DAX -0,12 % 26.169,89 Pkt 09:25:39 MDAX -0,31 % 32.459,11 Pkt 09:25:37 Euro Stoxx 50 +0,49 % 6.508,58 Pkt 09:25:30 Dow Jones +0,49 % 54.349,12 Pkt 23:22:16 S&P 500 -0,17 % 7.723,55 Pkt 22:41:45 Nasdaq -0,83 % 26.363,44 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,93 % 65.683,26 Pkt 08:45:03 Gold +1,76 % 4.320,70 USD 09:30:18 Silber +0,00 % 62,10 USD 09:30:34 Brent +0,24 % 79,64 USD 09:30:11 WTI -0,03 % 75,20 USD 09:30:31 Bitcoin +0,29 % 64.786,20 USD 09:40:35 EUR/USD +0,12 % 1,15460 USD 09:39:57 EUR/GBP +0,06 % 0,85780 GBP 09:40:38 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 09:40:42 EUR/JPY +0,19 % 182,206 JPY 09:40:39

USA: Donald Trump kontert Berichte über Waffenengpässe und droht mit Haftstrafen

Welt

Dieser Ausdruck wurde am 06.08.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Bestände des US-Militärs Trump widerspricht Berichten über Waffenengpässe und droht mit Haftstrafen Die USA sollen erhebliche Waffenbestände aufgebraucht haben. Der US-Präsident will diejenigen »jagen«, die diese Information verbreitet haben. Und Trumps Sprecherin bestreitet einen Konflikt ihres Chefs mit Minister Hegseth. 06.08.2026, 11.40 Uhr War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! US-Präsident Donald Trump hat auf Berichte reagiert, wonach die Waffenvorräte der USA infolge des Irankriegs schwänden: »Diejenigen, die diese verräterischen Informationen durchgestochen haben, werden gejagt«, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social . »Es werden langjährige Haftstrafen gefordert werden! «, so Trump. Ihm zufolge verfügen die USA über »gewaltige Mengen an ›Munition‹, insbesondere bestimmter Arten«. Zudem würden große Mengen Munition hergestellt und bei Bedarf in die USA geliefert. In den vergangenen Tagen hatten unter anderem der US-Sender CNN und die Zeitung »Washington Post« über schwindende Waffenvorräte der USA berichtet – allen voran bei weitreichenden Raketen und Patriot-Abfangraketen, die auch die Ukraine derzeit dringend benötigt. Berichte über Konfrontation zwischen Trump und Hegseth Mögliche Engpässe könnten die Handlungsfähigkeit der USA im Krieg mit Iran einschränken. Laut der »Washington Post« soll es deshalb vergangenes Wochenende ein Treffen in Camp David gegeben haben. Dabei soll Trump von Verteidigungsminister Pete Hegseth – die US-Regierung bezeichnet ihn als »Kriegsminister« – Erklärungen zu den »extremen Munitionsengpässen« gefordert haben. Trump habe Antworten verlangt, warum er offenbar darüber getäuscht worden sei, so die Zeitung. Hegseth habe daraufhin seinen Stellvertreter Stephen Feinberg für die Engpässe verantwortlich gemacht – und auch dafür, dass Trump nicht umfassend über die Lage informiert worden sei. Pentagonsprecher Sean Parnell wies beide Darstellungen der Zeitung zufolge als »erfunden« zurück. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte auf Nachfrage der »Washington Post« zu der kolportierten Konfrontation zwischen Trump und Hegseth: »Das ist zu 100 Prozent Fake News.« Präsident Trump habe das »äußerste Vertrauen« in Minister Hegseth. Lesen Sie hier mehr zu den Berichten und Hegseths Reaktion darauf.

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