DAX +1,42 % 25.954,27 Pkt 12:00:49 MDAX +0,93 % 30.779,94 Pkt 12:00:50 Euro Stoxx 50 +0,28 % 6.185,16 Pkt 12:00:45 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,14 % 4.045,90 USD 12:05:37 Silber -0,81 % 53,03 USD 12:05:47 Brent -4,57 % 110,05 USD 12:05:32 WTI -1,47 % 101,27 USD 12:05:47 Bitcoin -1,37 % 80.152,13 USD 12:15:47 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 12:15:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 12:15:51 EUR/CHF +0,10 % 0,92320 CHF 12:15:50 EUR/JPY +0,19 % 176,127 JPY 12:15:50

Verfahren eröffnet

Wirtschaft

Im August wurde bekannt, dass die Hamburger Gewürz-Kette Violas’ in die Pleite gerutscht ist. Nun ist es offiziell: Zum 1. Oktober wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.

Betroffen ist die „Violas’ GmbH“. Wer gerne in den Hamburger Läden in Eppendorf, in den Einkaufszentren EEZ und AEZ oder im Hanseviertel stöbert, kann also vorerst aufatmen: Die einzelnen Geschäfte sind von der Insolvenz nicht unmittelbar betroffen. Sie werden von selbstständigen Franchisenehmern betrieben. „Violas’ GmbH“ steht stattdessen als Franchisegeberin hinter den Läden.

Als Gründe für die finanziellen Probleme des Unternehmens wurden im Sommer unter anderem gestiegene Kosten für Rohstoffe und Logistik sowie die Kaufzurückhaltung der Verbraucher genannt.

Unternehmen prüft Optionen zur Sanierung

Zum Insolvenzverwalter wurde der Hamburger Rechtsanwalt Gideon Böhm bestellt. Gläubiger haben bis Anfang November Zeit, ihre Forderungen zu melden.

Wie es für Violas' zukünftig weitergeht, ist noch ungewiss. Nach Angaben der Firma werden Optionen zur Sanierung geprüft. (mp)

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