DAX +2,97 % 25.497,70 Pkt 15:09:06 MDAX +2,00 % 32.306,32 Pkt 15:09:07 Euro Stoxx 50 +1,02 % 6.345,25 Pkt 15:09:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,40 % 4.087,00 USD 15:13:55 Silber +0,49 % 59,20 USD 15:13:54 Brent -6,10 % 90,88 USD 15:13:58 WTI -5,70 % 84,22 USD 15:14:01 Bitcoin -0,64 % 64.924,41 USD 15:23:56 EUR/USD +0,06 % 1,13840 USD 15:23:24 EUR/GBP +0,02 % 0,85480 GBP 15:24:06 EUR/CHF +0,16 % 0,93080 CHF 15:24:05 EUR/JPY -0,05 % 186,291 JPY 15:24:06

Venedig nimmt mehr als fünf Millionen Euro Eintritt ein

Welt

Mit seinem weltweit einzigartigen Eintrittsgeld hat Venedig in diesem Jahr mehr als fünf Millionen Euro eingenommen. Nach Ende der Bezahlsaison an diesem Wochenende berichtete die Stadt von mehr als 650.000 zahlenden Tagesbesuchern. In der Regel wurden zehn Euro fällig, im kommenden Jahr wird es womöglich teurer: An Spitzentagen könnte der Eintritt nach Überlegungen der Stadtverwaltung auf bis zu 50 Euro steigen. Seit April mussten Tagesbesucher an insgesamt 60 Terminen Eintritt zahlen. Wer mindestens drei Tage zuvor buchte, kam mit fünf Euro davon. Wer als Tourist länger bleibt, ist davon ausgenommen, dann wird jedoch eine Übernachtungsabgabe fällig. Für den Rest dieses Jahres können Tagesgäste nun ohne Bezahlung in die Stadt. Regelung seit 2024 Angesichts des Massentourismus hatte Venedig 2024 begonnen, Eintritt zu erheben. Die Besucherzahlen gingen bisher nicht zurück. Offiziell handelt es sich noch immer um eine Testphase - doch kaum jemand zweifelt daran, dass die Regelung bleibt. Die diesjährigen Einnahmen bewegen sich auf Rekordhöhe, die genaue Zahl soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. 2025 nahm man 5,4 Millionen Euro ein, im Jahr zuvor 2,2 Millionen. Bürgermeister Simone Venturini hat bereits angedeutet, dass es künftig deutlich teurer werden könnte. Der Mitte-Rechts-Politiker schlug vor, an bestimmten Terminen zwischen 30 und 50 Euro zu verlangen. Allerdings müsste die italienische Regierung zustimmen, auch gibt es verfassungsrechtliche Bedenken.

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