DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,14 % 68.811,64 Pkt 02:38:50 Gold +1,54 % 4.447,90 USD 02:43:48 Silber +0,68 % 65,43 USD 02:43:52 Brent +0,02 % 88,54 USD 02:42:37 WTI -0,30 % 82,15 USD 02:43:51 Bitcoin -0,03 % 62.810,02 USD 02:53:52 EUR/USD +0,41 % 1,15820 USD 02:53:53 EUR/GBP -0,07 % 0,85430 GBP 02:53:52 EUR/CHF +0,13 % 0,94020 CHF 02:53:53 EUR/JPY +0,15 % 184,161 JPY 02:53:53

USA-News: Wegen Kim Jong Un - Trump macht Ansage an Südkorea

Welt

Newsblog zur US-Politik Wegen Kim Jong Un – Trump macht Ansage an Südkorea Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Kolumbien bittet die USA um eine Aussetzung der Zölle. Deutsche Firmen fahren ihre US-Investitionen deutlich zurück. Alle Entwicklungen im Newsblog. Montag, 17. August Trump will Militärübungen mit Südkorea "wesentlich" verringern Donald Trump hat angekündigt, die Militärübungen seines Landes mit dem traditionellen Verbündeten Südkorea "wesentlich" zu verringern. Die gemeinsamen Manöver seien "nicht nur kostenintensiv, wobei viele dieser Kosten von den USA bezahlt werden (wie üblich!)", erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Darüber hinaus seien diese Militärübungen auch ein Signal, das "total unangemessen und feindlich" gegenüber Nordkorea sei. Der US-Präsident betonte, während seiner Präsidentschaft habe sich Nordkorea "nicht bedrohlich und respektvoll" verhalten. Angesichts seiner "sehr guten Beziehung" zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sei er "nicht glücklich über die Tatsache, dass die USA vor langer Zeit eingewilligt haben, sich an gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea zu beteiligen". Trump erklärte, dass er US-Verteidigungsminister Pete Hegseth daher angewiesen habe, die Militärübungen mit Südkorea "wesentlich zu reduzieren". Die USA sind seit langem der wichtigste Verbündete Südkoreas. Dort sind rund 28.500 US-Soldaten stationiert. In der kommenden Woche beginnt die elftägige gemeinsame Militärübung "Ulchi Freedom Shield" in Südkorea, die offiziell der Vorbereitung auf eine möglicherweise notwendige Verteidigung gegen Nordkorea dient. Sonntag, 16. August Erdbeben: Staatschef richtet Zoll-Bitte an Trump Kolumbiens Präsident Abelardo de la Espriella hat angesichts der enormen Erdbebenschäden in seinem Land bei US-Präsident Donald Trump um eine Aussetzung der Zölle gebeten. Dies teilte der neue kolumbianische Staatschef auf X mit. Von Trump gibt es bislang keine öffentliche Reaktion dazu. Ein Beben der Stärke 7,4 hatte am Montagmorgen die Region um San Jose del Palmar im Westen des südamerikanischen Landes erschüttert. Die Zahl der Todesopfer stieg nach jüngsten Angaben auf mindestens 294, fast 4.000 wurden verletzt, 320 weitere Menschen werden vermisst. De la Espriella berichtete von einem zehnminütigen Telefonat mit Trump, der ihn im Wahlkampf unterstützt hatte. Bei dem Gespräch habe er Trump gebeten, eine "vorübergehende Aussetzung der hohen Zölle zu erwägen, die kolumbianische Produkte betreffen". Dadurch solle kolumbianischen Unternehmern Erleichterung verschafft werden, die aufgrund des Erdbebens "sehr schwierige Zeiten" durchlebten, so De la Espriella. Erst im Juli hatten die USA die Zollgebühren auf kolumbianische Waren (mit Ausnahmen) von 10 auf 12,5 Prozent erhöht. Das südamerikanische Land war am Montag von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte heimgesucht worden, das fast 300 Todesopfer forderte. Die Trump-Regierung hatte Hilfen für Kolumbien in Höhe von 26,5 Millionen US-Dollar (rund 22,9 Millionen Euro) angekündigt. Die USA unterstützen mit Rettungsteams, aber auch mit Lebensmitteln, Notunterkünften und medizinischen Hilfsgütern. De la Espriella dankte Trump für die "Solidarität und Unterstützung" der USA. Twitch-Streamer Hasan Piker: Er sagt der Demokratischen Parteispitze den Kampf an Mit seinen politischen Online-Streams erreicht Hasan Piker Millionen junge Amerikaner. Mit seinen Positionen spaltet er die Demokraten – und macht dem Parteiestablishment Angst. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Historiker Rutger Bregman: "Trumps Regierung ist so unfassbar korrupt" Kriege, Krisen und KI: Zahlreiche Gefahren drohen uns in der Gegenwart, Donald Trump ist nur eine davon. Historiker Rutger Bregman erklärt, wie es so weit kommen konnte – und warum trotzdem Hoffnung besteht. Lesen Sie das Interview hier. "Negativtrend setzt sich fort": Deutsche Firmen ziehen sich aus den USA zurück Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump schreckt offenbar viele deutsche Firmen ab. Ihre Investitionen in den USA sind regelrecht eingebrochen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Trump schickt Republikanern offenbar Millionen Donald Trump soll Millionen in den Wahlkampf republikanischer Kandidaten umleiten. Ein Sieg bei den Zwischenwahlen im November ist keinesfalls sicher. Nun soll Donald Trump in die Wahlkampfkasse gegriffen haben, um Kandidaten zu unterstützen. Trump teilt Bild mit "2028"-Kappe US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social ein offenbar mit KI erstelltes Bild von sich gepostet, das ihn mit einer Kappe und der Aufschrift "Trump 2028" zeigt. Im Jahr 2028 sind die nächsten US-Präsidentenwahlen. Laut Verfassung darf der Präsident in den USA nur zwei Amtszeiten haben. Trump hat in der Vergangenheit angedeutet, eine dritte Präsidentschaft nicht auszuschließen, wurde aber nie konkret. Auf seiner Plattform postet er immer wieder KI-generierte Bilder, die er offenbar als Scherz meint. Samstag, 15. August Offensive Bitte an Katar: Trump hat sich Flugzeug-Geschenk wohl erschlichen Der neue Jet von Donald Trump erhält nach einem Zwischenfall beim Nato-Gipfel in Ankara viel Aufmerksamkeit. Nun behauptet ein Ex-Agent: Trump hat sich den Flieger beim Herrscherhaus in Katar erbeten. Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Loading... Loading... Loading...

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