DAX -0,53 % 25.902,92 Pkt 11:18:13 MDAX -0,33 % 30.698,42 Pkt 11:18:21 Euro Stoxx 50 +0,48 % 6.160,74 Pkt 11:18:15 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold +0,17 % 3.905,60 USD 11:23:14 Silber +1,98 % 50,25 USD 11:23:08 Brent -4,09 % 108,79 USD 11:23:15 WTI -4,11 % 99,84 USD 11:23:18 Bitcoin -0,42 % 77.916,33 USD 11:33:19 EUR/USD +0,27 % 1,12130 USD 11:32:29 EUR/GBP +0,02 % 0,83600 GBP 11:33:22 EUR/CHF 0,00 % 0,92090 CHF 11:33:21 EUR/JPY +0,35 % 177,081 JPY 11:33:22

USA: Donald Trump lässt alten Wahlkampfspot ausstrahlen, finanziert mit Steuergeld

Welt

Das 30-sekündige Video ist nahezu identisch mit einem Spot, der bereits 2024 ausgestrahlt wurde. Es zeigt Trump, wie er einen Korridor entlanggeht. Im Hintergrund ist seine Stimme zu hören, die vor einem »finalen Kampf« gegen »Globalisten« und »Kriegstreiber« warnt.

Am Ende des Schwarz-Weiß-Videos blickt Trump direkt in die Kamera. Eine Einblendung lautet: »Bezahlt von der US-Regierung.« Die Version von 2024, die von Trumps Wahlkampfteam ausgestrahlt wurde, forderte die Zuschauer dagegen auf: »Schließt euch Präsident Trumps Kampf für Amerika an.«

Nach Angaben von AdImpact, das die Ausgaben für Fernsehwerbung erfasst, belaufen sich die Ausgaben für den neuesten Spot bereits auf rund 319.000 Dollar.

»Mit euch an meiner Seite werden wir den ›Deep State‹ zerstören. Wir werden die Kriegstreiber aus unserer Regierung vertreiben. Wir werden die Globalisten vertreiben; wir werden die Kommunisten, Marxisten und Faschisten hinauswerfen«, sagt Trump in dem Spot. »Wir werden die kranke politische Klasse, die unser Land hasst, loswerden. Wir werden die Fake-News-Media zurückdrängen und Amerika ein für alle Mal von diesen Schurken befreien.«

»Die Bekanntmachungen sind eindeutig keine Wahlkampfwerbung; Präsident Trump steht nicht zur Wahl, und es gibt keine Handlungsaufforderung«, erklärte das Weiße Haus. »Stattdessen erinnern die Bekanntmachungen die Amerikaner daran, ihr Land zu lieben und zu wissen, warum es sich lohnt, es zu verteidigen – zu Hause, an der Grenze und im Ausland.«

Als Beispiele verwies das Weiße Haus auf die Regierung von George W. Bush, die eine Kampagne zu einem Medicare-Gesetz ausgestrahlt habe, sowie auf die Biden-Regierung, die Werbung für Covid-19-Impfungen geschaltet habe.

Diese Kampagnen hatten allerdings konkrete politische Vorhaben beworben und nicht die jeweilige Person im Präsidentenamt.

US-Präsident Trump hat den russischen Machthaber Putin zum G20-Gipfel in Miami eingeladen. Kanzler Merz und die Europäer müssen sich überlegen, wie sie damit umgehen. Die Szenarien lesen Sie hier.

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