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VfB Stuttgart: Dženan Pejčinović vor Wechsel vom VfL Wolfsburg zum VfB: 25-Mio.-Euro-Deal

Sport

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Stuttgart – Auch der längste Poker ist irgendwann vorbei! Die Verhandlungen zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg um Stürmer Dženan Pejčinović (21) sind auf der Zielgeraden. Endlich! Über sechs Wochen ziehen sich die Verhandlungen bereits. Jetzt gibt es den Durchbruch und Pejčinović steht unmittelbar vor einem Wechsel nach Stuttgart. Wie der „kicker“ berichtete, sagte Wolfsburg-Geschäftsführer Dieter Hecking (61) nach dem 0:0 des Bundesliga-Absteigers gegen Kaiserslautern am Samstagabend, dass sich der VfL „mit einem Verein einig“ sei. BILD kann den Bericht bestätigen, wonach sich Wolfsburg und Stuttgart endlich angenähert haben. Komplett fix ist der Deal aber noch nicht, letzte Details sollen am Sonntag noch geklärt werden. Stuttgart zahlt 25 Mio. Euro für Pejčinović Wolfsburg blieb die vergangenen Wochen im Poker hart, forderte stur 25 Mio. Euro. Nun erfüllt der VfB die Forderungen nach langem Hin und Her. Das zeigt, dass in Stuttgart alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Der Aufsichtsrat bewilligt das erhöhte Angebot und die Sportbosse verpflichten den Wunschspieler von Trainer Sebastian Hoeneß (44). Pejčinović und Stuttgart sind sich schon längst einig. Der gebürtige Münchener machte frühzeitig klar, dass er unbedingt zum VfB wechseln wolle. Jetzt gibt es bei dem Transfer auf allen Seiten nur Gewinner: Wolfsburg erhält die Wunschablöse, Stuttgart den Wunschspieler und der Stürmer wechselt zu seinem Wunschverein. Pejčinović saß Samstagabend noch auf der Wolfsburg-Bank Wölfe-Coach Tobias Strobl (38) sagte am Samstagabend über den 90 Minuten auf der Bank sitzenden Pejčinović: „Es kam ein ganz klares Signal vom Verein, dass wir auf der Zielgeraden mit einem anderen Verein sind. Deshalb war es für uns auch klar, dass wir Dzenan heute nicht mehr zur Verfügung haben und dann nicht mehr als Einwechselspieler haben.“ Trotzdem saß Pejčinović ein letztes Mal bei den Wölfen auf der Bank. Strobl erklärt: „Weil die Einigung so spät kam, wollten wir dann auch keinen mehr wuschig machen. Wir wollten den Fokus der Mannschaft vor dem Spiel nicht wegnehmen. Deshalb haben wir uns zu diesem Weg entschieden.“ Pejčinović wechselte 2022 für nur knapp über eine Mio. Euro aus Augsburg nach Wolfsburg. Den Durchbruch schaffte er aber erst in der vergangenen Saison, erzielte in 34 Pflichtspielen zwölf Tore. Jetzt wird er für den VfB auf Torejagd gehen – sollten die finalen Gesprächen und der Medizin-Check glattlaufen.

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