Vermögensteuer: Eine Steuer für die reichsten 0,0007 Prozent. Ertrag: 20 Milliarden
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Wer ein großes Vermögen hat, sollte künftig Steuern darauf zahlen – das fordern die Grünen. Nun bringen sie einen Antrag in den Bundestag ein. Was er bedeuten würde.
Artikelzusammenfassung
Die Grünen zielen auf Superreiche. Sie wollen im Bundestag eine Abgabe auf Nettovermögen ab 500 Millionen Euro beantragen, die bei zwei Prozent beginnt und bis vier Prozent steigt. Damit reagieren sie auf Haushaltslücken, steigende Verteidigungs- und Zinskosten und begründen den Vorstoß mit mehr Steuergerechtigkeit. Betroffen wären laut Partei nur wenige Hundert Haushalte; Einkommensteuer soll anrechenbar sein, Stundungen sollen Unternehmen schützen und etwa 20 Milliarden Euro einbringen. Kritiker warnen vor Belastungen für Betriebe und Kapitalabzug, während die Grünen auf hohe Renditen, geringe Verwaltungskosten und internationale Debatten über Vermögensteuern verweisen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Die Grünen wollen Vermögen ab 500 Millionen Euro mit einer neuartigen Abgabe besteuern. Dies geht aus einem Antrag hervor, den die Fraktion der Partei diese Woche in den Bundestag einbringen will. Das Dokument trägt den Titel »Extremvermögen fairer beteiligen« und liegt der ZEIT vor. Demnach fällt ab einem Nettovermögen von 500 Millionen Euro ein Steuersatz von zwei Prozent an. Er nimmt danach schrittweise zu und erreicht bei einer Milliarde Euro drei Prozent sowie ab zehn Milliarden Euro den Höchstwert von vier Prozent.
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Diese Fragen beantwortet der Artikel:
Wie wollen die Grünen Extremvermögen künftig besteuern?
Warum fordern die Grünen diese neue Abgabe gerade jetzt?