DAX -1,18 % 26.128,36 Pkt 18:00:00 MDAX -1,92 % 31.839,83 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,95 % 6.468,17 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,66 % 53.376,51 Pkt 21:02:39 S&P 500 -1,12 % 7.698,32 Pkt 21:02:41 Nasdaq -1,61 % 26.298,76 Pkt 21:02:37 Nikkei -2,54 % 67.460,73 Pkt 08:45:03 Gold -0,19 % 4.409,40 USD 20:52:34 Silber -3,38 % 63,89 USD 20:52:10 Brent +0,18 % 91,03 USD 20:51:34 WTI -0,45 % 84,12 USD 20:52:36 Bitcoin +0,34 % 64.722,44 USD 21:02:38 EUR/USD +0,03 % 1,15780 USD 21:01:53 EUR/GBP +0,11 % 0,85530 GBP 21:02:40 EUR/CHF 0,00 % 0,94050 CHF 21:02:41 EUR/JPY +0,25 % 184,743 JPY 21:02:41

USA-News: Trump wettert gegen Briefwahl - und nutzt sie selbst

Welt

Newsblog zur US-Politik Trump wettert gegen Briefwahl – und nutzt sie selbst Ein US-Kriegsschiff ist tagelang ohne Strom. Donald Trump wählt per Brief – trotz Dauer-Kritik. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 18. August Nach Kimmel-Konflikt: Disney verklagt Trump-Regierung Die Kontroverse um US-Moderator Jimmy Kimmel und Donald Trump geht in die nächste Runde: Jetzt hat Disney-Sender ABC gegen die höchste Medienaufsichtsbehörde Klage eingereicht. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Trump wettert gegen Briefwahl – und nutzt sie selbst US-Präsident Donald Trump hat bei den republikanischen Vorwahlen in Florida per Briefwahl abgestimmt – obwohl er diese Form der Stimmabgabe seit Jahren scharf kritisiert. Nach einem Bericht von "Politico", der sich auf Wahldaten aus Palm Beach County beruft, gab Trump seinen Stimmzettel am 13. August ab. Das Weiße Haus bestätigte die Briefwahl. Bei den Vorwahlen an diesem Dienstag entscheiden die Republikaner unter anderem über ihren Kandidaten für die Gouverneurswahl; Trump unterstützt den Abgeordneten Byron Donalds. Das Weiße Haus sieht darin keinen Widerspruch zu Trumps Forderungen nach strengeren Regeln. Eine Sprecherin verwies darauf, dass Trump zwar in Palm Beach gemeldet sei, sich als Präsident aber überwiegend in Washington aufhalte. Die von ihm unterstützten Pläne zur Einschränkung der Briefwahl sähen Ausnahmen bei Krankheit, Behinderung, Militärdienst oder Reisen vor. Trump hat bereits mehrfach selbst per Post gewählt, zuletzt bei einer Nachwahl in Florida im Frühjahr. Trump behauptet seit seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 immer wieder ohne Belege, Briefwahl begünstige Wahlbetrug. Im März unterzeichnete er eine Verfügung, mit der die Nutzung von Briefwahl vor den Kongresswahlen im November eingeschränkt werden sollte. Teile davon wurden von einem Bundesgericht blockiert; seine Regierung bemüht sich um ein Eingreifen des Supreme Court. Noch am Montag warb Trump erneut für schärfere Wahlregeln und den sogenannten "SAVE America Act". Streit um Nationalpark: US-Behörde stoppt Bau von umstrittener Anlage – vorerst Gegen die Baupläne im texanischen Big-Bend-Nationalpark regt sich ungewöhnlich breiter Widerstand. Nun will sich der Chef der US-Grenzschutzbehörde selbst ein Bild vor Ort machen. US-Kriegsschiff vier Tage ohne Strom Das Schiff USS Benfold der US-Marine erlitt im vergangenen Monat im Südchinesischen Meer einen kompletten Stromausfall, der vier Tage lang andauerte. Das bedeutete für die Matrosen und Soldaten nicht nur fehlende Elektrizität, sondern auch den Ausfall von Trinkwasser, warmen Mahlzeiten, funktionierenden Sanitäranlagen und Klimaanlagen. Grund für den Stromausfall war ein technischer Defekt an den Generatoren, wie der zuständige Fregattenkapitän Matthew Comer erklärte. Warum die US-Marine den Vorfall, der sich bereits am 24. Juli ereignete, erst jetzt meldete, erklärte sie nicht. Wasserstand in zwei größten Stauseen der USA auf Rekord-Tief Wegen der anhaltenden Dürre im Westen der USA ist der Wasserstand in den zwei größten Stauseen des Landes auf ein Rekord-Tief gesunken. Betroffen seien die beiden durch riesige Dämme geschaffenen Stauseen Lake Powell und Lake Mead, teilten die Behörden mit. Beide Seen werden durch den Colorado River gespeist, der als Lebensader für rund 40 Millionen Menschen gilt. Durch die beiden Stauseen sollen in der Region die ganzjährige Wasserversorgung und die Stromerzeugung gesichert werden. Der Wasserstand liege inzwischen nur noch knapp über der Schwelle, ab der die Stromerzeugung beeinträchtigt würde, teilten die Behörden mit. Der in den Rocky Mountains entspringende Colorado River ist die Lebensader des Westens der USA. Der Fluss versorgt unter anderem die Metropolen Los Angeles und Phoenix sowie riesige Ackerflächen mit Wasser. Er wird außerdem zur Stromgewinnung durch Wasserkraftwerke genutzt. Montag, 17. August Trump deutet Kontakte mit Nordkoreas Machthaber Kim an US-Präsident Donald Trump hat neue Kontakte mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un angedeutet. Auf die Frage, warum Kim nicht auf seine jüngst geäußerten Gesprächswünsche reagiert habe, sagte Trump am Montag vor Reportern im Oval Office: "Woher wissen Sie, dass er nicht geantwortet hat?" Als er weiter gedrängt wurde, ob Kim tatsächlich geantwortet habe, antwortete Trump: "Ja, hat er." Als er gefragt wurde, in welchem Stadium sich die Gespräche mit Kim befänden, fügte Trump hinzu, es sei "sehr positiv". Der US-Präsident nannte jedoch keine weiteren Details. Trump bekräftigte außerdem sein Lob für Kim. Er sagte, seine vergangenen Treffen mit Nordkoreas Machthaber hätten die Spannungen mit Pjöngjang verringert. "Sehen Sie, ich mache es in Wirklichkeit viel sicherer", sagte er. Kim habe ihn stets "mit großem Respekt" behandelt. "Ich verstehe ihn, er versteht mich", fügte Trump hinzu. Er hatte Kim in seiner ersten Amtszeit dreimal getroffen, seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im vergangenen Jahr jedoch noch nicht. Umfrage: Zustimmung für Trump fällt auf Tiefstand Trumps Zustimmungswerte rutschen auf den tiefsten Stand der Amtszeit. Der Iran-Krieg und steigende Spritpreise drücken die Stimmung.

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