DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,60 Pkt 21:00:00 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +2,18 % 63.542,98 Pkt 04:48:35 Gold -0,23 % 4.029,10 USD 04:53:18 Silber -0,66 % 53,75 USD 04:52:37 Brent -5,06 % 109,95 USD 04:49:57 WTI -0,84 % 100,91 USD 04:53:12 Bitcoin -0,43 % 79.669,24 USD 05:03:35 EUR/USD -0,39 % 1,11740 USD 05:02:45 EUR/GBP -0,14 % 0,83730 GBP 05:03:36 EUR/CHF +0,03 % 0,92440 CHF 05:03:36 EUR/JPY +0,12 % 176,120 JPY 05:03:36

Verzweifelte und brüllende Kunden: So eskalierte die Hitzewelle bei Ludwigshafener Klima-Firma

Wirtschaft

1500 Anfragen pro Woche wurden bei Cool & Smart abgearbeitet. Chef Sascha Schalk und Vertriebsleiter Philipp Grünfelder erzählen von traurigen und kuriosen Momenten.

Der Juni hat uns eine ungewöhnlich frühe erste Hitzewelle beschert. Wie haben Sie als Klimaanlagen-Profis diese Zeit erlebt? Herrschte Ausnahmezustand?

Sascha Schalk: Wir hatten zu Beginn der Hitzewelle 1500 Anfragen pro Woche. Wir haben alles genauso abgearbeitet wie immer. Ein Drittel wird dann schon am Telefon aussortiert, weil wir die Falschen für den Auftrag sind. Dann bleiben 1000 tatsächliche Beratungen. Wir können 200 Termine die Woche abarbeiten. Es entstehen also in solch einer Phase Wartezeiten von bis zu vier Wochen. Vorher haben wir dafür gesorgt, dass die Lager so voll sind, dass wir den

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