DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 64.280,71 USD 08:19:27 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

US-News: USA reagieren mit "großer Besorgnis" auf chinesischen Raketentest

Welt

Newsblog zur US-Politik Trump schwärmt von "heißer" Rapperin Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Vor dem Nato-Gipfel gibt es neuen Streit um Grönland. Trump schwärmt von "heißer" Rapperin. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 7. Juli Iran: Keine Verhandlungen mit USA bei weiteren Drohungen Der Iran wird nach den Worten von Außenminister Abbas Araghtschi keine Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen mit den USA aufnehmen, solange die Drohungen aus Washington andauern. "Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen werden nicht beginnen, wenn die Drohungen anhalten", schrieb Araghtschi auf der Plattform X. Er reagiert damit auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump, der gedroht hatte, "den Job zu Ende zu bringen", sollte keine Einigung erzielt werden. Araghtschi verweist auf ein im vergangenen Monat unterzeichnetes Zwischenabkommen, in dem sich beide Seiten verpflichtet hatten, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten USA reagieren mit "großer Besorgnis" auf chinesischen Raketentest Mit "großer Besorgnis" haben die USA auf einen chinesischen Raketentest im Pazifikraum reagiert. "In einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten mehr denn je daran arbeiten, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern, tut China genau das Gegenteil", erklärte am Montag Außenamtssprecher Tommy Pigott in Washington. "Pekings rascher und intransparenter Atomwaffen-Ausbau ist von großer Besorgnis für die Region und die Welt." Die chinesische Armee hatte am Montag einen Raketentest im Pazifikraum ausgeführt. Die mit einem "Übungsgefechtskopf" ausgestattete Rakete sei "erfolgreich" von einem Atom-U-Boot aus gestartet und "präzise im vorgesehenen Seegebiet" im Pazifik eingeschlagen, erklärte Peking. Ob es sich dabei um eine atomwaffenfähige Interkontinentalrakete handelte, blieb unklar. Trump schwärmt von "heißer" Rapperin Nicki Minaj Donald Trump hat die Rapperin Nicki Minaj überschwänglich gelobt und sie bei einer Veranstaltung im Weißen Haus als "heiß" bezeichnet. Die erklärte Unterstützerin des US-Präsidenten sei zudem eine "gute Freundin" und habe "echtes Talent", sagte Trump. Die 43-jährige Minaj ("Anaconda") hat zuletzt immer wieder öffentlich ihre Unterstützung für Trump bekundet, sich als seinen größten Fan bezeichnet und damit auch Kritik auf sich gezogen. Nach der Veranstaltung im Weißen Haus postete sie auf der Plattform X ein Bild mit Trump im Oval Office und schrieb dazu "WhiteHouseBarbie mit ihrem Lieblingspräsidenten aller Zeiten". Während Trumps erster Amtszeit hatte die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin vor allem dessen harten Migrationskurs kritisiert und in einem 2018 geteilten Beitrag in den sozialen Medien erklärt, sie sei selbst als "illegale Einwanderin" mit fünf Jahren in die USA gekommen. Mittlerweile setzt sie sich für Trumps Politik ein – und bewirbt die "Trump Gold Card", mit der man für eine Million US-Dollar Bleiberecht in den USA bekommen soll. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. X-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Montag, 6. Juli Trump stellt "Trump Accounts" vor 1.000 Dollar Startguthaben für Neugeborene in den USA: Mit einer neuen Vorsorgemaßnahme verspricht US-Präsident Donald Trump, künftigen Generationen mehr Wohlstand zu ermöglichen. Sofern sich der Aktienmarkt weiter so gut wie derzeit entwickle, könnten Kinder "sehr reich" werden, sagte er zum offiziellen Start des Programms. "Sie werden Hunderttausende von Dollar haben", versicherte Trump seinen Landsleuten, die derzeit mit einer hohen Inflation infolge des von ihrem Präsidenten begonnenen Iran-Kriegs hadern. Die steuerbegünstigten Anlagen sollen Kindern nach Ankündigungen der Regierung langfristig Zugang zu Kapital verschaffen und mindestens bis zum 18. Lebensjahr in Indexfonds investiert werden. Der Plan war bereits im vergangenen Sommer mit Trumps Steuergesetz ausgerufen worden. Neue Dynamik bekam er im Dezember als PC-Unternehmer Michael Dell und seine Frau Susan ankündigten, 6,25 Milliarden Dollar zu spenden, damit auch ältere Kinder "Trump Accounts" bekommen könnten. Trump stellt Meloni als Stalkerin dar – Empörung in Italien Der Streit zwischen Donald Trump und Giorgia Meloni geht in die nächste Runde. Nun scherzt der US-Präsident auf Social Media, es sei eine einstweilige Verfügung nötig. Lesen Sie hier mehr dazu. Vor dem Nato-Gipfel: Europa muss sich auf Trumps Ärger gefasst machen Aus Sicht des US-Präsidenten sind die Europäer undankbare Gesellen, auf die er nicht zählen kann. Aus Sicht der Europäer muss er beim Treffen in Ankara daran gehindert werden, Soldaten, Kriegsschiffe und Drohnen abzuziehen. Lesen Sie hier die gesamte Kolumne. Loading... Loading... Loading... Merz erläutert Trump die deutschen Verteidigungsausgaben Bundeskanzler Friedrich Merz hat vor dem Nato-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump telefoniert und ihm die Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben in den letzten Monaten erläutert. In dem bereits am Freitagnachmittag geführten Gespräch habe Merz deutlich gemacht, dass die von Trump in einer Nachricht auf der Plattform Truth Social für die Ausgaben der europäischen Verbündeten verwendeten Zahlen nicht aktuell seien, hieß es aus Regierungskreisen. Trump hatte die Ausgaben von Deutschland, Großbritannien und Italien auf der Grundlage dieser Zahlen als "lächerlich" bezeichnet. Merz hatte bereits am Freitag auf einer Pressekonferenz öffentlich klargestellt, dass Deutschland gerade seine Verteidigungsausgaben innerhalb von vier Jahren verdoppele. "Das ist die größte Kraftanstrengung, die wir jemals gemacht haben, um unsere Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Insofern brauchen wir uns hier vor niemandem zu verstecken." Das werde er beim Nato-Gipfel in Ankara am Dienstag und Mittwoch "auch in aller Bescheidenheit zum Ausdruck bringen". US-Beamter: Übernahme von Grönland derzeit "einzige Lösung" Eine Übernahme Grönlands durch die Vereinigten Staaten ist aus Sicht der USA nach Angaben eines hochrangigen Beamten aktuell der einzige Weg, um den Sicherheitsrisiken rund um die zum Königreich Dänemark gehörende Eisinsel langfristig zu begegnen. "Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass dies der beste Weg ist, den Verteidigungsbedarf der Nato in Bezug auf Grönland zu decken", sagte er zu Journalisten vor dem Nato-Gipfel an diesem Dienstag und Mittwoch in der Türkei. Zugleich sagte er, auch weitere Optionen würden geprüft. Wie diese aussehen könnten, ließ er offen.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren