DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

US-News aktuell: Nächster Toter bei ICE-Einsatz in Florida

Welt

Newsblog zur US-Politik Nächster Toter bei ICE-Einsatz in Florida Von Finn Michalski Aktualisiert am 15.07.2026 - 08:48 UhrLesedauer: 3 Min. Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Nächster Toter bei ICE-Einsatz in Florida. Trump hat an der Börse Kasse gemacht. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 15. Juli Bei ICE-Einsatz in Florida: Mann von Lkw überfahren Ein 28-jähriger Mexikaner ist auf der Flucht vor US-Einwanderungsbeamten im Bundesstaat Florida ums Leben gekommen. Wie die Zeitung "Miami Herald" unter Berufung auf die Verkehrspolizei berichtet, floh der Mann am Dienstagmorgen in St. Augustine vor Einsatzkräften der ICE-Behörde und wurde beim Überqueren einer Straße von einem Lastwagen erfasst. Nach ersten Erkenntnissen waren vier Menschen auf dem Parkplatz einer Tankstelle vor den Beamten davongelaufen. Der Fahrer des Lastwagens hielt an und versuchte, dem Mann zu helfen. Warum die Einwanderungsbehörden vor Ort waren und welchen Aufenthaltsstatus der Getötete hatte, ist bislang unklar. Das Heimatschutzministerium bestätigte den Einsatz und kündigte eine Untersuchung an. Es ist bereits der dritte Todesfall im Zusammenhang mit einem ICE-Einsatz innerhalb einer Woche. In Florida gehen Bundes- und Landesbehörden im Zuge der Abschiebekampagne von US-Präsident Donald Trump verstärkt an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten gegen mutmaßlich irregulär Eingewanderte vor. Demokraten blockieren Verteidigungs-Gesetz Die Demokraten im US-Senat haben am Dienstag das Gesetz zum US-Verteidigungsbudget im Umfang von 1,15 Billionen Dollar blockiert. Als Gründe nannten sie ihren Unmut über den Iran-Krieg und darüber, dass Präsident Donald Trump den Kongress nicht konsultiert habe, bevor er die Entsendung von US-Streitkräften in den Konflikt beschlossen habe. "Trump hat diesen Krieg ohne Genehmigung, ohne Strategie und ohne einen Plan für einen Ausstieg begonnen", sagte der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer aus New York, in einer Rede vor dem Senat. Dabei kündigte er an, gegen das Gesetz zu stimmen. Trump machte 21.000 Börsengeschäfte Donald Trump hat seit Amtsbeginn 21.000 Börsengeschäfte gemacht. So häufig haben die Vermögensverwalter des US-Präsidenten Aktien und andere Wertpapiere ge- oder verkauft. Das zeigt eine "Spiegel"-Analyse von Trumps 900-seitiger Vermögenserklärung. Zum Vergleich: Trumps Vorgänger Joe Biden kam während seiner gesamten vierjährigen Amtszeit auf gerade einmal 13 gemeldete Wertpapiergeschäfte. Trump machte 1,4 Milliarden Dollar Gewinn mit Kryptogeschäften, bekam üppige Dividenden und besitzt zahlreiche Immobilien, Goldbarren und Geldmarktkonten mit weit über 100 Millionen Dollar. Vermerkt sind auch Geschenke, etwa zehn Fußball-WM-Tickets im Wert von 15.000 Dollar von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Dienstag, 14. Juli US-Armee setzt Angriffe auf Iran fort Das US-Militär hat seine Angriffe auf den Iran US-Kreisen zufolge auch an diesem Dienstag fortgesetzt. Die Streitkräfte hätten dabei einige militärische Ziele in dem Land ins Visier genommen, "um aufkommende Bedrohungen zu beseitigen", teilte ein US-Beamter der Deutschen Presse-Agentur mit. In Kuwait gab es Luftalarm. Der Sender ABC News berichtete am frühen Nachmittag (US-Ortszeit) unter Berufung auf einen US-Beamten, dass US-Streitkräfte derzeit Luftangriffe im Iran durchführten. Demnach sind die Angriffe bereits seit einigen Stunden im Gange. Trump zahlt nach Gerichtsurteil 5,6 Millionen Dollar an Autorin Carroll US-Präsident Donald Trump hat nach einem verlorenen Zivilprozess wegen sexueller Nötigung und Verleumdung knapp 5,6 Millionen Dollar an die Autorin E. Jean Carroll gezahlt. Das Geld sei am Montag an Carrolls Anwaltskanzlei überwiesen worden, wie am Dienstag aus Gerichtsakten hervorging. Die Summe setzt sich aus der ursprünglichen Schadenersatzsumme von fünf Millionen Dollar aus dem Jahr 2023 und Zinsen zusammen. Der Oberste Gerichtshof hatte im vergangenen Monat einen Einspruch Trumps gegen das Urteil abgewiesen. Es ist das erste Mal, dass Trump in diesem Fall zu einer Zahlung gezwungen wurde. Er weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet das Vorgehen gegen ihn als politisch motivierte Hexenjagd. Trumps Anwälte erklärten am Dienstag, die US-Bevölkerung stehe hinter dem Präsidenten und fordere ein sofortiges Ende dieser Verfahren. Insgesamt wurden Carroll in den vergangenen Jahren 88,3 Millionen Dollar an Schadenersatz zugesprochen. In einem weiteren Prozess im Jahr 2024 verpflichtete eine andere Jury Trump zur Zahlung von 83,3 Millionen Dollar, wogegen er voraussichtlich ebenfalls den Supreme Court anrufen wird.

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