DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,63 % 3.884,90 USD 21:59:59 Silber -5,86 % 49,14 USD 21:59:59 Brent -2,22 % 112,33 USD 21:59:57 WTI +0,93 % 102,95 USD 21:59:59 Bitcoin -1,59 % 76.537,98 USD 22:59:35 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

USA: Auf diese fünf Duelle kommt es bei den US-Midterms an

Welt

Washington. US-Präsident Donald Trump ist in diesen Tagen viel in seinem Land unterwegs. Am Montagabend (Ortszeit) sagte er auf einer Bühne in Youngstown im US-Bundesstaat Ohio: „Diese Menschen sind verrückt, sie sind gemein.“ Er sprach von Vertretern der Demokratischen Partei. Sein Publikum jubelte.

Allein in dieser Woche besucht der 80-Jährige neben Ohio die Bundesstaaten Alaska, Arizona, Montana und Georgia. In der vergangenen Woche war er bereits nach Texas, Nebraska, Upstate New York und Tennessee gereist – kurz vor den Zwischenwahlen am 3. November.

Er habe nicht gedacht, dass er diese Wahlkampfauftritte noch einmal machen müsse, schrieb er auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Aber er werde sich stets einsetzen für das, was gut für Amerika sei – „und das bedeutet: für die Republikanische Partei“.

Dass Trumps Partei in Umfragen schlecht abschneidet, dürfte ein Grund für seine Reisen sein. Auch Trump selbst erreicht in Umfragen zur Beliebtheit immer wieder neue Tiefstände. Der Präsident kommt derzeit im Durchschnitt der wichtigsten Umfragen nur noch auf Zustimmungswerte von rund 37 Prozent. Zu Beginn seiner Amtszeit war er noch bei mehr als der Hälfte der befragten US-Amerikaner beliebt.

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