USA-News: Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium machen
Newsblog zur US-Politik Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium machen Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Berichte über die Zustände auf der "Lincoln" setzen Trump unter Druck. Der US-Präsident will die Straße von Hormus zu US-Gebiet machen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 14. August Trump: Werde Straße von Hormus zu US-Territorium machen US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigener Aussage nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären. "Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet –, werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat New Jersey. Nähere Angaben dazu machte Trump zunächst nicht. Die Ölpreise waren infolge des Iran-Krieges in die Höhe geschossen, weil der Iran mit Drohungen den Schiffsverkehr in der Meerenge beeinträchtigt. Die Meerenge ist eine der wichtigsten Handelsrouten für Öl und Gas und zudem zentraler Streitpunkt zwischen Washington und Teheran. Trump spielt Missstände auf Flugzeugträger herunter Trotz Berichten über Missstände auf dem seit Monaten im Nahen Osten eingesetzten Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" hält US-Präsident Donald Trump am Militäreinsatz fest. Wie in einem Video von CBS News zu sehen ist, antwortete er auf die Frage einer Journalistin, ob der Einsatz schon zu lange dauere: "Nein, nein, nein. Bei weitem noch nicht lange genug." Trump spielte zudem Bedenken von Familienangehörigen der Einsatzkräfte bezüglich der Bedingungen an Bord des Flugzeugträgers herunter und fügte hinzu, dass das Schiff in Kürze verlegt und durch ein anderes "sehr ähnliches Schiff" ersetzt werde. Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. X-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Damit bestätigte Trump zum Teil Medienberichte, wonach der Flugzeugträger aus dem Nahen Osten abgezogen und durch die "USS George Washington" ersetzt werden solle. Das hatten das "Wall Street Journal" sowie die US-Sender CNN und NBC News unter Berufung auf Insider berichtet. Laut CNN war der Austausch der Schiffe allerdings bereits vor den Beschwerden geplant. Trump nannte den Namen der "USS George Washington" nicht. Zuvor hatte der Senator aus dem Bundesstaat Connecticut, Richard Blumenthal, die US-Regierung auf X aufgefordert, sie solle erklären, was sie zur Unterstützung der Streitkräfte an Bord tue. "Weitverbreitete Berichte über Versorgungsengpässe, Probleme bei den Sanitäranlagen, eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit und mehr erfordern sofortiges Handeln", hieß es weiter. Mangione gesteht tödlichen Angriff auf Versicherungschef Luigi Mangione hat sich im Fall des getöteten Vorstandschefs des Krankenversicherers United Healthcare laut US-Medien schuldig bekannt. "Ich habe Herrn Thompson in Manhattan erschossen, und er ist gestorben", sagte Mangione bei einer Anhörung in New York, wie US-Medien berichten. In dem Bundesverfahren wird ihm laut Gerichtsdokumenten Stalking mit Todesfolge vorgeworfen. Bisher hatte der 28-Jährige auf nicht schuldig plädiert. Mangione soll den Versicherungschef Brian Thompson am 4. Dezember 2024 auf einer Straße im New Yorker Stadtteil Manhattan erschossen haben, nachdem er ihm bereits länger nachgestellt haben soll. Der 50-Jährige war in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. Der Fall erregte weltweit Aufmerksamkeit. In den USA löste er neben Empörung auch ungewöhnlich viele Sympathiebekundungen für Mangione aus. Viele US-Amerikaner kritisieren die hohen Kosten des Gesundheitssystems im Land. Laut dem Sender NBC News sagte Mangione vor Gericht, dass ihn seine Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem als Patient mit einer Rückenverletzung zu der Tat motiviert hätten. Die Urteilsverkündung ist laut Medienberichten für den 18. Dezember angesetzt. Das Verfahren hätte eigentlich erst im Januar 2027 starten sollen. Das Schuldbekenntnis im Vorverfahren hat dieses nun überflüssig gemacht. Wegen Ballsaal: Trump schaltet Supreme Court ein Im Rechtsstreit um den umstrittenen Ballsaal im Weißen Haus hat sich die Regierung von US-Präsident Donald Trump an den Supreme Court gewandt. Sie forderte den Obersten Gerichtshof auf, die Entscheidung einer unteren Instanz auszusetzen, um den Bau an Trumps Prestigeprojekt fortsetzen zu können. Zur Begründung verwies die Regierung in ihrem Antrag an das Gericht darauf, dass der "Bau des integrierten Militärkomplexes, einschließlich eines absolut sicheren Ballsaals" für die nationale Sicherheit unverzichtbar sei. In dem schon länger währenden Rechtsstreit hatte zuletzt vergangene Woche ein Berufungsgericht entschieden, dass Trump seinen Ballsaal nicht eigenmächtig bauen darf. Stattdessen müsse er die Zustimmung des Kongresses einholen, der Bau müsse daher bis auf Weiteres eingestellt werden. Das Gericht gab der Trump-Regierung allerdings 14 Tage Zeit, bevor die Entscheidung in Kraft tritt, um gegen sie vorzugehen und den Fall vor den Obersten Gerichtshof zu bringen. Loading... Loading... Loading... Die Richter des Berufungsgerichts urteilten mit einer Mehrheit von zwei zu eins, dass die Regierung nicht habe vorweisen können, dass das US-Parlament Trump oder dem National Park Service die Befugnis für einen derartigen Bau erteilt habe. "Ob ein riesiger Ballsaal gebaut werden soll oder nicht, ist Sache des Kongresses und nicht eine Angelegenheit der Exekutive", hieß es weiter. Die Richter führten zugleich aus, dass die Entscheidung nicht zwangsläufig bedeute, dass der Bau des Ballsaals per se vom Tisch sei. Für Flugzeugträger: Trump will Rückkehr zu Dampfkatapulten Donald Trump fordert die Rückkehr einer veralteten Technik auf amerikanischen Flugzeugträgern. Vertreter der Industrie sind verwundert. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. US-Militär gründet neue Kampfdrohnengruppe In der Kriegsführung gewinnt der Einsatz von Drohnen zunehmend an Bedeutung. Jetzt kündigen die USA eine neue mehrstaatliche Einheit an. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. US-Militär weist Berichte über Missstände auf Flugzeugträger zurück Das US-Militär hat Berichte über Missstände auf dem im Nahen Osten eingesetzten Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" zurückgewiesen. Der Flugzeugträger weise unter allen der US Navy eine der höchsten Wiederverpflichtungsraten der Besatzung mit 84,4 Prozent auf, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Eine solche Rate beschreibt den Anteil der Soldaten, die freiwillig weiter im Militär bleiben, nachdem ihre Vertragszeit abgelaufen ist. Von Centcom hieß es weiter, die Matrosen und Marines blieben widerstandsfähig und entschlossen, nachdem sie mehr als 260 Tage auf See verbracht hätten. Anders als berichtet sei kein Besatzungsmitglied an Bord des Flugzeugträgers ums Leben gekommen. Ein Matrose, der am 3. August über Bord gegangen sei, sei schnell und sicher geborgen worden, hieß es weiter. Centcom sprach von Falschberichterstattung. Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... ShoppingAnzeigen Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading... Loading...