DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,27 % 64.124,34 Pkt 03:27:55 Gold -0,51 % 4.053,90 USD 03:32:54 Silber -1,76 % 53,34 USD 03:32:55 Brent -2,91 % 110,57 USD 03:32:34 WTI +1,86 % 101,76 USD 03:32:54 Bitcoin -2,00 % 79.633,86 USD 03:42:51 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 03:42:46 EUR/GBP +0,07 % 0,83670 GBP 03:42:56 EUR/CHF +0,08 % 0,92300 CHF 03:42:56 EUR/JPY +0,03 % 175,852 JPY 03:42:56

Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen: Wie der Bund Elif Eralp doch noch aufhalten will

Nation

Die Linke in Berlin will Wohnraum unbedingt vergesellschaften. Und Bundeskanzler Friedrich Merz will das unbedingt verhindern. Bereits am Tag nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin vor einer Woche kündigte er an, man werde Gesetzespläne vorantreiben, um bundesweit Enteignungen von Wohnungsbauunternehmen zu unterbinden.

Eine Woche nach der Wahl in Berlin, bei der das Thema der Linken zum Sieg verhalf, lässt sich sagen: Beides dürfte schwierig werden. Denn bislang ist weder klar, wie Vergesellschaftungen privaten Wohneigentums konkret umzusetzen wären, noch wie sie sich wirksam bundesweit verhindern lassen.

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