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USA-News: Netanjahu festnehmen? Trump äußert sich

Welt

Newsblog zur US-Politik Netanjahu festnehmen? Trump äußert sich Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Trump weist die Festnahme-Drohung gegen Netanjahu zurück. Seine Regierung gesteht eine Infiltrierung durch Kuba ein. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 21. Juli Trump weist Festnahme-Drohung gegen Netanjahu zurück Donald Trump hat einen Vorstoß von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani zurückgewiesen, den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in den USA festnehmen zu lassen. Netanjahu werde "während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten von Amerika auf keinen Fall festgenommen" werden, erklärte Trump am Montag auf seiner Onlineplattform Truth Social. "Er kämpft gegen die Islamische Republik Iran", fügte Trump mit Blick auf den Iran-Krieg hinzu. Mamdani hatte am Samstag gesagt, er wolle Möglichkeiten zur Festnahme Netanjahus bei der UN-Generaldebatte im September in New York prüfen. Er sei der Meinung, dass Netanjahu "nach Den Haag gehört", sagte der New Yorker Bürgermeister der "New York Times". Mamdani, der den linken Flügel der US-Demokraten vertritt, bezeichnete Netanjahu als "Kriegsverbrecher". Er sei sich jedoch nicht sicher, ob er die Befugnis habe, die New Yorker Polizei anzuweisen, einen ausländischen Regierungschef festzunehmen. Der Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag hatte Haftbefehle gegen Netanjahu und den früheren israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant sowie gegen mehrere Anführer der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg erlassen. Washington wirft Kanada "Diskriminierung" vor und erhebt Strafzölle Die USA verschärfen den Handelsstreit mit ihrem Nachbarn Kanada und erheben einen Strafzoll von 50 Prozent auf eine breite Palette kanadischer Produkte. US-Präsident Donald Trump habe die Maßnahme am Montag unterzeichnet, teilte das Weiße Haus mit. Als Begründung wurde die "diskriminierende Behandlung" von US-Autos, Alkohol und Milchprodukten durch Kanada genannt. Die Zölle basieren auf einem fast hundert Jahre alten Handelsgesetz aus dem Jahr 1930 und sollen am 19. August in Kraft treten. Betroffen sind laut US-Regierung unter anderem Produkte wie Wein, Hockeyschläger, Zement, Möbel und Kleidung. "Während die Regierung weiterhin faire und gegenseitige Handelsabkommen sichert, übt Kanada im Gegensatz zu anderen Partnern und Verbündeten weiterhin Vergeltung gegen die Vereinigten Staaten", sagte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer in einer Erklärung. Die Ankündigung folgt auf Drohungen Trumps, Kanada die Kosten für die Bekämpfung von Waldbränden in Rechnung zu stellen. Eine Stellungnahme aus dem Büro des kanadischen Premierministers Mark Carney lag zunächst nicht vor. Montag, 20. Juli Trump-Regierung gesteht sich Infiltrierung durch Kuba ein Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen haben die USA Kuba jahrzehntelange Spionage und Unterwanderung vorgeworfen. Kuba sei "in die höchsten Ebenen der US-Regierung eingedrungen", heißt es in einem am Montag vorgestellten Bericht des US-Außenministeriums. Die kubanische Regierung habe zudem "Generationen von US-Aktivisten rekrutiert und aufgebaut und eine beispiellose Welle linksterroristischer Anschläge auf amerikanischem Boden unterstützt". Kuba führe einen "Zermürbungskrieg" gegen die USA, der das Ziel verfolge, die USA gegen sich selbst aufzubringen, heißt es in dem Dokument. Der Bericht, der wenig neue Fakten enthält, ist der jüngste Tiefpunkt in den angespannten Beziehungen zwischen den USA und dem kommunistischen Land seit der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump. Trump wirft Kuba Staatsterrorismus vor und hat mehrfach damit gedroht, den Inselstaat "einzunehmen". Washington hatte in den vergangenen Monaten den Druck auf den Karibikstaat verstärkt und dafür gesorgt, dass Venezuela im Januar seine Öllieferungen an Kuba einstellte. Dies verschärfte die Wirtschaftskrise in dem Inselstaat. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die US-Armee hatte Trump angedeutet, dass Kuba Ähnliches drohen könne. Ehepaar Vance wird zum vierten Mal Eltern US-Vizepräsident JD Vance und seine Ehefrau Usha Vance sind zum vierten Mal Eltern geworden. Sie freuten sich, zu verkünden, dass ihr Sohn, Alec Neel Vance, am Sonntag auf die Welt gekommen sei, teilten die beiden in einem Statement mit, das der US-Vizepräsident auf der Plattform X postete. "Usha und das Baby sind glücklich und gesund, und unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen." Ausdrücklich bedankte sich das Paar unter anderem bei den Militärärzten für alles, was sie für die Familie getan hätten. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. X-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Im Januar hatte das Paar die Schwangerschaft der Second Lady öffentlich gemacht. JD und Usha Vance lernten sich vor Jahren an der Elite-Universität Yale kennen, wo beide Jura studierten. Sie sind seit 2014 verheiratet. Fußball-WM: Pfeifkonzert für Trump – Präsident verewigt sich auf Siegerfoto Donald Trump und Gianni Infantino sind vor der Siegerehrung für den neuen Fußball-Weltmeister Spanien von großen Teilen des Publikums ausgepfiffen worden. Als beide den Rasen des Finalstadions von East Rutherford betraten, gab es ein Pfeifkonzert. Wenig später überreichten der US-Präsident und der Fifa-Chef um 18.43 Uhr Ortszeit gemeinsam den goldenen WM-Pokal an Spaniens Kapitän Rodri. Danach verewigte Trump sich auch noch auf dem Siegerfoto mit der spanischen Mannschaft. Der 80-Jährige blieb bei der Siegerehrung einfach auf dem Podest stehen. Im goldenen Konfettiregen schaute Trump dem Treiben vorübergehend zu, ehe er mit Infantino die Bühne verließ. Loading... Loading... Loading...

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