DAX -0,94 % 26.091,33 Pkt 18:00:00 MDAX -1,65 % 31.822,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,37 % 6.444,46 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,01 % 53.463,05 Pkt 22:38:37 S&P 500 -0,48 % 7.707,98 Pkt 22:38:31 Nasdaq -1,18 % 26.331,09 Pkt 23:15:59 Nikkei +1,20 % 66.111,47 Pkt 06:42:40 Gold +1,26 % 4.546,10 USD 06:47:36 Silber +2,08 % 67,10 USD 06:47:24 Brent +0,21 % 91,81 USD 06:47:36 WTI -1,61 % 84,45 USD 06:47:43 Bitcoin +0,25 % 69.459,27 USD 06:57:34 EUR/USD +0,85 % 1,16780 USD 06:56:54 EUR/GBP +0,32 % 0,85790 GBP 06:57:44 EUR/CHF -0,68 % 0,93380 CHF 06:57:44 EUR/JPY +0,23 % 185,123 JPY 06:57:44

US-News: Putin gratuliert Trump mit Emoji zum Jubiläum

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Newsblog zur US-Politik Putin gratuliert Trump – mit Emoji Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! In Washington ist es zu heiß für die Parade zum US-Jubiläum. Trump bekommt Grüße aus Moskau. Alle Entwicklungen im Newsblog. Samstag, 4. Juli Loading... Embed König Charles gratuliert Trump zum 250. Geburtstag der USA König Charles III. hat US-Präsident Donald Trump und dem amerikanischen Volk zum 250. Geburtstag gratuliert. "Dieses Jahr markiert einen wahrhaft historischen Meilenstein und ist für Amerikaner überall ein Anlass zum Feiern", schrieb der britische Monarch in seinem Grußwort. Es sei auch ein Anlass, innezuhalten und auf all das zu blicken, was die USA seit 1776 erreicht hätten. In seiner Nachricht ging Charles auch auf die Beziehung der Briten zu den US-Amerikanern ein: Sie sei eine Geschichte "außergewöhnlicher Entwicklung – vom Überwinden früherer Konflikte bis hin zum Aufbau einer der engsten und erfolgreichsten Bündnispartnerschaften, die die Welt je gesehen" habe. "Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen von heute und den Chancen von morgen." Er habe keine Zweifel, dass die beiden Länder ihre gemeinsamen Werte in den nächsten 250 Jahren weiter verteidigen werden. Als Beispiel nannte Charles die Verantwortung dafür, die Natur zu schützen. Umweltschutz liegt dem Monarchen sehr am Herzen. Kremlchef Wladimir Putin hat den USA zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit gratuliert. "Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Donald", leitete Putin sein Glückwunschtelegramm ein, das vom russischen Außenministerium in Moskau veröffentlicht wurde. Die Unabhängigkeitserklärung der USA habe nicht nur den Beginn des Staates markiert, sondern sei auch ein wichtiger Meilenstein in der Weltgeschichte gewesen. Russland, damals noch unter den Zaren, habe die nordamerikanischen Kolonisten unterstützt. Putin hob "zahlreiche ruhmreiche Kapitel" in zweieinhalb Jahrhunderten der Geschichte der Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervor. "Wir waren Verbündete in zwei Weltkriegen, haben gemeinsam die Menschheit von den Schrecken des Nationalsozialismus befreit und anschließend eine wichtige Rolle bei der Schaffung der Grundlagen der modernen Weltordnung gespielt", schrieb Putin. Auch in der heutigen Welt trügen Russland und die USA als Atommächte eine besondere Verantwortung für die Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität auf globaler Ebene. Nach einem Händedruck-Emoji schloss Putin: "Ich wünsche dir, Donald, und deinen Angehörigen Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg, und allen amerikanischen Bürgern Glück und Wohlstand." Parade zum Unabhängigkeitstag wegen Hitze abgesagt Wegen der Hitzewelle im Osten der USA sind Teile der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gestrichen worden. Die für den Samstag geplante alljährliche Unabhängigkeitsparade in Washington wurde wegen "extremer Hitze" abgesagt, wie die Veranstalter mitteilten. Die Veranstaltung "Great American State Fair" auf der National Mall, der Rasenfläche zwischen Kapitol und Washington-Denkmal, wurde vorübergehend geschlossen, nachdem mehrere Menschen kollabiert waren. Bis zu 43 Grad: Gigantischer Hitzedom legt sich über die USA US-Präsident Donald Trump hatte indes bereits angekündigt, sich davon nicht von seiner für den Abend geplanten Rede abhalten zu lassen. Diese werde lang ausfallen, nur um zu zeigen, dass er alles machen könne. Fischer zweifelt an Nato-Verbleib der USA Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) bezweifelt, dass die USA unter Präsident Donald Trump in der Nato bleiben. "Die Amerikaner sind faktisch auf dem Weg nach draußen", sagte der 78-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er forderte für diesen Fall, dass die verbleibenden Verbündeten ihre Allianz ohne die USA fortführen und einen atomaren Schutzschirm mit den Kernwaffen Frankreichs und Großbritanniens aufbauen. Die Nato-Staaten kommen ab Dienstag zu ihrem Gipfeltreffen in Ankara zusammen. Im Vorfeld hat Trump erneut gegen Deutschland und andere Verbündete ausgeteilt und deren Beiträge für die Nato kritisiert, obwohl diese ihre Verteidigungsausgaben zuletzt deutlich gesteigert hatten. Freitag, 3. Juli Papst gratuliert USA Zum 250. Geburtstag der USA nimmt Papst Leo ein Video auf – und spricht ein heikles Thema an. Auch der New Yorker Bürgermeister gratuliert symbolträchtig. Loading... Embed Loading... Loading... Loading... Größter US-Stromnetzbetreiber ruft zum Energiesparen auf Der größte US-Stromnetzbetreiber PJM hat wegen der anhaltenden Hitzewelle eine Warnung herausgegeben und zur Drosselung des Stromverbrauchs aufgerufen. Das Unternehmen wies die regionalen Versorger am Freitag an, die Belieferung von Kunden zu reduzieren, die sich für Notfälle vertraglich zu Einsparungen verpflichtet haben. Grund für den Engpass seien Kraftwerksausfälle, schwer überlastete Übertragungsleitungen und der stark gestiegene Einsatz von Klimaanlagen. Der Netzbetreiber versorgt rund 67 Millionen Menschen an der Ostküste, in den Südstaaten und im Großraum Washington. Die angespannte Lage treibt auch die Kosten in die Höhe: Im Norden des Bundesstaates Virginia, wo sich die weltweit größte Dichte an Rechenzentren befindet, schoss der Großhandelspreis für Strom in dieser Woche auf über 2.000 Dollar pro Megawattstunde nach oben. Außerhalb von Krisenzeiten liegt er bei etwa 40 Dollar. Analysten und PJM-Daten zufolge ist der Preisanstieg vor allem auf die hohen Kosten für die Stromübertragung durch die überlasteten Hochspannungsleitungen zurückzuführen. Netanjahu gratuliert Trump – Treffen in den USA geplant Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach Angaben seines Büros mit US-Präsident Donald Trump telefoniert und ihm zum 250. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten gratuliert. In dem Gespräch habe Netanjahu die USA als Garant globaler Freiheit bezeichnet und die enge Bindung zwischen beiden Ländern hervorgehoben. Beide hätten sich darauf verständigt, sich "in naher Zukunft" in den USA zu treffen.

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