USA-News: Trump-Beamte forderten geheimen Hack einer Wahlmaschine
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Trump-Mitarbeiter wollten Wahlmaschine hacken lassen
Die Trump-Regierung wollte eine Wahlmaschine heimlich untersuchen lassen. Ein Republikaner nutzt die zerrüttete Familiengeschichte seiner Rivalin. Alle Entwicklungen im Newsblog.
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Trump-Mitarbeiter wollten Wahlmaschine heimlich hacken lassen
Politische Mitarbeiter der Regierung von US-Präsident Donald Trump haben versucht, die amerikanische Cybersicherheitsbehörde Cisa zum heimlichen Hacken einer Wahlmaschine zu bewegen. Das berichtet das Investigativportal "ProPublica" unter Berufung auf zwei ehemalige Regierungsmitarbeiter. Der Vorfall soll sich wenige Monate nach Trumps Amtsantritt 2025 ereignet haben.
Demnach sollte die Behörde eine Wahlmaschine beschaffen, auf Sicherheitslücken untersuchen und die Ergebnisse an das Weiße Haus weitergeben. Der Hersteller sollte ausdrücklich nicht informiert werden. Ein ehemaliger Regierungsmitarbeiter vermutete dahinter die Absicht, mögliche Schwachstellen später nutzen zu können, um unliebsame Wahlergebnisse anzufechten.
Die Cisa-Mitarbeiter weigerten sich zunächst, den Auftrag auszuführen. Schließlich ließ das Heimatschutzministerium die Forderung fallen. Zu einem Hack kam es nicht. Unter Trump hat die Behörde mehr als 1.000 Beschäftigte verloren, etwa ein Drittel ihrer Belegschaft. Die Regierung weist Kritik an ihrem Umgang mit der Wahlsicherheit zurück. Am 3. November stehen in den USA die Kongresswahlen an.
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Republikaner lässt Mutter gegen eigene Tochter auftreten
Ein Wahlkampfspot des Republikaners Vivek Ramaswamy hat im US-Bundesstaat Ohio Empörung ausgelöst. Darin bezeichnet die Mutter seiner demokratischen Konkurrentin Amy Acton ihre eigene Tochter als "Lügnerin" und wirft ihr vor, über ihre Kindheit gelogen zu haben. Acton hatte öffentlich von Armut, Obdachlosigkeit und sexuellem Missbrauch durch ihren Stiefvater berichtet. Zu ihrer Mutter hat sie seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr.
Ramaswamys Wahlkampfteam bestätigte laut AP, hinter dem Spot zu stehen. Vier Millionen Dollar sollen in dessen Verbreitung fließen. Meghan McCain, Tochter des verstorbenen republikanischen Senators John McCain, bezeichnete das Video auf X als "niederträchtig". Es hätte niemals produziert werden dürfen.
Auch Actons Bruder Philip Stearns reagierte empört. Er warf Ramaswamy vor, den sexuellen Missbrauch seiner Schwester im Kindesalter für politische Zwecke auszuschlachten. Die gemeinsame Mutter sei mit dem damaligen Stiefvater bis zu dessen Tod verheiratet geblieben.
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Trump will wohl Presseraum zu Pool umbauen
Donald Trump soll geplant haben, den Presseraum im Weißen Haus durch einen Swimming Pool zu ersetzen. Das berichtet die "New York Times". Er habe dies mit der ehemaligen Pressesprecherin Karoline Leavitt besprochen, so die Zeitung. Trump versucht sei Amtsbeginn, Medien aus dem Weißen Haus auszuschließen. Sender wie CNN wurden rausgeworfen. Der heutige Presseraum war zur Zeit von Franklin D. Roosevelt 1933 ein Raum mit einem Schwimmbecken. Ende September hatte Trump auf Truth Social ein Bild vom jetzigen Presseraum und ein KI-Bild geteilt, das den Raum mit einem Pool zeigt.
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USA haben 300.000 Visa widerrufen
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat im Zuge ihres harten Vorgehens gegen Einwanderung in der laufenden zweiten Amtszeit mehr als 300.000 Visa widerrufen. Dies teilte das US-Außenministerium am Dienstag mit und verwies auf eine Beschleunigung des Vorgehens. So habe die Zahl der seit Januar 2025 widerrufenen Visa am 10. August noch bei mehr als 175.000 gelegen.
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Gruppenvergewaltigung: Betroffene macht Uni Vorwürfe
Im Fall der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an der US-Elite-Universität Cornell hat die Betroffene der Universitätsleitung schwere Vorwürfe gemacht. In einem Brief an die Vertretung der Lehrkräfte schrieb die Frau, sie habe sich von Universitätspräsident Michael Kotlikoff "nicht unterstützt und nicht ernst genommen" gefühlt. Das Schreiben vom 14. Oktober wurde unter anderem von der "New York Times" veröffentlicht.
Die Frau, die unter dem Pseudonym Jane Doe auftritt, schildert darin eine Äußerung, die Kotlikoff gemacht haben soll. Demnach habe er bei einem Gespräch mit der Vorsitzenden einer Studentinnenverbindung sinngemäß gefragt, warum die Frau so lange mit ihrer Anzeige gewartet habe. Sie habe dies als Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit verstanden, schrieb die ehemalige Studentin, die selbst nicht an dem Gespräch teilgenommen habe, sondern später davon erfahren habe.
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Musk will SpaceX und Tesla zusammenlegen
Die von Tech-Milliardär Elon Musk geführten Unternehmen Tesla und SpaceX prüfen einen Zusammenschluss. Der Autobauer und die Weltraumfirma hätten dafür auf Wunsch von Aktionären spezielle Ausschüsse gebildet, sagte Musk in einer Videokonferenz zu den Quartalszahlen von SpaceX. Er sei wegen möglicher Interessenkonflikte nicht Teil davon. Musk ist Großaktionär beider Firmen - und diese Anteile sind die Basis seines Vermögens von geschätzt rund 920 Milliarden Dollar (820 Milliarden Euro), das ihn zum derzeit reichsten Menschen der Welt macht.
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Trump: Habe mehr als 300 Millionen Dollar in US-Wahlkampf gesteckt
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 300 Millionen Dollar für den Wahlkampf der Republikaner ausgegeben. Bis zum Wahltag werde er mehr als 400 Millionen Dollar investieren, erklärte Trump am Dienstag in einem Beitrag in den sozialen Medien. Das Geld fließe unter anderem in Werbung, Kundgebungen und Wählermobilisierung. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.
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Verwendete Quellen
Eigene Recherche
Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Reuters
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