4 % 163,6 Mrd. $ Intuitive Surgical Do., 16.07. Nachbörse 2,50 $ 2,82 Mrd. $ ± 7,7 % 144,1 Mrd. $ Prologis Do., 16.07. Vorbörse 1,55 $ ** 2,16 Mrd. $ ± 3,5 % 131,3 Mrd. $ U.S. Bancorp Do., 16.07. Vorbörse 1,29 $ 7,61 Mrd. $ ± 4,1 % 97,2 Mrd. $ State Street Do., 16.07. Vorbörse 3,34 $ 3,91 Mrd. $ ± 6,1 % 49,9 Mrd. $ Alcoa Do., 16.07. Nachbörse 2,24 $ 4,12 Mrd. $ ± 7,8 % 12,8 Mrd. $ Wise Do., 16.07. Nachbörse 0,26 $ 632,6 Mio. $ ± 4,6 % 12,7 Mrd. $ Travelers Fr., 17.07. Vorbörse 5,33 $ 11,03 Mrd. $ ± 3,4 % 72,1 Mrd. $ Truist Financial Fr., 17.07. Vorbörse 1,08 $ 5,24 Mrd. $ ± 4,0 % 64,4 Mrd. $ Fifth Third Bancorp Fr., 17.07. Vorbörse 0,98 $ 3,25 Mrd. $ ± 4,7 % 51,7 Mrd. $ * Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt) ** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher Funds from Operations (FFO) statt EPS Stand: Sonntag, 12. Juli, 14:15 Uhr (MESZ) Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion