DAX +0,68 % 25.584,26 Pkt 12:04:54 MDAX +0,54 % 30.449,84 Pkt 12:04:54 Euro Stoxx 50 -0,18 % 6.153,48 Pkt 12:04:45 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,40 % 4.058,20 USD 12:09:39 Silber -0,93 % 53,79 USD 12:08:46 Brent -2,27 % 111,30 USD 12:09:37 WTI +1,74 % 101,64 USD 12:09:50 Bitcoin +0,56 % 81.256,07 USD 12:19:51 EUR/USD -0,42 % 1,11270 USD 12:19:46 EUR/GBP +0,05 % 0,83770 GBP 12:19:54 EUR/CHF -0,15 % 0,92340 CHF 12:19:54 EUR/JPY -0,21 % 175,656 JPY 12:19:54

USA: Trump droht Iran erneut mit der Hölle - und nennt KI jetzt anders

Technologie

Washington. Donald Trump beginnt seine Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York am Dienstag mit einer minutenlangen Lobeshymne auf die USA. „Amerika ist zurück“, sagt der US-Präsident.

„Wir sind in so gut wie allen Bereichen führend“, behauptet er. Und: Amerika gehe es besser als je zuvor. „Vor zwei Jahren war unser Land am Boden, jetzt sind wir das angesagteste Land der Welt“, schwärmt Trump.

Für den US-Präsidenten läuft es indes derzeit alles andere als gut. Einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos zufolge sanken seine Zustimmungswerte in der amerikanischen Bevölkerung zuletzt auf den niedrigsten Wert seiner gesamten bisherigen politischen Karriere. Im Krieg der USA gegen den Iran ist kein Ende in Sicht: Die Spritpreise sind daher hoch, sehr zum Unmut der amerikanischen Bevölkerung.

Das alles kommt zu einem für Trump sehr ungelegenen Zeitpunkt: Am 3. November finden die wichtigen Zwischenwahlen zum US-Parlament, dem Kongress, statt. Gewählt werden dabei das komplette Repräsentantenhaus und Teile des Senats.

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