DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,65 % 4.025,20 USD 00:13:34 Silber -2,89 % 51,91 USD 00:13:36 Brent -3,34 % 111,47 USD 00:08:14 WTI -0,01 % 102,77 USD 00:13:05 Bitcoin -3,40 % 78.506,63 USD 00:23:37 EUR/USD +0,53 % 1,11890 USD 00:22:44 EUR/GBP -0,04 % 0,83580 GBP 00:23:42 EUR/CHF -0,15 % 0,92090 CHF 00:23:41 EUR/JPY +0,37 % 176,441 JPY 00:23:42

USA: T-Mobile-Beschäftigte spenden am meisten vor US-Zwischenwahlen

Wirtschaft

New York, San Francisco, Düsseldorf, München. Richard Hudson und Doris Matsui sind sich in der US-Telekommunikationspolitik nicht immer einig. Der Republikaner Hudson leitet den zuständigen Unterausschuss im US-Kongress, die Demokratin Matsui ist dort die ranghöchste Vertreterin der Opposition. Beide haben dennoch etwas gemeinsam: Sie bekommen Geld aus demselben Haus.

Das Spendenkomitee (Pac) der US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, überwies im Vorfeld der Zwischenwahlen am 3. November bislang 7000 Dollar an Hudson und 9500 Dollar an Matsui. Für T-Mobile ist das kein Widerspruch. Wer in Washington auf politische Entscheidungen angewiesen ist, pflegt seine Kontakte zu beiden Parteien – und besonders zu den Abgeordneten, die über die eigene Branche wachen. Dieses Muster zeigt sich auch bei anderen deutschen Konzernen in den USA.

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