Vanessa Mai hätte ihren heutigen Ehemann Andreas Ferber eigentlich gar nicht heiraten dürfen
Vanessa Mai (34) gehört seit mehr als zehn Jahren zu den bekannten Stimmen des deutschen Schlagers. Beruflich feiert sie weiterhin Erfolge, auch im Privatleben ist sie seit Langem angekommen. Mit Andreas Ferber (43), dem Stiefsohn von Andrea Berg (60), ist sie seit 2013 zusammen. Im Juni 2017 heiratete das Paar. Vor dieser Hochzeit war laut Mai allerdings ein wichtiger Schritt nötig. Vanessa Mai gibt Trick um Hochzeit zu Im Podcast „Schön laut“ sagt Vanessa Mai, sie sei vor der Hochzeit mit Andreas Ferber von der katholischen zur evangelischen Kirche gewechselt. „Ich war ja katholisch und bin dann rübergewechselt, damit ich meinen Mann heiraten konnte“, erklärt die Brünette im Gespräch mit ihrer Podcast-Kollegin Lola Weippert (30). Nach ihrer Darstellung war dieser Schritt notwendig, damit die gewünschte kirchliche Trauung stattfinden konnte. „Sonst hätten wir nicht heiraten dürfen“, betont die 34-Jährige. „Keine Ahnung, wie das war“, meint Mai zudem. An die genauen Umstände erinnert sich die Sängerin nach eigener Aussage heute nicht mehr genau. Kirche erlaubt auch Ehe bei verschiedenen Konfessionen Wie „katholisch.de“ schreibt, ist ein Wechsel der Konfession bei einer Ehe zwischen katholischen und evangelischen Christen grundsätzlich nicht zwingend vorgeschrieben. Eine kirchliche Hochzeit kann demnach auch dann möglich sein, wenn beide Partner unterschiedlichen Konfessionen angehören. Abhängig von der gewählten Form der Trauung können aber bestimmte Vorgaben oder Genehmigungen nötig sein. ANZEIGE ANZEIGE Vanessa Mai schildert mit ihren Aussagen ihre persönliche Erfahrung. Möglicherweise bezog sie sich dabei auf konkrete Regeln, die für ihre gemeinsame Hochzeit mit Andreas Ferber galten. Schwiegertochter von Andrea Berg über Kirchenaustritt Nach der Hochzeit trat Mai nach eigenen Angaben aus der Kirche aus. Offenbar fiel ihr dieser Schritt nicht besonders schwer. Im Gespräch äußert sich die Schlagersängerin kritisch über die Institution. „All das, was da passiert ist“, scheint sie nicht mit ihren eigenen Werten vereinbaren zu können. „Ich finde es Wahnsinn, dass es solche Dinge gibt, das ist schlimm genug. Für mich gehört das nicht zusammen“, so Vanessa Mai. Woran sie dabei konkret denkt, lässt sie offen. In dem Podcast gibt Vanessa Mai übrigens zu, die Tasche für ihren Ehemann zu packen und ihm die Haare zu föhnen. Fest steht: Für die Schwiegertochter von Andrea Berg war es „nicht wichtig“, weiter Teil der Kirche zu sein. Stattdessen lebt die Brünette ihre Spiritualität nach eigenen Worten auf persönliche Weise. „Ich glaube auch sehr an Energien, an das Universum, an Karma – an Worte, die man spricht, und Gedanken, die man teilt.“ Damit macht Vanessa Mai deutlich, dass sie Religion individuell versteht. Ihren Glauben beschreibt sie als etwas sehr Persönliches, das über klassische kirchliche Vorstellungen hinausgeht. Von Max Häussler Das Original zu diesem Beitrag ""Hätten nicht heiraten dürfen": Vanessa Mai über Hochzeit mit Andrea Bergs Stiefsohn" stammt von Abendzeitung.