Usher schmeißt Frau von der Bühne, weil sie sich nicht küssen lässt
Dieser Ausdruck wurde am 29.07.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Bei Konzert in Nashville Usher schmeißt Frau von der Bühne, weil sie sich nicht küssen lässt Dass alternde R&B-Stars gewisse Auffälligkeiten in ihrem Frauenbild aufweisen, ist nicht überraschend. Jetzt kam Usher nicht so gut mit der Ablehnung eines Fans klar. Die Frau war für wen anders da. 29.07.2026, 12.58 Uhr Sie holen Zuschauerinnen auf die Bühne, exponieren sie vor der gesamten Arena. Dann tanzen sie wie wild um sie herum, tanzen sie an, machen mit ihnen herum. Die gemeinsame Konzertreihe der alternden R&B-Größen Chris Brown und Usher ist durchsexualisiert. Seit Wochen schon gehen Videos derselben Tour herum, in denen Brown wie wild mit Zuschauerinnen tanzt und sie teils auch küsst. Usher, der andere, hat sich offenbar herausgefordert gefühlt. Auf einem Konzert in der US-Metropole Nashville holte Usher einen Fan auf die Bühne. Er platzierte die Frau auf einem Bett, das natürlich zum Bühnenbild gehörte, schmiegte sich erst im Sitzen an sie heran und versuchte dann, sich über sie zu lehnen. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Das alles haben Konzertbesucher von einem riesigen Bildschirm in der Konzerthalle abgefilmt und, klar, ins Internet gestellt. Beide Male schien sich die Frau aber unwohl zu fühlen. Sie ging nicht auf ihn ein, drehte sich weg. Also brach Usher ab. Er sagte etwas, machte abfällige Handbewegungen, die Frau solle von der Bühne verschwinden. Es gab auch Buhrufe. Kritik an Usher, Kritik am Fan Im Internet gibt es teils abenteuerliche Kritik. Nicht nur an Usher, auch an dem Fan. Sie habe schließlich wissen müssen, worauf sie sich einlasse. Als dürfe man nicht mehr über sich selbst entscheiden, wenn man eine fremde Bühne betritt. Das wollte sie auch nicht so stehen lassen. Mehr noch: In einer Stellungnahme in den sozialen Netzwerken sagte sie: Niemand würde es ablehnen, auf so eine große Bühne zu gehen. Sie habe sich gut gefühlt, natürlich gehe sie dann hoch. Und ihre Kritikerinnen und Kritiker würden niemals wissen, wie es sei, auf so einer Bühne zu sein. Das eigentliche Problem für die Frau: Sie sei eigentlich für Chris Brown bei dem Konzert gewesen, nicht für Usher. Das sagte sie in einem Videointerview mit dem amerikanischen Boulevardportal »TMZ« . Mitarbeiter seien unmittelbar vor dem Konzert zu ihr und ihrer Mutter gekommen, um sie, entgegen ihren ursprünglichen Tickets, im VIP-Bereich zu platzieren. Und sie hätten zwar gesagt, dass sie auf die Bühne gebeten werden könnte. Aber nicht während wessen Konzerts. Ob sie sich anders verhalten hätte, wäre Usher in dem Moment Brown gewesen? »Natürlich«, sagte sie. Usher holte dann eine andere Frau auf die Bühne. hba