DAX +1,94 % 26.086,94 Pkt 16:26:02 MDAX +1,12 % 30.837,29 Pkt 16:26:11 Euro Stoxx 50 +0,78 % 6.216,16 Pkt 16:26:00 Dow Jones -0,04 % 52.357,82 Pkt 16:41:11 S&P 500 +0,05 % 7.726,66 Pkt 16:41:11 Nasdaq -0,80 % 26.265,51 Pkt 16:41:09 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,37 % 4.036,70 USD 16:31:08 Silber -1,60 % 52,60 USD 16:31:02 Brent -5,06 % 109,49 USD 16:31:04 WTI -2,51 % 100,20 USD 16:31:08 Bitcoin +0,33 % 81.536,54 USD 16:41:06 EUR/USD +0,33 % 1,11670 USD 16:40:44 EUR/GBP -0,16 % 0,83480 GBP 16:41:12 EUR/CHF +0,04 % 0,92270 CHF 16:41:11 EUR/JPY +0,24 % 176,208 JPY 16:41:12

USA drängen Deutschland zu Freigabe von Diesel

Wirtschaft

Hintergrund sei der Wahlkampf von US-Präsident Trump für die Zwischenwahlen im November. Trump wolle erreichen, dass in den Vereinigten Staaten der Dieselpreis noch vor der Abstimmung deutlich sinkt. Die Treibstoffpreise in den USA sind wegen des Iran-Kriegs stark angestiegen.

US-Energieminister Wright sagte in einem Fox-News-Interview, er sei überzeugt, die europäischen Länder würden zu einer Entspannung auf den Diesel-Markt beitragen. Er erwarte positive Nachrichten.

Die EU-Kommission berief einem Sprecher zufolge für morgen früh eine Videokonferenz mit den 27 Mitgliedstaaten zum Umgang mit den Dieselreserven ein.

Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte, derzeit gebe ‌es keine neuen Anforderungen seitens der Internationalen Energieagentur. Über weitere Punkte wolle man nicht spekulieren.

Diese Nachricht wurde am 01.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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