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USA | Acht Männer wegen mutmaßlichen Anschlagplänen auf Trump angeklagt

Welt

Newsblog zur US-Politik Anschlag auf Trump-Event geplant? Anklage erhoben Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Acht Männern wird vorgeworfen, einen Anschlag auf ein Trump-Event geplant zu haben. Trump scherzt vor Reportern über den Wechsel seines Dienstflugzeugs. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 10. Juli Anschlag auf Trump geplant? Anklage gegen acht Männer Wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags auf ein Kampfsport-Event am Geburtstag von US-Präsident Donald Trump sind acht Männer angeklagt worden. Eine Grand Jury in Columbus legt ihnen Verschwörung zur Unterstützung von Terroristen, zum Mord auf dem Hoheitsgebiet der Regierung sowie zum Mord an einem Regierungsmitglied zur Last, wie das Justizministerium mitteilte. Damit droht den Männern eine lebenslange Gefängnisstrafe. Die Verdächtigen wollten nach Angaben des Justizministeriums mit Sprengstoff bestückte Drohnen rund um das Kampfsport-Event einsetzen, um eine Evakuierung der Veranstaltung zu erzwingen. Im Anschluss sollten Scharfschützen demnach "hochrangige Ziele" in der flüchtenden Menschenmenge ins Visier nehmen. Donnerstag, 9. Juli Mexiko will juristisch gegen ICE vorgehen Nach zahlreichen Todesfällen mexikanischer Migranten bei Einsätzen oder im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörden will die mexikanische Regierung bei den Justizbehörden in den USA auf Strafverfolgung der Verantwortlichen drängen. Mindestens 17 mexikanische Staatsbürger seien seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 bei Razzien oder in Gefängnissen der Einwanderungsbehörde ICE oder anderer US-Behörden zu Tode gekommen, erklärte Außenminister Roberto Velasco am Donnerstag. Die mexikanische Regierung werde "die diplomatische Ebene überspringen und sich direkt an die Staatsanwaltschaften in den USA wenden", sagte Velasco auf einer Pressekonferenz mit Präsidentin Claudia Sheinbaum weiter. Die Staatschefin erklärte, sie werde die privaten Betreiber von Haftanstalten in den USA dazu drängen, die "Menschenrechte der Mexikaner zu achten". "Dann gehen Sie auch": Trump macht makabren Scherz Nach Spekulationen über die Sicherheit der neuen Regierungsmaschine des US-Präsidenten hat eine Journalistin das Thema an Bord einer älteren Air Force One erneut angesprochen – und eine eher makabere Antwort von Donald Trump erhalten. Die Reporterin hatte auf der Rückreise nach dem Nato-Gipfel in Ankara gefragt, ob er von einer glaubwürdigen Bedrohung durch den Iran gegen das Flugzeug Kenntnis habe. "Ich werde die ganze Zeit bedroht", antwortete Trump und fügte an: "Aber wenn ich gehe, gehen Sie auch, richtig?" Er deutete damit an, dass im Falle einer Attacke die Journalisten an Board genauso getötet werden würden. "Also vielleicht möchten Sie eines Tages den Beruf wechseln", sagte er zu den Reportern und lachte kurz. Trump ließ es sich nicht nehmen, erneut zu betonen, dass er "die Nummer 1" auf der Liste des Irans sei – "noch vor Ihnen", sagte er an die Reporterin gewandt. Zuvor hatte Trump mehrfach Spekulationen über die Sicherheit des neuen, von Katar geschenkten Flugzeugs entfacht. Trump selbst hatte mehrfach davon gesprochen, dass mögliche Attentate erfolgreich sein könnten. Der Präsident war daraufhin mit einer älteren Air Force One zum US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien gereist. Die neue Präsidentenmaschine flog aber ebenfalls dorthin. "Irrglaube im Weißen Haus": Trump lobt Selenskyj – Kreml reagiert Lange hat der Kreml US-Präsident Trump umschmeichelt, um freie Hand in der Ukraine zu haben. Doch Trumps jüngste Äußerungen scheinen Moskau nicht zu gefallen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. US-Truppenabzug aus Europa: Trump stellt Bedingung Trump bringt erneut einen größeren Abzug von US-Soldaten aus Europa ins Spiel. Die Entscheidung macht er von einem Deal abhängig. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Platner beendet nach Vorwürfen seinen Wahlkampf Graham Platner, der demokratische Kandidat für den US-Senat im Bundesstaat Maine, setzt seinen Wahlkampf nach einem Vorwurf sexueller Nötigung aus. Platner gab seine Entscheidung am Mittwochabend in einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video bekannt. Er wies die Vorwürfe gegen ihn zurück, dabei hatte er Tränen in den Augen. "Diese Dinge sind nicht passiert", sagte er, "sie [die Anschuldigungen] sind alle falsch". Er kritisierte die Parteiführung der Demokraten, dass sie sich nicht hinter ihn gestellt habe. Platner machte auch Medien für eine Kampagne gegen ihn verantwortlich. Der Austernzüchter und ehemalige Marineinfanterist sorgte mit seinem populistischen Programm für volle Bürgerversammlungen, sammelte bereits zu Beginn des Wahlkampfs Millionenbeträge an Spenden und entwickelte genügend politischen Schwung, um seine Konkurrentin bei den Vorwahlen, Gouverneurin Janet Mills, zur Aufgabe ihrer Kandidatur zu bewegen. Seine Brusttätowierung mit einem Nazi-Symbol, sexuell anzügliche Textnachrichten und aggressive Beiträge in den sozialen Medien sorgten ebenfalls für Diskussionen um seine Eignung als Kandidat. Führende Demokraten, darunter der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, hatten Platner aufgefordert, seine Kandidatur zurückzuziehen. Das Democratic Senatorial Campaign Committee (DSCC) – die wichtigste Organisation der Demokratischen Partei für die Finanzierung von Wahlkämpfen – erklärte zudem, dass es keine finanziellen Mittel für den Senatswahlkampf in Maine bereitstellen werde, solange Platner seine Kandidatur nicht zurückziehe. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. X-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Loading... Loading... Loading... Bundesstaaten wollen gegen Warner-Deal klagen Mehrere US-Bundesstaaten könnten einem Insiderbericht zufolge bereits in der kommenden Woche Klage gegen die geplante 110-Milliarden-Dollar-Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount einreichen. Die Bundesstaaten befürchten, dass die Fusion den Wettbewerb beeinträchtigen könnte, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Interessengruppen und einige staatliche Regulierungsbehörden hatten gewarnt, dass die Preise für Streaming-Plattformen steigen könnten. Zudem könnten die fusionierten Unternehmen Mitarbeiter entlassen und eine geringere Auswahl an Filmen und anderen Inhalten anbieten. Staatsbürgerschaft: Trump will neue Anhörung Nach seiner Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof in der Frage der US-Staatsbürgerschaft fordert Präsident Donald Trump eine Neuanhörung. Das Urteil des Supreme Court gegen ein von ihm erlassenes Dekret sei "falsch" und "wahnwitzig", erklärte Trump am Mittwoch. "Ich werde beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten eine Wiederaufnahme des Verfahrens beantragen."

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