DAX -0,65 % 25.870,59 Pkt 10:16:20 MDAX -0,63 % 30.604,14 Pkt 10:16:20 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.152,92 Pkt 10:16:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold +0,25 % 3.908,70 USD 10:21:17 Silber +2,14 % 50,33 USD 10:21:17 Brent -4,12 % 108,76 USD 10:21:17 WTI -4,24 % 99,71 USD 10:21:20 Bitcoin -0,29 % 78.018,25 USD 10:31:11 EUR/USD +0,42 % 1,12300 USD 10:30:27 EUR/GBP -0,04 % 0,83550 GBP 10:31:20 EUR/CHF -0,01 % 0,92080 CHF 10:31:20 EUR/JPY +0,42 % 177,212 JPY 10:31:20

US-Handelspolitik: US-Handelsbeauftragter sieht "Problem" in britischer EU-Nähe

Welt

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat Großbritannien aufgefordert, sich wirtschaftlich stärker von der EU abzuwenden. Trotz des Brexit entscheide sich Großbritannien in Handelsfragen weiterhin »für Brüssel statt für Amerika«, sagte Greer der Financial Times. »Sie wissen, dass das für uns ein Problem ist und dass es eine Herausforderung darstellt.«

Nach dem Brexit sei die britische Regierung nicht mehr an die EU-Handelsregeln gebunden. Dennoch orientiere sie sich weiter an ihnen und schließe ihre Märkte für amerikanische Güter, erklärte Greer. Die britischen Zölle auf US-Waren seien weiterhin »ziemlich hoch«.

Großbritannien soll mehr US-Agrarprodukte einkaufen

Auf seine Forderungen hin, die Regeln für US-Importe zu lockern, verweise ihn die britische Regierung häufig auf nötige Absprachen mit der Europäischen Union. Dies betreffe etwa landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach amerikanischen Standards hergestellt werden. Im vergangenen Jahr schloss die britische Regierung ein Abkommen mit den USA, nachdem US-Präsident Donald Trump mit hohen Zöllen gedroht hatte. Unter anderem akzeptierte Großbritannien damals mehr Einfuhren von US-Agrarprodukten.

Greers Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich eine Annäherung der britischen Regierung an die EU-Staaten abzeichnet. »Die Leute sehen, dass wir enger zusammenarbeiten müssen«, sagte der neue Premierminister Andy Burnham während dieser Woche. Er machte in einer Parlamentsrede den Brexit für das schwache Wirtschaftswachstum im Land verantwortlich.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren