USA-News: Trump teilt Bild mit "2028"-Kappe
Newsblog zur US-Politik Scherz oder Ankündigung? Trump mit "2028"-Kappe Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Berichte über die Zustände auf der "Lincoln" setzen Trump unter Druck. Der US-Präsident will die Straße von Hormus zu US-Gebiet machen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Sonntag, 16. August Trump teilt Bild mit "2028"-Kappe US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social ein offenbar mit KI erstelltes Bild von sich gepostet, das ihn mit einer Kappe und der Aufschrift "Trump 2028" zeigt. Im Jahr 2028 sind die nächsten US-Präsidentenwahlen. Laut Verfassung darf der Präsident in den USA nur zwei Amtszeiten haben. Trump hat in der Vergangenheit angedeutet, eine dritte Präsidentschaft nicht auszuschließen, wurde aber nie konkret. Auf seiner Plattform postet er immer wieder KI-generierte Bilder, die er offenbar als Scherz meint. Samstag, 15. August Offensive Bitte an Katar: Trump hat sich Flugzeug-Geschenk wohl erschlichen Der neue Jet von Donald Trump erhält nach einem Zwischenfall beim Nato-Gipfel in Ankara viel Aufmerksamkeit. Nun behauptet ein Ex-Agent: Trump hat sich den Flieger beim Herrscherhaus in Katar erbeten. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Iran legt Nachschubbasis lahm – Trump schaltet sich in Debatte um Flugzeugträger ein Die Missstände auf der "USS Abraham Lincoln" erregen Aufsehen in den USA. Ein Medienbericht legt eine gezielte Aktion des Iran nahe. Ein Experte äußert Kritik an Trumps Strategie. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. US-Regierung verschickt Fragebogen: Trump fragt Bündnistreue der Nato-Partner ab Bis Jahresende will die US-Regierung ihre künftige Truppenstärke in Europa festlegen. Im Vorfeld unterzieht sie die Verbündeten jetzt einer brisanten Gesinnungsprüfung. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Trump-Minister über Präsidenten-Essen: "Ein Karton von McDonald's nach dem anderen" Donald Trump bestellt vor Flügen offenbar große Mengen Fast Food. Sein Gesundheitsminister verriet jetzt Details. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Freitag, 14. August USA wollen Loyalitätsbekundungen zu KI-Allianz Die USA wollen Insidern zufolge Dutzende Länder im Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) vor die Wahl zwischen Washington und Peking stellen. Einem internen Entwurf des US-Außenministeriums zufolge droht den Staaten der Ausschluss aus der US-geführten KI-Allianz "Pax Silica", sollten sie sich auch dem konkurrierenden Bündnis Chinas anschließen. Das Schreiben richte sich an 35 Unterzeichner einer US-Absichtserklärung zur KI-Zusammenarbeit, sagte ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. "Teil von allem zu sein, bedeutet, Teil von nichts zu sein", heißt es darin. Die Unterzeichnung der Pax-Silica-Erklärung sei nicht bloß eine Mitgliedschaft, sondern eine Verpflichtung. Dies lasse sich nicht mit der Teilnahme an parallelen Initiativen vereinbaren, deren Erwartungen im Widerspruch zu den eigenen stünden. Trump: Werde Straße von Hormus zu US-Territorium machen US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigener Aussage nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären. "Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet –, werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat New Jersey. Nähere Angaben dazu machte Trump zunächst nicht. Trump spielt Missstände auf Flugzeugträger herunter Trotz Berichten über Missstände auf dem seit Monaten im Nahen Osten eingesetzten Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" hält US-Präsident Donald Trump am Militäreinsatz fest. Wie in einem Video von CBS News zu sehen ist, antwortete er auf die Frage einer Journalistin, ob der Einsatz schon zu lange dauere: "Nein, nein, nein. Bei weitem noch nicht lange genug." Trump spielte zudem Bedenken von Familienangehörigen der Einsatzkräfte bezüglich der Bedingungen an Bord des Flugzeugträgers herunter und fügte hinzu, dass das Schiff in Kürze verlegt und durch ein anderes "sehr ähnliches Schiff" ersetzt werde. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. X-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Damit bestätigte Trump zum Teil Medienberichte, wonach der Flugzeugträger aus dem Nahen Osten abgezogen und durch die "USS George Washington" ersetzt werden solle. Das hatten das "Wall Street Journal" sowie die US-Sender CNN und NBC News unter Berufung auf Insider berichtet. Laut CNN war der Austausch der Schiffe allerdings bereits vor den Beschwerden geplant. Trump nannte den Namen der "USS George Washington" nicht. Zuvor hatte der Senator aus dem Bundesstaat Connecticut, Richard Blumenthal, die US-Regierung auf X aufgefordert, sie solle erklären, was sie zur Unterstützung der Streitkräfte an Bord tue. "Weitverbreitete Berichte über Versorgungsengpässe, Probleme bei den Sanitäranlagen, eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit und mehr erfordern sofortiges Handeln", hieß es weiter. Mangione gesteht tödlichen Angriff auf Versicherungschef Luigi Mangione hat sich im Fall des getöteten Vorstandschefs des Krankenversicherers United Healthcare laut US-Medien schuldig bekannt. "Ich habe Herrn Thompson in Manhattan erschossen, und er ist gestorben", sagte Mangione bei einer Anhörung in New York, wie US-Medien berichten. In dem Bundesverfahren wird ihm laut Gerichtsdokumenten Stalking mit Todesfolge vorgeworfen. Bisher hatte der 28-Jährige auf nicht schuldig plädiert. Loading... Loading... Loading... Mangione soll den Versicherungschef Brian Thompson am 4. Dezember 2024 auf einer Straße im New Yorker Stadtteil Manhattan erschossen haben, nachdem er ihm bereits länger nachgestellt haben soll. Der 50-Jährige war in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. Der Fall erregte weltweit Aufmerksamkeit. In den USA löste er neben Empörung auch ungewöhnlich viele Sympathiebekundungen für Mangione aus. Viele US-Amerikaner kritisieren die hohen Kosten des Gesundheitssystems im Land.