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VfB Stuttgart: Millionen-Deal und mögliche Leweling-Wende

Sport

Beim VfB Stuttgart gibt es am Deadline Day noch reichlich Bewegung. Offensiv-Talent Lazar Jovanovic hat den Verein am Nachmittag in Richtung Italien verlassen. Auch um Nationalspieler Jamie Leweling reißen die Gerüchte nicht ab.

Wie Transfer-Insider Gianluca Di Marzio schreibt, gibt es beim Flügelflitzer einen neuen Vorstoß der AS Rom. In der italienischen Hauptstadt habe man die Offerte für den 25-Jährigen nochmals nachgebessert.

Zwischen den Klubs soll es wieder Gespräche geben. Der Spieler sei inzwischen durchaus offen für den Schritt in die Serie A. Auch "Sky" berichtet, dass beim Außenstürmer wieder alles möglich ist.

Am Montagabend hatte der TV-Sender die Causa noch für beendet erklärt und berichtet, dass Leweling auch 2026/27 für den VfB Stuttgart spielen werde. Nur noch außergewöhnliche Umstände könnten daran etwas rütteln, hieß es.

Die AS Rom war im Kampf um WM-Teilnehmer zuvor wiederholt bei den VfB-Bossen abgeblitzt. In der Ewigen Stadt hatte man kürzlich ein Leihangebot in einen festen Deal umgewandelt.

VfB Stuttgart kassiert Millionen-Ablöse

Die Roma wollte in diesem Zuge rund 35 Millionen Euro für Leweling auf den Tisch zu blättern. Wie hoch das nachgebesserte Angebot nun ausfällt, ist nicht überliefert.

Auch der FC Everton hatte zuletzt in Stuttgart angeklopft. Die Leweling-Offerte aus der Premier League soll inklusive Bonuszahlungen sogar 43 Millionen Euro betragen haben.

Fix ist beim VfB derweil der Abgang von Lazar Jovanovic. Den Youngster zieht es nach nur einem Jahr im Ländle zum italienischen Erstligisten Udinese Calcio.

Jovanovic besaß einen Vertrag bis 2029, in Udine unterschrieb er bis 2031. Als Ablöse erhielt der VfB laut Medienberichten rund 6,5 Millionen Euro, gekostet hatte er bei seinem Wechsel von Roter Stern Belgrad an den Neckar fünf Millionen.

"Lazar hat eine vielversprechende Vorbereitung absolviert und in mehreren Testspielen seine Qualitäten gezeigt. Gleichzeitig ist der Konkurrenzkampf innerhalb unseres Kaders groß und der Wechsel nach Udine bietet Lazar die Chance auf mehr Spielanteile, als das voraussichtlich bei uns der Fall gewesen wäre", sagte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth über den Deal.

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